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Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck
Jörg Thien Mal Anders IV

Jörg Thien mal anders IV

Was Krieg bedeutet, erkennt man in diesem Bild mehr als deutlich. Erneut war es Jörg Thien, der den Schrecken der Kriegszeit für die Nachwelt festgehalten hat. Das fotografierte Haus kann man wohl als einen Totalschaden klassifizieren. Neben dem Dach fehlt mehr als die Hälfte der Fassade, die Stockwerke sind großteils eingestürzt. Nur der Schornstein erhebt sich noch weitgehend unbeschädigt aus den Trümmern. Wie so oft sind die zerstörten Häuer nur schwer zuzuordnen, in diesem Fall jedoch bin ich mir fast sicher, dass unsere Leser*innen dieses Rätsel knacken werden.

(Stadtarchiv Innsbruck, 04.05.01-797)

Dieser Beitrag hat 13 Kommentare
  1. Dem Herrn Fink sitzt eben der Schalk im Backen, er nennt uns immer den Stadtteil, wo wir nicht suchen müssen. 🙂
    Der Haydnplattz blieb übrigens verschont,

  2. In diesem Haus befand sich anscheinend die Apotheke „Zum Hl. Konrad“. Mir kommt sogar vor, man sieht am Hauseck das Apothekenzeichen (??)

    1. Die Apotheke „Zum Hl. Konrad“ war tatsächlich damals im Eckgebäude angesiedelt. Nach der Zerstörung gab es ein Ausweichlokal am Landhausplatz, und danach durften sie nicht mehr in die gleichen Räumlichkeiten zurück. Heute befindet sich im am Eck das Reisebüro und die Apotheke heißt heute Apotheke Boznerplatz

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