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Eigenbau In XXL

Eigenbau in XXL

Der 31. März 1981 war ein großer Tag für die Innsbrucker Berufsfeuerwehr. Rund 1 1/2 Jahre zuvor, im Oktober 1979, hatten die Arbeiten am neuen Großtanklöschfahrzeug (GTLF) in der eigenen Werkstatt begonnen. In rund 1.500 Arbeitsstunden entstand auf der Grundlage eines Magirus-Fahrgestells (FM 310 D 26) ein hochmodernes Tanklöschfahrzeug, das neben 12.000 Liter Wassser auch 1.200 Liter Schaum mit sich führte. Ende März 1981 konnte das GTLF schließlich – zusammen mit einem neuen Truppfahrzeug – in Dienst gestellt werden.

An der Konzeption des neuen, damals für Tirol einzigartigen Tanklöschfahrzeugs war Innsbrucks Branddirektor Ing. Thomas Angermair (ganz links im Bild) federführend beteiligt. Neben ihm sind auf dieser Aufnahme zu sehen (v.l.n.r.): Baudirektor-Stv. Dipl.-Ing. Hosp, Bezirksfeuerwehrkommandant Alois Muglach sen., Magistratsdirektor Dr. Otto Schwammberger, Amtsrat Schwamm und BDStv. Ing. Willi Gruber.

Wie BD Ing. Angermair in seiner Rede asusführte, konnte mit „diesem neuen 224 kW (305 PS) starken Großtanklöscher [sic], der aufgrund seiner Schnelligkeit vor allem für die Entstehungsbrandbekämpfung und auf Großunfälle ausgerichtet ist, […] eine Verbesserung der Technik und des Materials erreicht werden, was der Innsbrucker Feuerwehr zum Schutz und Wohl der Stadt noch zu mehr Schnelligkeit und Schlagkraft verhilft.“

BD Angermair bei seiner Ansprache.
Das GTLF 12000/1200 am Hof der Hauptfeuerwache, aufgenommen im Jahre 2004.

(Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck, Archiv der Feuerwehr der Stadt Innsbruck, Nachlass BD Ing. Thomas Angermair & Fotoarchiv der BFI)

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