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Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck
Eine Orange Tür Die Keiner Kennt?

Eine orange Tür die keiner kennt?

Oder doch? Dieses Gebäude habe ich auf einem sonntäglichen Spaziergang entdeckt. Irgendeine Idee, wo wir hier sind? Es schaut inner-urban aus, insbesondere durch die (nur teilweise) kunstvolle Hausbemalung. Das Gebäude im Hintergrund (Stall? Stadl?) hat wieder eher ländlichen Charakter. Und die Baustellenfetischisten können vielleicht auch feststellen wo am 29.3. des Jahres ein solcher Baukran herumschwirrte?

Dieser Beitrag hat 17 Kommentare
      1. Streber bin ich keiner! Die orange Türe kannte ich auch nicht, aber den Stadel links dahinter! Der Kran wird vom ZIMA – Neubau, von dem ich einmal einen Folder sah, sein. Ich wusste nicht, dass daran schon gebaut wird.

          1. Auf einem der Bilder ist der Stadel samt roter Türnachbarschaft sogar drauf. Leider weist kein Werbetext auf die uuuralte ländliche Gegend hin.

          2. Ob unsere liebe Frau Fritz am Sonntag, 29.3.2026 nicht nachschaute, wie weit ihre zukünftige Bleibe im 6. Stock von Haus A gediehen ist???

    1. Der Fauteuil wird derweil weg sein?

      Bleibt noch zu klären, wo der Kran (Hitthaler?) steht. Auf der Panoramakamera auf dem Pema I sollte man ihn sehen, aber anscheinend ist er nicht so hoch.

      1. Nein, soooo hoch ist dr Kran wirklich nicht. Von der Ecke Egerdachstr.-Pembaurstraße aus gesehen steht der lange Arm des Krans ungefähr (perspektivisch) in einer Linie mit der Dachkante der Häuser Egerdachstr. 26 und 28 östlich der Pembaurstraße.
        Zum Sofa schaue ich ein anderes Mal hinüber.

        1. Frau Stepanek, wissen Sie, wem dieser Stadel gehörte und für was er gut war? Ich weiß es jedenfalls nicht! Man sieht ihn ja schon am 40er Luftbild. Vor einigen Jahren bin ich wieder einmal vorbeimarschiert, da standen Wohnwägen und Wohnmobile herum (samt Hund, so bin ich schnell weitergegangen!)

          1. Nur vom Hörensagen: „Der Plattnerbauer hat den Platz vermietet zum Wohnwagen-Parken. Mei – a bißl was is’s aa!“

          2. In einem anderen Beitrag habe ich kürzlich auf den Link https://geschichte-franzi.uibk.ac.at/franzi/ hingewiesen, in dem die Uni Innsbruck den Franziszeischen Kataster mit den Namen der Grundbesitzer, der Größe Flächen etc. ergänzt hat.
            Zwischenfrage an Frau Stepanek: Haben Sie sich das schon einmal angeschaut? Vorsicht – da kann man länger hängen bleiben!!

            Für diesen Beitrag interessant ist die Grundparzelle 1386, eine 12998 qm große Fläche mit nördlicher und östlicher Begrenzung durch die heutige Egerdachstraße und westlicher Begrenzung durch die heutige Pestalozzistraße, auf der heute sowohl das Haus mit der orangen Türe, der Stadel und der ZIMA Neubau stehen
            Als damalige Besitzerin scheint Anna Egger auf.
            Sucht man nun das dazugehörige Gehöft in Pradl, dann kommt man auf die Bauparzelle 168. Beim Anklicken erscheint ein Fenster mit „Wohn-und Wirthschaftsgebäude – Besitzerin Anna Egger – Maierhof“. Heute ist das der Plattnerbauer auch/oder der Stamserhof der Familie Plattner (wohl der einzige noch übriggebliebene aktive Bauer in Pradl, mit der riesigen Grünfläche bis zur Amthorstraße).

          3. Für „Unpradler“, denen das Ganze vielleicht doch interessiert, füge ich noch die heutige Adresse des Plattnerbauern („Stamser“) dazu: Egerdachstraße 10

          4. Die längste Weile habe ich jetzt im „Franzi“ ( https://geschichte-franzi.uibk.ac.at/franzi/ ) herumgeklickt. Erstaunlich, was dieser „Anna Egger“ damals alles gehörte. Zum Beispiel das ganze Geviert zwischen der heutigen Reichenauerstraße – Pembaurstraße – Egerdachstraße – Gabelsbergerstraße, auf dem heute die Rennerschule, der Pradler Kindergarten und das Bauernbundheim stehen. Sogar das Leopardischlössl selbst war in ihrem Besitz. Alleine die weiter östlich gelegene Parzelle 1297 im Bereich zwischen Reichenauerstraße und Dodlbichl hatte ein Ausmaß von 30870 qm! Weitere Grundstücke des Besitzes liegen in der Reichenau – immer wieder taucht diese Anna Egger auf! Gewaltig!

          5. Ja, mit den von Ihnen angegbenen Kataster-Sachen warte ich besser, bis einer der Söhne Zeit daafür hat.
            Im Hinterkopf hatte ich (einmal über „Erl“ /ad Aurelianum/ gelesen) die Römische Quadraflur, die man noch in der Flur anhand der Größe der Grundstücke erkennen könne.

            Gegoogelt… und….sind ca 5,3ha.
            Die von Ihnen angegebenen 1.3ha wären also – Daumen x pi – 1/4 davon.
            Und im weiteren Google-Text war neben Ortsnamen wie Thannrain, Rietz, Silz und wörgl auch …. AMRAS angeführt.
            Haben wir da „draußen“ an der Egerdachstraße tatsächlich den Rest der Quadraflureinteilung – und das seit der Römerzeit? Unverändert?

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