Haus vor Ikone
Der Berg da hinten. Sie kennen ihn. Mir ist der Name gerade entfallen…
Davor gibt es wohl eine deutliche Einkerbung mit einem Bach in der Landschaft. Übrigens – und das erzähle ich auch nicht zum ersten Mal – eine der wenigen Konstellationen in der Hauptfluss und Hauptort nicht als Namensgeber herhalten müssen. Noch dazu geht das Tal über den Quellsattel (oder wie man dazu sagt) weiter Richtung Süden. Ich erzähle Ihnen eh nix Neues.
Zurück zu unserem Foto. Über eine Wiese schauen wir offenbar aus einem Wald auf eine Hofstatt. Ein eher kleines Haupthaus, daneben wohl vermutlich mehrere Stallungen oder andere Nutzbauten. Rechts an das Haupthaus scheint sich ein weiteres Gebäude anzulehnen. Das lässt Platz für Spekulationen.
Warum zeige ich das Foto? Ich frage Sie, mich und den Rest der Welt, wo wir da eigentlich aus dem Wald herausgetreten sind.
PS: Ich kann es mir nicht verkneifen, aber das „Ding“ am Rand der großen Wiese im Bildvordergrund schaut einfach aus wie ein Mähroboter. Vielleicht ist er auf der Flucht aus der Gegenwart in den 1930er Jahren gelandet?
(Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck Ph/PL-4148)
Ich bin völlig sicher, lieber Herr Morscher, dass Sie schon oft dort gewesen sind genau wissen wo das ist. Ich klinke mich wegen unfairem zu viel Wissen vorerst einmal aus.
.trhekrevneties medreßuA
Lieber Herr Hirsch, lieber Lukas, weil Mittelgebirgsmenschen Kopfweh von seitenverkehrten Abbildungen des Hausbergs bekommen, habe ich es gespiegelt und ersetzt.
Bis iatz hat die Nockspitz still zuaglost,
auf oamal sagg‘ sie ganz erbost:
„Mi stellt koana seitnverkehrt her,
sunsch setz‘ i mi ordntlich zur Wehr.
Der Übltäter, der soll ma lei kemmen,
nacha lernt er mi aber sakrisch kennen!