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Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck
Auto Adé

Auto adé

Das wird sich der Besitzer dieses Autos auch gedacht haben, als er nach seiner Rückkehr nur noch gähnende Leere vorfand. Die zahlreichen Dellen und das fehlende Kennzeichen lassen darauf schließen, dass die große Liebe zwischen Mensch und Kraftfahrzeug schon seit geraumer Zeit erloschen war. Was wohl mit diesem Auto weiter passiert ist? Hat es vielleicht eine neue Liebe gefunden, die es besser schätzt?

(Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck, Ph/A-24643-2419-009, 1975)

Dieser Beitrag hat 4 Kommentare
  1. Über eine neue Liebe vermag ich nichts zu sagen, wohl aber über den Weghievungsort: die Innallee bei meiner Volksschule und dem Turnusvereinshaus. Mein‘ ich halt.

  2. Die Verortung Innallee (re Turnusvereinshaus und re dahinter Volksschule St. Nikolaus wird stimmen). Wenn diesen Opel niemand mehr brauchte, wird dieser zum Schaber zum Ausschlachten gegangen sein oder die Feuerwehr hat das Fahrzeug zu Übungszwecken weiterverwendet,- Personenbergung aus PKW mit „Schere und Spreizer“

  3. Genau, Schaber in Zirl. Gibt’s noch immer.
    Oder man bringt die Kiste zum Pickerl machen. Ich tippe auf leichte Mängel, grob fehlts ja nicht. In Timbuktu immer noch gut als Taxi.
    Die Schule hab ich nicht erkannt, aber dass es eine sein muss sieht man auswendig.

  4. Nicht zu übersehen auf der rechten Bildseite, der 404er Peugeot und der dahinter dürfte ein Alfa 1750er sein. Ganz besonders freut mich der BMW 1800, dessen Heck noch unter dem so lieblos aufgehängten Opel Rekord zu sehen ist.

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