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Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck
Unbeschwerte Kindheit

Unbeschwerte Kindheit

Es gab einmal eine Zeit, auch in Innsbruck, da durften Kinder noch Kinder sein. Im Sommer wurde von früh bis spät „etwas unternommen“. Diese manchmal nicht ganz ungefährlichen Abenteuer haben die meisten Älteren der LeserInnenschaft noch er- und auch überleben dürfen. Dabei werden in der Erinnerung die Erlebnisse von Jahr zu Jahr spannender, die Kirschen in Nachbar Garten roter, die Ausflüge auf den klapprigen Fahrrädern weiter und die damaligen Freunde immer mehr zu engen Freunden. Fix dürfte jedenfalls sein, dass die Kindheit in den erste Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg um Vieles weniger kontrolliert war, Unfälle aller Art inbegriffen.

Doch nun zu einer Frage, die uns Alle maßlos überrascht: Wo sind wir?

(Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck, Signatur: Ph/A-24.372-82)

Dieser Beitrag hat 4 Kommentare
  1. Von wegen unbeschwerte Kindheit. Im Haus nr. 7 wohnte der Hutter. Ein Hauswart oder eigentlich übriggebliebener Blockwart. Ein Fussball war für ihn ein rotes Tuch, laute Kinder die „unbeschwert“ spielten sein Feind. Er hatte im Keller eine Werkstatt in der er herumwerkelte bis er wie von der Tarantel gestochen rauskam und uns verscheuchte. Die Rache folgte als die Häuser aufgestockt wurden. Einen Teil des Bausandes schaufelten wir ihm eines Tages durch das Fenster in seine Werkstatt. Mit dabei, sein Enkel!

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