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Kaisersäule

Kaisersäule

Wenn man in der Innsbrucker Abendsonne nach Nordosten schaut und ein bisschen Glück hat, dann sieht man „links oben“ ein sehr kleines helles Dreieck. Das ist dann die Kaisersäule. Kein wahnsinnig spannendes Denkmal, aber trotzdem einigermaßen imposant. Angeblich war diese kleine Säule, die sicherlich keine Säule ist, ursprünglich weiß gekalkt. Dieses Bauwerk ist etwa 14 Meter hoch und steht heute unter Denkmalschutz.

Als der österreichische Kaiser Franz II./I. im Jahr 1815 den Ort besuchte wurde zuerst eine hölzerne und 1839 eine steinerne Pyramide errichtet.

Heute ist der Ort ein beliebter Aussichtspunkt zwischen der „Innsbrucker“ und der „Haller“ Seite der Nordkette und am Übergang ins Halltal. Schon Manche/r hat an dieser Stelle die heutige Routenwahl angezweifelt bis verflucht. Nicht, dass es eine heikle Tour wäre, sondern wohin auch immer die weitere Route führt: es stehen noch ziemlich einige Kilometer auf dem Programm. Dennoch ist die Kaisersäule eines der versteckten „Highlights“ auf der Nordkette.

(Stadtarchiv/Stadtmuseum, So-2-123)

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