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Digitales Innsbruck, VIII.

Digitales Innsbruck, VIII.

In der Innsbrucker Stadtbücherei am Burggraben 3 durfte man sich im Jahr 1991 über die Inbetriebnahme einer neuen EDV-Anlage freuen. In nur neun Wochen hat man im September 1991 die Umstellung von einem analogen Zettelkatalog auf ein neues, in Tirol entwickeltes Programm vollzogen. Bei rund 27.600 Buchtiteln ist das eine beachtliche Leistung, denn es galt nicht nur die Bücher in die Datenbank einzuarbeiten, sondern auch die Büchereikunden usw. Einen weiteren positiven Aspekt hatte diese mühsame Arbeit, denn dadurch konnte man Missstände in der Retournierung der Bücher feststellen. Um die 600 Bücher waren abgängig und die jeweiligen Entleiher entsprechend verständigt.

Was hat sich aber mit der Umstellung geändert? Die Ausleihe der Bücher erfolgte salopp formuliert einfacher, schneller und übersichtlicher. Vorbei waren nun die Zeiten, als man dutzende Stempel anbringen musste und unzählige Karteikarten ein- und ausräumen musste. Kunden konnte man schneller über den Ausleihstatus von Bücher informieren und für die Ausleihe benötigte man nur noch einen Ausweis im Scheckkartenformat.

(Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck, Ph-24704)

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