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Grüne Hölle?

Grüne Hölle?

Eigentlich blicken wir auf eine „grüne Hölle“ in allen Bedeutungsformen. Wer die Szenerie sofort erkennt, wir jetzt lachen. Viele von uns haben sich durch diesen „Wald“ durchgeschlagen, um am anderen Ende eine Bestellung aufzugeben. In den frühen 1990-ern konnte man in der Nähe um billiges Geld so allerlei Federvieh in einer genießbaren (aber fetttriefenden) Form erwerben und dieses dann schnell unter einem großen Flugdach zu sich nehmen. Ich kriege heute noch Magenweh, wenn ich an diese Zeiten zurückdenke. Schön war es irgendwie trotzdem, auch wenn man es nachher idealisiert.

Doch zurück zu unserem Titelfoto. Rund um das „Grüne“ rücken die Häuser und Autos immer näher heran.

Die Aufnahme stammt – wie man deutlich sieht – aus einer Zeit vor ca. 20 Jahren, als die Digitalisierungen noch nach Pixeln zu bezahlen waren.

Rätsel ist das keines, aber eine nette Erinnerung.

(Stadtarchiv/Stadtmuseum)

Dieser Beitrag hat 5 Kommentare
    1. Ja, man muss schon zwei Mal hinschauen, um zu erkennen, dass es wirklich in Innsbruck ist. Hier hat sich ja seither baulich einiges verändert…..

      Ungefähr hier dürfte auch die gotische St. Veitskapelle gestanden haben, welche eine sehr interessante Geschichte hat.

  1. Eine sehr nette Erinnerung. Danke Herr Morscher. Das war eine Abkürzung auf dem Weg in die Schule. Direkt von der Maria-Theresien-Strasse durch bis zum …

  2. Es war ja traurig anzusehen, wie der einst wunderschöne Breinößl Gastgarten zusehnd zur Gstetten verkam. Zum Schluß halt bequemer Gratisparkplatz für die Wienerwald Kundschaft.
    Allerdings: Fetttriefend oder nicht, wenn man Hunger hatte…
    Mitleid hatte ich immer mit dem Personal. Jahrein, jahraus hinter dem „Schalter“ Hendl aufspießen, übergießen, übergießen, übergießen, abnehmen, mit der Schere halbieren, neue Hennen aufstecken, Alle Reihen eine Lage tiefer umhängen, neue Reihe ganz oben, Übergießen. Wer warten muß, lernt. Die Handlbraterin in der Museumstraße hatte wenigstens Tageslicht,

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