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Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck
„Dorfidylle“

„Dorfidylle“

Das Titelbild des heutigen Beitrags stammt aus der Sammlung Walter Kreutz. Wir sehen eine ungepflasterte, menschenleere Straße, die von ein paar schindelgedeckten Häusern gesäumt ist. Die Szenerie vermittelt einen ruhigen, dörflichen Eindruck. Meine – wahrscheinlich viel zu einfachen – Fragen zu diesem Bild: Wo genau befinden wir uns und wann könnte das Foto entstanden sein?

(Stadtarchiv Innsbruck, KR-PL-735)

Dieser Beitrag hat 4 Kommentare
  1. Eine Super Aufnahme aus alten Zeiten, rechts sind die Leut‘ zum Schützenwirt einigangen, nach einiger Zeit visavis ins Holzhäusl eini, isch guat daß damals noch fast kein Verkehr war. Wenn die Leut dann lange genug gewartet hätten, wäre eine Nachhausefahrt mit dem Bus möglich gewesen. (heute Busstation der Linie J dort)

    1. Ich bin vor einem Monat dort durch die Bäckerbühelgasse heraufspaziert und hab es gleich wieder erkannt. Glaubte ich. Und ich hielt es für einen romantischen Winkel, glaubte ich. Die Erinnerung ist aber nur dem typischen Verlauf der Gassen zu verdanken, in Wahrheit ist kein Haus auf dem Foto wiederzuerkennen. Am ehesten noch das Haus hinter dem Wirt und der Erker. aber auch der wurde aufgestockt. Der Schützenwirt, erstaunlich dass es den noch gibt, hat eine andere Firstrichtung und Fensteranordnung gehabt, ein Neubau? Das Haus mit dem Balkon daneben ein Wohnhaus, und wie der Baustil verrät, das schon sehr lange. Die wunderschöne Aufnahme muß sehr sehr alt sein. 1900? Wer seinen Augen wehtun will, vergleiche mit Street View.

      Das samt der Stützmauer talwärts geneigte Holzhaus mit rätselhafter Kritzelei war das Häusl? Köstlich. Oder sagen wir besser: lustig. Den Stein davor kannte wohl jeder. Wer nüchtern war, stolperte.

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