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Schwierig? Eher Nicht!

Schwierig? Eher nicht!

Machen wir es kurz und schmerzlos: Welches Haus sehen wir und mit welcher Person steht dieses Haus in Verbindung?
Eventuell traut sich auch jemand an die Deutung des hier abgebildeten Mosaikreliefs?

(Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck, Ph-5917)

Dieser Beitrag hat 4 Kommentare
  1. Das Mosaik zeigt eine Allegorie der Baukunst.

    Die edle Frauengestalt trägt ein antikes Gewand und hält in der einen Hand einen Zirkel und in der anderen Hand den Bauplan einer Kirche.
    Sie stützt sich auf das Kapitell einer ionischen Säule. Darüber schwebt ein wunderbarer Engel mit einem Füllhorn und einem Lorbeerkranz.

    Rechts findet sich der Schriftzug: Baukunst, erste Kunst.
    Darunter steht: 19 ERBAUT v. Jos. Retter 05, das Erbauungsjahr ist also 1905.

  2. Sehr interessant ist auch die allegorische Darstellung im Giebel.
    Die Figuren stellen die Personifikation von Kunst und Handwerk dar.
    Ganz oben findet sich ein Baum dargestellt.

  3. Richtig Herr Auer! Bezüglich des Wandfelds mit Mosaik liest man in der Beschreibung in der Österreichischen Kunsttopographie: Allegorie der Baukunst und Inschrift (19 Erbaut Jos. Retter 05). In der Giebelspitze Parabelbogennische, gesäumt von stuckierter Girlande und bekrönt von Lebensbaum mit Hochrelief: Mann und Frau (Adam und Eva?) an einem (Jung?)brunnen. Darunter, vom Aufsatz des Giebelfensters gesprengt, reliefiertes Schriftband: Kunst-Handwerk.

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