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Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck
Innsbrucker Orgelwelt

Innsbrucker Orgelwelt

Innsbruck besitzt einen einzigartigen Orgelschatz. Dazu gehört auch die Orgel im Saal Tirol des Kongresshauses. Ursprünglich war dort keine Orgel vorgesehen. Erst 1975 erhielt die international bekannte Orgelbaufirma Reinisch-Pirchner aus Steinach am Brenner den Auftrag für den Bau einer zweimanualigen, mechanisch konzipierten Schleifladen-Orgel mit Pedal. Die Disposition stammte von Karl Benesch und Kurt Neuhauser. Das Instrument, welches hinter einer verschiebbaren Wand versteckt werden kann, befindet sich an der rechten Seitenecke im Raum. Der nicht-optimale Standort und die Holzverkleidung im Saal beeinträchtigen das Klangerlebnis.

Im Jänner 1976 wurde die Orgel mit einem Festakt eingeweiht. Das feierliche Konzert gestaltete das Kongresshausorchester unter der Leitung von Musikdirektor Seipenbusch mit Solisten und dem Bozner Leonhard-Lechner-Chor.

Mehr über die Orgeln im Stadtgebiet können Sie im Buch „Innsbrucker Orgelwelt. Von der ältesten spielbaren Orgel bis zur Gegenwart“ von Hannes Torggler erfahren.

(Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck, Ph-16899, 1976)

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