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Tipp für die Mittagspause

Tipp Für Die Mittagspause

Wer Süßes genau so liebt wie ich, der muss unbedingt dem Text auf dem Beitragsbild folgen! Also nutzen Sie doch Ihre heutige Mittagspause und genießen Sie einen Kuchen. Schade nur, dass die besagte Gartenterrasse heute aufgrund des Regens nicht genutzt werden kann.

Besonders interessant finde ich, dass man bereits im Jahr 1932 damit warb, Englisch und Italienisch zu sprechen. Die Konditorei/das Cafe dürfte sich also auch schon unter den Reisenden herumgesprochen haben. Auch erwähnenswert ist das Angebot der Radiovorträge, da sie einen interessanten Einblick in die Mediengeschichte bietet. Heutzutage würde man eine derartige Anzeige wohl nirgends mehr lesen.

Und für all diejenigen, die vor lauter Gusto auf einen Kuchen und einen warmen Kaffee schon nicht mehr klar denken können, wird nachstehend ein Wegweiser eingefügt. Ich wünsche Ihnen eine herrliche Mittagspause 😉

(Stadtarchiv Innsbruck, Fl-358)

(Autorin: Sabrina Schober)

Dieser Beitrag hat einen Kommentar
  1. Heute heißt es „WM Übertragung im Lokal!“, und natürlich TV statt Radio. Welches übrigens nicht ganz verschwunden ist. Es gibt genug Wirte, die sich einbilden, dass ein einziger Gast mehr kommt, wenn man das Radio (Radio Tirol oder Ö3) )in alle Gastzimmer verteilt, mit Nachrichtenzwang, den man sich wenigstens beim Essen ersparen möchte :-).

    Ui, da hagelts aufdringliche Rufezeichen. Interessant der jähe Wechsel von Sie auf Du im ersten Flugblattl. Dann wieder per Sie. „Bietet das Beste!“ ist wohl auf den Wirt bezogen und kein Imperativ den Gästen gegenüber. Geradezu kreativ die Abwandlung des unsäglichen Apostrophs in ein hochgestelltes s. Das zerzaust nicht das Schriftbild des Firmennamens.

    Ich kann mich erinnern, in einer alten Zeitung einmal einen köstlichen Verriss der Fassadenbemalung des Mundinghauses gelesen zu haben. Bruchteile glaub ich mir gemerkt zu haben, wie „Wenn ein Affe aufs Kamel steigt, um größer zu erscheinen, ist das nichts gegen den Versuch eines Zuckerbäckers“…(jetzt nur sinngemäß so:) „aus der Hauswand ein Kunstwerk zu machen“. Den Munding gibts dort noch immer, der Kritiker ist längst vergessen. Deswegen behalte ich meine Gedanken zum Werbegedicht im „Reim di oder i friss di“-Stil besser für mich.

    Ich war schon ein paar Jahre nimmer dort, hoffe aber, daß die auf 30er Jahre geschätzte Einrichtung erhalten geblieben ist. Auf den kühlen Marmortischchen ein Eis zu essen ist ein doppelter Genuß.

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