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Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck
Ein Fachwerkbau…

Ein Fachwerkbau…

… in Innsbruck halt Seltenheitswert. Mir fallen in Innsbruck gerade einmal eine Handvoll Gebäude ein, deren Fachwerkkonstruktion frei sichtbar ist. Wenn überhaupt.

Damit kann man mit einer gewissen Sicherheit sagen, dass es das abgebildete Bauwerk nicht mehr bewundern kann. Wir haben es aber schon mehrfach in diesem Forum besprochen. Es ist ein stattlicher Bau. Übrigens war er im Eigentum des Bundes.

Während im Hintergrund ein geordnetes öffentliches Bauwerk über das Dach schaut, ist es im Vordergrund eine echte Gstettn.

Wer´s noch nicht weiß: Wo sind wir denn?

(Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck; Ph/A-24.488-1-121)

Dieser Beitrag hat 3 Kommentare
  1. Jaaa, was Sie als „G’stättn“ bezeichnen, ist einfach ein abgeernteter Gemüsegarten im Spätherbst. Und: Da prallen (mindestens) zwei „Schulmeinungen“ aufeinander – die des „ordentlichen Menschen“, bei dem der Garten im Herbst ungestochen gehört, damit er über den Winter brach daliegt – und jene des anderen, der den abgeernteten Garten einfach ruhen läßt, bis in den späten Frühling..
    Von der Straße aus war dieser Garten nicht sichtbar. Im Schupfen links soll der Kasten einer ehemaligen Postkutsche gestanden sein, wurde mir berichtet….

  2. Was mich sehr interessieren würde ist die Raumaufteilung in diesem Gebäude. Gibt’s da Pläne oder kann sich jemand erinnern?
    Ich habe dieses Studentenheim ja noch erlebt. Am Ende seiner Existenz hätte ich es ja in bester Ubex Manier erforschen können, aber…

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