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Wohnen Im Pradlorama

Wohnen im Pradlorama

Diese gut dokumentierte Ecke in Pradl sieht heute nahezu gleich aus. Es dürfte am selben schönen Tag entstanden sein, an dem das zuletzt gepostete Bild aus dieser Serie geschossen wurde.

Die Häuser Pradler Straße Nummer 13 und Nummer 15 dominieren die Bilderserie. Eine Gelegenheit, in die digitalisierten Adressbücher des Stadtarchivs zu schauen, wer denn über die Jahre im Haus Nr 15 gewohnt hat. Bei den Berufen dominiert die brotbackende Zunft, aber es sind auch Tischler, Näherinnen, Schuhmacher, Elektromonteure, Maschinenstrickerinnen und Bedienerinnen hier wohnhaft, und natürlich ein Tiefbauingenieur.

Anich Johanna Näherin : 1906-1908
Bader Fritz Angestellter der Stubaitalbahn : 1936-1941
Balduga Franz Bäckergehilfe : 1924
Bonetti Melanie Näherin : 1918-1937
Eisner Max Geometer=Assistent : 1906
Fioresi Ludwig v. Bäckermeister : 1906
Fioresi Marie von Private : 1907-1908
Fioresi Otto v. Bäckermeister : 1907-1908
Goller Gerhard Elektroinstallateur : 1976
Holzhammer Alois Zimmermann : 1908
Leick Gertraud RB.-Angestellte : 1944
Lobis Josef Bahnbediensteter : 1906
Mehrle Katharina Private : 1909-1921
Mikula Maria (Angerer) Rentnerin : 1953-1970
Mittermaier Anna Rentnerin : 1947-1953
Mittermaier Anna [Mittermair] Rentnerin : 1953
Negri Michael Südbahnbediensteter : 1907-1908
Neumayr Richard Monteur : 1924
Niedermayr Marie Büglerin : 1906
Nowak Richard Monteur : 1926
Obrist Maria Schneiderin : 1970
Obrist Theresia Serviererin : 1970
Pedrotti Anna Fabriksarbeiterin : 1933-1944
Pedrotti Johann Schuhmacher : 1906-1932
Peer Andrä Tischlermeister : 1916
Pesendorfer Adolf Elektromonteur : 1927
Pfefferle Adolf Elektromonteur : 1926
Pfurtscheller Maria kein Beruf : 1947
Pichler Adolf Elektromonteur : 1928-1964
Pölzleitner Willibald k. k. Gefangenaufseher : 1915
Raimann Franz Uhrmachermeister : 1906
Rauter Alois Schuhmachergehilfe : 1909-1917
Reinardt Hugo Bahnbediensteter : 1909-1911
Riedl Marie Näherin : 1906-1915
Roilo Alois Bäckermeister : 1937-1944
Roilo Anny kein Beruf : 1947-1953
Roilo Anton Hilfslehrer a. d. B.=Oberrealschule : 1927-1941
Roilo Franz selbst. Bildhauer : 1944-1947
Roilo Karl Bäckergehilfe : 1944
Roilo Manfred Tiefbauingenieur : 1964-1976
Roilo Maria Verkäuferin : 1947-1976
Roilo Midi Hausfrau : 1947
Roilo Vinzenz Bäckermeister : 1909-1964
Ruckensteiner Julie Maschinenstrickerin : 1929
Rutzinger Julie Maschinenstrickerin : 1930-1953
Rutzinger Maria Angestellte b. d. GWK. : 1944-1964
Stastny Peter Verkäufer : 1970
Steinringer Johann Taglöhner : 1911-1927
Steinringer Richard Monteur : 1925-1928
Stratbauer Franz S.=B.=Magazinsdiener : 1910-1915
Striednig Mathilde Bedienerin : 1931
Tapavicza Mathilde Bedienerin : 1929
Theyermann Seb. S.=B.=Verschieber : 1917
Thomann Mathilde Bedienerin : 1927
Thurner Mathilde Bedienerin : 1928-1934
Völk Maria (Mikula) Zahlkellnerin : 1953-1976
Volkmer Franz Bäckergehilfe : 1921
Zobl Sophie Volksschullehrerin : 1921

Dieser Beitrag hat 19 Kommentare
  1. Laut Adressbuch von 1938 gehörte das Haus Pradler Straße 13 einem Josef Singewald.
    Hausbesitzer von Nr. 15 war der Bäckermeister Vinzenz Roilo.

    Im Allgemeinen Tiroler Anzeiger vom 4. August 1908 findet sich eine interessante Geschäftsanzeige:

    „Ich erlaube mir hiemit anzuzeigen, daß ich die
    Wiener Bäckerei von Fioresi, Pradlerstr. 15
    käuflich erworben und mit heutigem Tage über- ­
    nommen habe.
    Indem ich meinen werten Kunden für das
    mir bisher geschenkte Vertrauen bestens danke,
    bitte ich auch weiterhin um gütigen Zuspruch und
    werde ich bestrebt sein, das P. T. Publikum von
    Innsbruck nach Möglichkeit in allem zufrieden
    zu stellen.
    Achtungsvollst und ergebenst
    Vinzenz Roilo, Bäckermeister.“

  2. Die Innsbrucker Nachrichten berichten am 11.10.1906:
    „Der vermisste Bäckermeister Fioresi aus Pradl ist bis heute nicht gefunden worden. Gestern waren über den weitum bekannten Mann die abenteuerlichsten Gerüchte verbreitet. Weil niemand an einen Selbstmord des gutsituierten und lebensfreudigen Mannes glauben wollte, entstanden die seltsamsten Behauptungen. In Wirklichkeit ist man über das Schicksal des Abgängigen noch ganz im Unklaren.“

    Erst am 21. November heißt es: „Der seit einigen Wochen vermisste Bäckermeister Ludwig v. Fioresi aus Pradl ist in Wasserburg (Bayern) von den Fluten des Inn angetragen worden.“

    Ob Herrn Roilo vielleicht nähere Informationen dazu bekannt sind?

    1. Bei mir überschlagen sich die Ereignisse – das können Sie sich ja vorstellen! Ich muss das alles erst richtig verdauen, möchte mich aber vorerst bei Ihnen, Herr Auer, recht herzlich bedanken.
      Bisher kannte ich nur die Meldung in den Innsbrucker Nachrichten vom 24.Mai 1908

  3. Am 10. Oktober 1906 ist in den Innsbrucker Nachrichten folgender Bericht erschienen:
    „Abgängig. Der Bäckermeister Ludwig
    von Fioresi in Pradl ist seit Montag abend
    6 Uhr abgängig. Als er in der Nacht vom
    Montag auf Dienstag nicht nach Hause kam, be- ­
    gab sich sein Sohn auf die Suche nach dem
    Vermißten und zwar in der Richtung nach der
    Reichenau, weil man dort Fioresi gesehen haben
    wollte. Wirklich fand der Sohn dort auch, un- ­
    gefähr 200 Schritte vom Innufer entfernt, den
    Hund seines‘ Vaters, welcher am Vortage in der
    Begleitung seines Herrn war. Am Boden lagen
    die Mütze, der Rock und das Gilet Fioresis,;
    das treue Tier bewachte die Kleidungsstücke.
    Nahe am Ufer des Flusses fand man Fuß-
    spuren. Nach der Lage der Dinge wäre wohl
    anzunehmen, daß hier ein Selbstmord vorliegt,
    was aber von jenen als unglaublich bezeichnet
    wird, welche den allzeit lebenslustigen und
    heiteren Mann kannten.“

    Am 22. 11. 1906 heißt es in der Zeitung:
    (Bäckermeister Fioresi aufgefunden.)
    Heute kommt uns die Meldung zu, daß
    der seit einigen Wochen abgängige Bäckermeister
    Ludwig v. Fioresi in Wasserburg (Bayern) von
    den Fluten des Inns angetragen wurde. Man
    hat den Leichnam bereits am 14. d. Mts. auf ­
    gefunden. Die Identität wurde auf Grund der
    Kleidung und der Wäsche-Marke festgestellt.“

    Soweit die Zeitungen!

  4. 1893 hat jener Ludwig von Fioresi seinen Mietern das Leben gerettet, die Geschichte könnte sich sehr wahrscheinlich im Hause Pradler Straße 15 zugetragen haben, vgl. Innsbrucker Nachrichten vom 7. 12. 1893:
    (Die leidige Ofenklappe) hätte jüngst beinahe
    wieder zwei Menschenleben gefordert — zwei junge,
    kaum 8 Tage verheiratete Eheleute, namens Cle-
    menti in Pradl, welche dem sichern Tod nur da ­
    durch entrannen, dass ihr Wohnungsvermiether,
    Herr Ludw. v. Fioresi, die bereits Bewusstlosen
    noch zur rechten Zeit rettete. Er schlug mit einer
    Axt die Doppelthüren ein und fand die Eheleute
    in der mit Kohlengas gefüllten Wohnstube, das
    eine auf dem Boden, das andere im Bette, be ­
    reits bewusstlos. Er trug sie heraus und holte
    mit seinem Einspänner sofort Herrn Dr. Zimmer- ­
    ling. Das Ehepaar, welches aus Sparsamkeit die
    Ofenklappe zugemacht hatte, dies aber beinahe
    mit dem Leben gebüßt hätte, befindet sich nun
    wieder außer Gefahr.“
    Was man nicht alles in den Zeitungen findet….

    1. Gewaltig, Herr Auer! Danke nochmals!
      Mein Onkel, Jahrgang 1902 – also selbst erst 4 Jahre, als dieser schreckliche Unfall passierte, bzw. 6 Jahre, als Großvater die Bäckerei kaufte, erzählte mir öfters, dass Herr Fioresi unser Vorgänger war und dass er im Inn ertrank. Was mich aber damals mehr interessierte: Unsere Waschküche neben unserem Haus war zu diesen Zeiten ein Stall und darin war der Esel von Herrn Fioresi. Ein Esel mitten in der Stadt war schon faszinierend und dass er damit Brot ausführte noch mehr. Danach zeigte er mir in der Brotkammer immer eine große hölzerne, blaugrüne Truhe mit der Aufschrift „Bäckerei L. Fioresi – Pradl“ – diese Truhe war auf dem Wagen befestigt und darin das Brot für die Kunden!
      Diese Truhe steht jetzt in unserem ehemaligen Stöcklgebäude Egerdachstraße 6!
      Ob das der Einspänner im obigen Artikel war, mit dem er den Arzt holte??? Das waren Zeiten!
      Noch etwas erzählte mir mein Onkel, vielleicht stimmt’s wirklich, vielleicht hat man ihm als Buben auch nur einen Bären aufgebunden: Auf der Truhe saß immer ein Affe, der Herrn Fioresi auf seinen Fahrten begleitete!
      Nun ja – nach den Zeitungen soll ja Herr Fioresi ein allzeit lebenslustiger und heiterer Mann gewesen sein.

    2. Dieses Geschehen vom 7.12.1893 spielte sich mit großer Wahrscheinlichkeit im Haus Pradlerstraße 15 ab. Fioresi war zu dieser Zeit Pächter des Hauses (Besitzer war Anton Rauch, Rauchmühle in Mühlau). Ein weiterer Hinweis ist die eingeschlagene „Doppelthüre“.
      ‚Unser‘ Haus wurde 1828 vom Bäckermeister Josef Mehrle als Bäckereihaus errichtet. In jedem Stockwerk befand sich ein langer Mittelgang in der Längsrichtung, von hier kam man in einzelne Zimmer, die fast alle mit Doppeltüren ausgestattet waren. Der Grund hierfür: Die Bäcker mussten in der Nacht arbeiten und untertags schlafen, da wollten sie ihre Ruhe haben.
      Ich kann mich noch gut erinnern, wie wir als Kinder immer langsam und vorsichtig die langen Holztreppen benützten und bei jedem Knarren erschraken – es könnten ja der Großvater und die ‚Bäcker- Onkel‘ aufwachen!

        1. Die Bäckerei Roilo war weniger wegen der Brezen als wegen ihrer Semmelen weitum bekannt. Ich erinnere mich noch an Kunden, die dafür sogar aus der Stadt nach Pradl kamen. Es gab nur ‚handgewirkte‘ Semmel und gebacken wurden sie im Holzbackofen – war schon wirklich eine Spezialität, ein Roilo-Semmele!

  5. Das war heute eine riesige Überraschung, als ich nach dem Abendessen den heutigen Eintrag sah – meine Heimat! Dazu noch die Aufstellung aller ehemaligen Bewohner unseres Hauses und dann noch als Draufgabe die von Herrn Auer gebrachten Zeitungsmeldungen.
    Herr Hofinger – ich möchte Ihnen vorerst nur ein herzliches Dankeschön übermitteln. Ich werde jetzt weiter mein Hirnkastl bemühen und versuchen, Erinnerungen an die verschiedenen Personen wachzurufen.
    Was mich schon etwas nachdenklich stimmt: Von all diesen Menschen, die hier genannt sind, lebt nur noch einer!

  6. Erstaunlich was über den Bäckermeister Fioresi nach über 100 Jahren noch alles bekannt wird. Gratulation zu diesem neuen Fund, Herr Roilo!

    Der Vollständigkeit halber dürften noch folgende Anekdoten für die Hausgeschichte von Interesse sein:

    – Fioresi war ein großer Tier- und Vogelfreund und betrieb zusätzlich zur Bäckerei noch eine Vogelhandlung, 1905 hatte er sogar 2 exotische Amazonas-Papageien im Angebot:
    https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=19051219&query=%22pradl+v%c3%b6gel%22~10&ref=anno-search&seite=19

    – Er machte sich offenbar gern einen Jux und spielte den Pradlern einen ziemlichen Streich:
    https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=19060212&query=%22fioresi+pradl%22~10&ref=anno-search&seite=4

    – Das Brot aus der Bäckerei wurde mit dem eigenen Fuhrwerk bis nach Sistrans geliefert. Abfahrt von Pradl um 4 Uhr früh, Ankunft in Sistrans um ca. 6 Uhr! Die Fahrzeit lag bei sagenhaften 2 Stunden…..
    https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=19000623&query=%22flores+pradl%22~10&ref=anno-search&seite=18

    1. Bitte, bitte suchen Sie weiter, Herr Auer! Sagenhaft alles – was war das für ein Mensch!
      Jetzt glaube ich meinem Onkel die Geschichte mit dem Affen!! Auch nehme ich jetzt schon wirklich an, dass sein Tod im Inn ein Unglücksfall war!

  7. Da wir nun doch schon einiges über das Haus Pradlerstraße 15 gehört haben, möchte ich nun noch Details aus der Baugeschichte aus dem Grundbuch dranfügen, vielleicht interessiert es doch den einen oder anderen Innsbrucker / Pradler:

    Am 13.11.1827 kaufte Josef Mehrle, Bäckermeister, fünf Grundstücke mit 226 Qu. Klafter und ließ darauf „1 Behausung mit Stadl und Stall und Frühgarten“ erbauen. Der Hausname war „der Böck“, die Adresse Pradl Nr. 23.

    Josef Mehrle kam anscheinend 1841 in arge Zahlungsschwierigkeiten, musste einige Grundstücke (Äcker) verkaufen, der übriggebliebene Rest („2 Grundstücke mit der Behausung samt Stadl, Stall, Frühgarten und Zubauten“) im Werte von 4000 Gulden Reichswährung verpfändete er an den Bäckermeister Franz Dialer „für Getreide und Viktualienlieferungen“.

    Am 15.6.1864 „vererbt der Vater josef Mehrle, Bäckermeister zu Pradl seinen Söhnen Josef jun., Peter und Kassian Mehrle seinen gesamten Besitz bestehnd aus: 1 neu erbaute Behausung mit Bäckerei sowie Stadl, Stall, Frühgarten zu Pradl dem Sohn Josef Mehrle jun. – den Laden erhielt der Sohn Peter, als Handelsmann, und der Sohn Kassian wurde ausbezahlt“. Hausname nun „der Böckenpeter“.

    Am 24.9.1868 mussten die Söhne Josef und Peter Mehrle zu Pradl wegen Zahlungsschwierigkeiten ihren Besitz versteigern lassen und als größter Gläubiger ersteigerte ihn Anton Rauch von Mühlau.

    So wie wahrscheinlich die ganze Rauchmühle übergab Anton Rauch 1869 auch seinen Pradler Besitz dem Kunstmühlenbeitzer Leopold Rauch und 1898 dieser wiederum seinem Sohn Lorenz Rauch.

    Ab ca. 1900 (??) war der Hausname „der Pradlerböck“

    Irgendwann und durch irgendwen (habe ich bisher noch nicht herausbekommen) kam auch das Haus Egerdachstraße 6 (Pradl Nr. 65) dazu

    Am 27.6.1908 verkaufte Lorenz Rauch diesen „Pradlerböck“ mit allem Drum und Dran an Vinzenz Roilo – meinem Großvater – um 70.000 (siebzigtausend) Kronen.

    Der Bäckermeister Ludwig von Fioresi, über den man in diesem Beitrag schon Verschiedenes lesen konnte, war nur Pächter

    1. Der Ordnung halber möchte ich noch erwähnen, dass ich dies alles aus einer Aufstellung des jetzigen Besitzers der Pradlerstraße 15, Herrn Mag. Christoph Mayrhofer, entnommen habe. Herr Mayrhofer hat dankenswerterweise im Grundbuch entsprechend nachgeforscht.

    2. Eine sehr spannende Hausgeschichte! Aus den Zeitungen lässt sich noch folgendes berichten:

      – 1898 wurde Fioresi von einem Rittmeister mit dem Säbel verwundet:
      https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=18980825&seite=5&zoom=33

      – 1902 haben randalierende Burschen das Schaufenster der Bäckerei verwüstet:
      https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=19020120&seite=3&zoom=33

      – 1865 eröffnen die Brüder Mehrle eine Filiale in der Ottoburg. Aus diesem Inserat ergibt sich ein interessanter Einblick in das damalige Brot-Sortiment:
      https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=18650516&query=%22mehrle+pradl%22~10&ref=anno-search&seite=5

      1. Ich brauch mir keinen Krimi mehr anschauen, auch keine Corona Berichterstattung – ich habe „innsbruck erinnert“!!
        Wie schön! Danke an alle!

        Aber bei mir kann ich nun nicht mehr die Standschützen finden! Keine Ahnung, was da passiert ist??? Herr Auer, könnten Sie bitte den Link mit Maurermeister Alois Wörle – Backofen auf diese Seite schicken, passt auch besser hierher! Danke

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