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Mut Zur Lücke – Jetzt Auch In Farbe

Mut zur Lücke – jetzt auch in Farbe

Nach dem wir uns schon am Vormittag auf die Spur einer Baulücke aus der Nachkriegszeit begeben haben, folgt hier eine ebensolche in Farbe, sozusagen als Feierabendrätsel (und daher auch nicht wirklich schwer). Man staunt immer wieder, welche unerwarteten Blicke solche Baulücken im Stadtgebiet plötzlich ermöglichen, so auch in diesem Fall… doch uns würde natürlich brennend interessieren, wo sich dieser Blick ergab und warum. Und weil Sie diese Fragen nicht sonderlich fordern werden, loben wir diesmal für das benennen der Automarke des schmucken Kombis in der rechten Bildhälfte Bonuspunkte im virtuellen Ranking unserer Rätselgemeinde aus. In diesem Sinne viel Vergnügen und einen schönen Abend!

Blitzschnell haben Josef Auer und Manfred Roilo mit Ihrem Wissen auch diese „Lücke“ geschlossen; die Bonuspunkte haben sich Walter Rangger und Karl Hirsch souverän gesichert 🙂

(Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck, Slg. Jörg Thien)

Dieser Beitrag hat 6 Kommentare
  1. Immer hinten nach…klar kenn ich das, auch den 403er Kombi kann ich beeidet bestätigen. Der Autonummer nach wahrscheinlich ein Franzose am Steuer, den Kombi habe ich bei uns nicht in Erinnerung. Dieser Markt gehörte hierortens de facto ausschließlich dem Opel Caravan.

  2. Schade, dass gerade so viele Menschen die Passage benutzen (warum eigentlich?) so sieht man die verschiedenen Plakate nicht richtig! „Bensdorp“, „Radion“, „Mach mal Pause“, „Suchard“ – was noch?

    Ein Stück Obus-Oberleitung findet sich noch – interessant sind die Strukturen der Feuermauern, auch der alte Kran der Porr.

    Aber etwas habe ich noch ganz oben am rechten Sattelkopf entdeckt – tatsächlich! Man kann es noch schwach erkennen: Das Symbol aus einer unseligen Zeit!

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