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Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck
Wir Feiern!

Wir feiern!

Liebe Leser*innen,

mittlerweile sind die „Legendentreffen“ für Innsbruck erinnert schon fast eine kleine Tradition. Somit freuen wir uns, zum 6. Geburtstag dieses kleinen Projekts wieder zu einem gemütlichen Zusammensein im Stadtarchiv laden zu dürfen.

Wann: Mittwoch, 15. April, ab 15.00 bis ca. 18.00 Uhr

Wo: Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck, Badgasse 2, 2. OG (barrierefreier Zugang über Herzog-Friedrich-Straße 3)

Was passiert: Austausch zwischen neuen und treuen Leser*innen. Gerne dürfen Sie auch wieder Ihr liebstes Fotoalbum oder dergleichen mitnehmen – wir konfiszieren es auch nicht. Im Laufe des Nachmittags werden je nach Nachfrage auch ein oder zwei Führungen durch’s Archiv angeboten.

Anlässlich des 50. Jubiläums der Olympische Winterspiele 1976 haben wir auch einige Fotoalben zu den Spielen von 1964 und 1976 herausgesucht.

Um Anmeldung unter diesem Beitrag, an post.stadtarchiv@innsbruck.gv.at oder 0512 5360 1400 wird gebeten.

(Signatur Ph-19746 – das Bild ist übrigens ein wenig geschummelt, auf dem Original ist eigentlich ein 50er auf dem Kuchen…)

Dieser Beitrag hat 8 Kommentare
  1. Jetzt wäre noch interessant, welchen sechsten Geburtstag Romuald Niescher mit einer Torte feiern durfte.
    Und warum er sie so anschneidet, dass es für ihn die 9 ergibt.

    1. Ich habe mir erlaubt, die Zahl auf dem Kuchen für unsere Zwecke zu retuschieren 😉 Wie am Ende angemerkt war eigentlich ein 50er darauf, es war der Geburtstag Nieschers 1983 auf der Weiherburg

      1. Hoppla – und wiedereinmal bewahrheitet sich:
        „Wer fertig liest hat mehr von Leben“
        Aber dieser Hinweis hat sich sehr gut in der Klammer versteckt…

  2. Allen Mitarbeiter*innen im hochlöblichen Stadtarchiv ein aufrichtiges Dankeschön für Organisation, Vorbereitung und Bewirtung anlässlich des gestrigen „Legendentreffens“ – wie immer unterhaltsam, informativ und herzlich!

  3. Ja, artig bedanken muß man sich schon, bei den Organisatoren, die immer noch Nerven und Humor behalten haben und den Besuchern für manche kleine Fachsimpelei und Erinnerung. Zum Beispiel die Erinnerung, dass zur Olympiazeit plötzlich alle Buben Schranz (und beim zweiten mal Klammer) heißen wollten. Ich hieß sowieso Karl. Schon damals.

    Mein Interesse galt aber weniger den Exponaten zum olympischen Jubeljahr als vielmehr den vierbändigen Fotoalben mit der glaub ich kompletten Dokumentation der Bombentreffer und zum Teil des Wiederaufbaus. Die dabei aufgetauchte Frage, welche Person das strengst Verbotene wagen durfte, blieb unbeantwortet, wäre aber interessant zu erfahren-

    Also herzlichsten Dank an alle für dieses Treffen!

    1. Lieber Karl,

      Danke für Deinen Besuch gestern! Angeblich sind die Alben im Auftrag der (Gauhaupt-)Stadt entstanden. Fotograf war der Kriegsberichterstatter Karl Sommer auf Heimaturlaub. Immer in Begeleitung eines Gestapo-Aufpassers. Es sollte die Zerstörung der Stadt für die Zeit nach dem Endsieg dokumentiert werden. Karl Sommer hat wesentlich mehr Fotos gemacht, die wir später von seinem Sohn (und langjährigen Freund des Stadtarchivs) Günther Sommer bekommen haben. Diese bilden den Grundstock der bekannten scharfen Zerstörungsfotos. Viele Andere wurden mutig unter dem Mantel heraus gemacht, wodurch die Qualität gelitten hat. Die Informationen stammen alle von Günther Sommer. Nachweisen kann ich sie nicht.
      Beste Grüße,
      Lukas

    2. Gebe Ihnen wieder mal recht, Maestro Hirsch, eine Unart damals. Hatte zwei Bekannte, der eine hieß Schranz Giesinger und der andere Klammer Hohlgruber, wohlgemerkt die ersten Namen = Vornamen (!), die armen Buben. Hoffe, habe jetzt kein Tatzenschutzgesetz verletzt, weil die Erlaubnis vom Schranzi und vom Klammi hab i ma natürlich nit eingholt !

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