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Hinaus Ins Land (41)

Hinaus ins Land (41)

Als Stadtarchiv konzentrieren sich unsere Bestände natürlich vor allem – aber nicht nur – auf das Stadtgebiet von Innsbruck. Fotosammlungen mit Innsbruck-Bezug enthalten oft auch Ansichten aus Tirol (und darüber hinaus), vielfach leider ohne Beschriftung. Können Sie uns vielleicht bei der Zuordnung behilflich sein?

Heute blicken wir gemeinsam in eine imposante Schlucht. Zu unseren Füßen ein Bach, linker Hand eine Straße, in der ferne ein pyramidenförmiger Gipfel und ansonsten nur felsdurchsetzte, hoch aufragende Hänge. Viele Anhaltspunkte zur Orientierung lassen sich (wieder einmal) nicht finden, aber vielleicht gelingt es Ihnen dennoch, diese Aufnahme zuzuordnen … viel Vergnügen!

(Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck)

Dieser Beitrag hat 11 Kommentare
  1. Der Bach fließt heraus und hinten geht’s noch weit hinein. Das allein hilft jedoch nicht viel. Spontan fällt mir die Kaiserklamm ein. Mehr als ein Bauchgefühl ist’s jedoch nicht.

    1. Die Straße ist das Problem und fast ist ein anderes Wort für überhaupt nicht. Fast die Brandenberger Ache. Periodische Holztrift ist eine gute Erklärung für den Hochwasser andeutenden hohen Vegetationsrand.

  2. die Region ist mir unbekannt. Aber das Geschehen schaut nach einer gewaltigen Mure, welche sich hier heraus zwängte und alles mitnahm. Die Strasse links dürfte schon ein Ersatz für die zerstörte Infrastruktur im Talboden zu sein. Die Strassenführung scheint recht neu zu sein, vorne frischer Schotter am Talhang und in der Felswand ist auch alles frisch. Einen so hohen Stau für Holzflößen ist unrealistisch.
    meine Erklärung zu diesem Bild.

  3. Felsformationen und Art des Schutts würden für Kalk oder Dolomit sprechen. Die Vegetation sieht eher nördlich, wie in einem Karwendeltal aus – aber wo ist dort eine solche Straße, die eher wie eine Miltärstraße aussieht.
    Daher mein sehr grober Standortvorschlag: Irgendwo zwischen Valle Brembana und Isonzo, im Hinterland, ab einer Höhe von ca. 1200m ü.M. (oberhalb von Cortina sieht die Vegation am Dolomitenbahnradweg so ähnlich aus).
    Da können uns jetzt nur mehr passionierte Mountainbiker helfen.

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