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Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck
Streetart – II

Streetart – II

Streetart ist sowohl langlebig als auch kurzlebig. Die Kunstwerke sind – abgesehen von der Witterung – auch anderen Einflüssen ihrer Umgebung ausgesetzt. So werden beispielsweise Bilder auf öffentlichen Freiflächen schnell wieder übermalt. Aber auch große Malereien, die für die Ewigkeit gemacht scheinen, werden durch Veränderungen ihrer Umgebung beeinflusst.

Das lässt sich am Mural von HNRX zum 500. Todestag von Kaiser Maximilian I. erkennen. Es wurde erst 2019 angefertigt. Das Bild befindet sich zwar noch immer an der Wand, doch der Parkplatz, der einst einen perfekten Blick darauf ermöglichte, ist mittlerweile verbaut. So existiert das Bild zwar weiterhin, ist jedoch kaum noch zu sehen.

(Stadtarchiv/Stadtmuseum, Ph-Dig-584)

Dieser Beitrag hat 10 Kommentare
    1. Links das OLG und rechts der Turm der ehemaligen Hauptpost. In dem Hof waren früher die Autos der Fahrschule Eigenstiller abgestellt.

  1. Na hab i doch jetz glatzat die Hauptposcht mit der Herz-Jesu-Kirchn verwechselt. Frau Stepanek, Vergebung ! Asche auf mein Haaauuupt…!!!

  2. Aber Herr Fink! Daß ein Freising- Türingstraßler mich nicht pflanzen wollte, sondern sich einfach getäuscht hat, war mir doch von Anfang an klar.
    Schuld ist einzig und allein der mangelnde Unterricht in STILKUNDE an der (oder: an den) von Ihnen besuchten Schule(n). Wahrscheinlich wurden die Bauwerke des Historismus bespöttelt wie szt. die Wiener Staatsoper, von welcher der Volksmund sang:
    „Der Sikkardsburg und van der Nüll,
    die haben beide keinen Stüül! –
    Gotik, Baroch, Rennessanz,
    dees is denen olles aans!“
    Vielleicht hatten auch Sie (so wie tatsächlich ich!) eine Lehrkraft, die von den Bauwerken aus dieser Zeit und von deren Innenausstattung sagte „Schrecklich! Scheußlich! Schauderhaft! Des ghörat alles abgrissn!“
    Aber wenn Sie sich bei Ihrenm heurigen runden Maturajubiläum darüber beschweren, wirds nicht viel nützen. Fristversäumnis, gell.

    1. …Und bezüglich der Ödnisse des Rathaushofes sind Sie ja d e r ausgewiesene Fachmann – wie sie schon mehrmals unter Beweis gestellt haben.

  3. Und das, s,g, Herr Fink, müssen selbst Sie zugeben
    Von allen Innsbrucker Türmen hat dieser das netteste und freundlichste Geschau – so wie er mit seinen beiden Zifferblatt-Augen über die Dächer herüberschaut.
    Und – als hätte er von Anbeginn geahnt, daß Innsbruck dereinst zweifach Olympiastadt (gewesen) sein würde, hat er eine fesche sportliche Mütze mit aufgeklappten (dreieckigen) Seitenteilen auf dem Kopf.
    Einen lustigeren Turm – ob kirchlich oder weltlich – finden Sie in ganz Innsbruck nicht.
    Der Kollege von Herz Jeso drüben ist dagegen ein echter Griesgram.
    Das mußte ndlich einmal gesagt werden!

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