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Der Dreierstützenlift

Der Dreierstützenlift

Schlange stehen und Skifahren gehört seit der Erfindung des Skilifts zusammen. Gerade auf der „Gruabn“ sind dabei oft gute Nerven gefragt. Jede/r die/der schon einmal an einem Tag mit viel Neuschnee auf der Nordkette war bzw. hinaufwollte, weiß wovon ich spreche: erst gebanntes Warten in der Talstation bei der Hungerburg mit ständigem Sprengen als Hintergrundgeräusch, dann hektisches Gedrängel sobald die Seilbahn öffnet; auf der Seegrube dann wieder dasselbe Spiel bei der Bahn auf’s Hafelekar …

Ich bin aber gespannt, welche Erfahrungen Sie mit uns teilen können.

Auf dem Bild im Titel geht es dabei noch vergleichsweise ruhig und gesittet zu. Zu sehen ist der Sessellift bei der Dreierstütze. Der Lift wurde im Dezember 1947 eröffnet, und hatte damals eine Förderleistung von 260 Personen in der Stunde. Am rechten Bildrand ist auch die Plattform für den Zwischenhalt bei der Dreierstütze zu erkennen, die 1966 aufgelassen wurde, als die Plattform neuerlich von einer Lawine zerstört worden ist.

(Stadtarchiv/Stadtmuseum NK/PH/A-14-41)

Dieser Beitrag hat 2 Kommentare
  1. In Erinnerung geblieben ist mir hier noch die Zufahrt zum Lift und das ewig lange Warten in dieser steilen Böschung zur Einstiegstelle mit den damaligen Schiern, Schuhen und Bindungen, in denen man ja fast keinen Halt hatte. Da konnte es schon passieren, dass jemand ins Rutschen kam und dann gings wie den Dominosteinen!

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