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Eine Insel Am Rande Der Stadt

Eine Insel am Rande der Stadt

Es ist keine Kreideklippe am westlichen Stadtrand. Das wäre in einer Schottergrube auch verwunderlich. Trotzdem ist diese stehen gebliebene Insel eher kurios. Das erkennt man auch an dem nicht so scharfen Foto aus der Sammlung W. Kreutz.

Aber der Hintergrund hat so manch Nostalgisches zu bieten. Das große, flache Gebäude hinter rechts zum Beispiel. Welche Marken wurden denn dort verkauft? Ich weiß es nicht mehr. Daneben gibt es noch eine Reihe weiterer interessanter Bauten, über die LeserInnenschaft ersucht wird, zu berichten.

Damit geht auch die Frage der Datierung einher. Nämlich?

(Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck)

Dieser Beitrag hat 6 Kommentare
  1. Auf dem Orthofoto von 1974 ist alles schön erkennbar. Direkt neben der Höttinger Auffahrt diese Kiesgrube – habe ich als Kind nicht entdeckt. Gegenüber wohl schon das Flachdach vom M-Preis/Bauhaus-Bachlechnerstraße. Beim Autohaus zermartere ich mein Gehirn; laut eigener Homepage ist der Linser von der Leopoldstraße direkt an die Hallerstraße übersiedelt. Mir fällt aber nicht ein wer da gegenüber von Hans Oberacher (einer kleinen Renaultwerkstatt) Autos verkauft hat 🙁

    1. In der Höttinger Au war die Fa. Linser, die später zeitweise als Autocentrale Linser oder Linser Autozentrale GmbH firmierte und die Marken Subaru, Opel, GM, Fiat, Lancia und noch einige weitere vertrieb. Soweit ich mich erinnern kann nur namensgleich mit jener Fa. Linser, die jetzt noch an der Haller Straße Autos verkauft. So rund um die Jahrtausendwende (relativ zeitgleich mit dem Konkurs von Auto Köllensperger?) gab es dann gröbere wirtschaftliche Probleme und das Gelände stand dann längere Zeit leer bevor dort das QWest errichtet wurde.

      Die Renaultwerkstätte (+Vertragshändler) hiess dann später Ostermann bevor sie an den Fürstenweg übersiedelte. In den Hallen neben dem Gasthof Prugger war zum Schluß ein Autoaufbereitungsunternehmen bevor alle Gebäude am Gelände ca. 2019 abgerissen wurden.

      1. Und inzwischen ist der Ostermann auch schon wieder Geschichte: aufgekauft von Dosenberger (schon vor ein paar Jahren) jetzt am Standort in (Neu-) Rum. Das Firmengelände am Fürtsenweg steht leer.

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