Fast im richtigen Eck
Von einer offenbar treuen und eifrigen Leserin, die aber (noch?) nicht kommentiert, habe ich dieser Tage die Frage nach einem Beitrag von diesem Teil der Stadt bekommen. Tanzmusik auf Bestellung. Machen wir dieses Mal.
Wir waren hier ja schon öfter. Blöderweise ist die gewünschte Gebäudegruppe hier nicht so recht drauf. Aber immerhin sind wir fast im richtigen Eck. Und ein ganz besonders fesches Foto ist es außerdem. Fünfeinviertel Autos überlasse ich gerne den Spezialisten. [An dieser Stelle ein großes Danke an den Auto-Freak aus Mutters, der am Samstag euphorisch über Innsbruck-erinnert erzählt hat – engen Freunden von mir. Ich habe einen recht ausführlichen Bericht bekommen…]
Doch zurück zu unserem Foto, das angeblich vom 12. Februar 1967 stammt. Wir entdecken richtig schöne Details: Der Automat ganz links im Bild. Was wurde denn da eigentlich verkauft? Lebensmittel oder Dinge für den Alltag/Nachtsgebrauch? Und neben der Wartenden an der Bushaltestelle stadtauswärts finden wir wieder einmal eine dieser grünen Polizei-Notrufsäulen. Und das Geländer dahinter? War das vielleicht schon einmal in Diskussion?
Zu welchem Märchenschloss gehört eigentlich der Spitzturm im Hintergrund? Und auch so sind noch ein paar Häuser zu besprechen. Und ganz zum Schluss nicht vergessen: „wenn´s vorne kratzt und hinten beißt – Klosterfrau Melissengeist“…
(Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck; Ph/A-24.396-345)
Ui, wieder was für die Altpradler Fraktion….
Ja, stimmt, ich habe eine riesige Freude damit – vielen Dank, liebes Stadtarchiv! Aber, Frau Stepanek, fangen Sie an, Sie sehen / sahen das alles von Ihrem Fenster aus!
Bißchen zu früh – ert ab 1.6.68 konnte ich vom Erker aus die Reichenauerstraße hinab sehen. Ja, das K+üchenstudio Pallhuber links, in welchem uns Frau Ambrosig geb. Pallhuber bezüglich unserer rsten Küche beratenhat – und gleichzeitig beklagte, daß „……dee alle heitz’tag nimmer richtig putzn kennen! Dee wischn lei z’samm – und da geaht der Dreck nit weck! H i n k n i a n muaß ma – und reibn – sonsch werds nit sauber!“
Für die Schlafzimmermöbel gings dann an die Ecke Pembaurstraße, vis-a-vis vom Kreuz-Haus. Da nahm uns beide, den Heini und mich, der Herr Herbert Pallhuber an der Hand und sagte „Da hab i genau des Richtige für Euch zwoa – schaugts amal – sein dee nit schön?“
Was dieses „Grätzl“ (ostösterreichischer Ausdruck für eine kleine Häusergruppe inmitten eines Straßenplatzes) neben dem alten Häusl Reichenauerstraße 8 anbelangt (dessen Außenstiege man ahnt), so haben da drin noch zwei Pfarr- Kindergarten-Kommilitonen vom Poldi, der Lydia und dem Bernhard gewohnt. Ebenerdig. Im Gartl davor blühte (nach meiner Erinnerung) eine Madonnenlilie. „Hinten“, also nach Osten hinaus, befand sich die Reparaturwerkstatt des Innsbrucker Verschönerungsvereins. Und drüber, im obern Stock, saß ein alter Mann auf einer Bank. In einer Art offenem Balkon. „Des isch der alte Rettenmoser!“ flüsterte man ungläubig-ehrfürchtig. „Weil sei Sohn – der isch decht der Chef – vom Finanzamt – und jetzt werd er nacha Hofrat – der junge Rettenmoser! Mecht ma nit moanen, wenn ma in Altn da obn an der Sonn sitzn siecht!“
Ja, liebe Frau O., die Sie noch nie geschrieben haben: Da schaut jetzt das Aichinger-Häusl heraus – ja – wo jetzt Ihre Garagen sind…
Aber was wir nicht verschweigen wollen: Sehen Sie die Feuchtigkeit, welche an den Hausmauern aufsteigt – und die Gefahr der Schimmelbildung im Inneren? Gell, da wird einem plötzlich eiskalt beim Betrachten dieses Fotos…..!!!
für die Schlafzimmermöbel gings dann in
Dazu Reichenauerstraße 8 von der anderen Seite (Stiegenaufgang!) https://innsbruck-erinnert.at/fast-ohne-worte-i/
Was ich mir wünschen würde:
Einen N a c h b a u vom alten Altpradl im entsprechenden kleinen Maßstab, von mir aus unter einem Glassturz, im „Tischplattengröße“, damit sichs jeder vorstellen kann – für die Pradler Volksschule.
Oder interessiert „Heimatkunde“ niemanden mehr?
Genau das habe ich mir auch schon gedacht.
Ich kann mir vorstellen, dass so etwas mit den heutigen Techniken gar keine große Hexerei wäre!
…und noch ein „Rettenmoser – Sohn“ fällt mir ein, der „REMO“! Das war das Namenskürzel des Journalisten Siegfried Rettenmoser.
Vielleicht klingelts bei den älteren Semestern?
Frau Stepanek, da wir nun doch schon auf „pradl-erinnert.at“ gelandet sind (die anderen Stadtteile mögen das bitte entschuldigen) möchte ich nochmals zu Ihrem Eintrag weiter oben kommen:
1 Sie haben diesen Eintrag abgebrochen – wie geht es weiter?
2 Zu Möbel Pallhuber: Die sind ja immer weiter hinuntergewandert – von der Pradlerstraße 3 bzw. Reichenauerstraße 5 (Küchenmöbel) über die Reichenauerstraße 19 (ihr Schlafzimmer) in die Valiergasse. Frage: Gibt es die Firma überhaupt noch?
Herbert Pallhuber?? Ich habe nur den Hans Pallhuber gekannt, der meiner Erinnerung nach viel für Pradler Institutionen (Pfarre, Peter Mayr Bund etc.) getan hat.
Ich glaube, einmal gehört zu haben, dass der Pallhuber (Hans oder gar dessen Vater ??) aus Mühlau kam und eine der Töchter des Gutsbesitzers Mader geheiratet hat. Dem Mader gehörten Pradlerstraße 3 und 5, Frau Pallhuber (Josefine) erbte das 3er Haus, die andere, Maria, das 5er Haus. Maria heiratete den Schlossermeister Waltl in Hall. Wie es weiterging, weiß ich nicht, ich hoffe auch, dass ich die Generationen nicht etwas durcheinander gebracht habe – vielleicht gibt es noch Pallhuber, die das eventuell korrigieren könnten?
Übrigens: Vom eh. Pallhuber Möbelhaus in der Reichenauerstraße 19 sieht man am Titelfoto ein wenig“ Noch was: Wie geht es der „Kreutz-Villa“ Pembaurstraße 9 (die sieht man ja auch noch) – lebt sie noch?
3 Zum Grätzl: Bin ich schon richtig, wenn es bei Poldi &Co, Madonnenlilie, Werkstätte des Verschönerungsvereins und Rettenmoser ums Haus Reichenauerstraße 7 geht?
Reichenauerstraße 8 (zwischen Reichenauerstraße und Schmuckgasse alt, das Haus mit der Außenstiege) war das Keilerhaus. Im 12er Haus war der Spengler Zangerl, das 14er war das Aichingerhaus , das 16er der Winkelwirt. Jetzt geht mir das 10er Haus ab!
A bissl viel für dieses Abend, gell, Frau Stepanek!
*diesen
Das oben ist nur der verloren gegangene Anfang einer Zeile, die eh im Text enthalten ist – weiter oben. Das Tablet und mich verbindet eine regelrechte Haßliebe – es folgt mir genau so wenig wie einstmals „Katz, Hund und Kinder“ (die richten sich (Überlebensinstinkt!) nach den im Hause herrschenden Machtverhältnissen (Sie denken vielleicht schmunzelnd an Ihre lb. frühverstorbene Frau Mutter…))
Bezüglich Pallhuber: Ja, Herbert – und Frau Cilli – und dann war der Rudolf, mit Gattin, halt nur vom Sehen gekannt, die 2 Schwestern (Frau Ambrosig und die stille Elsa)
Elsa Pallhuber brachte meiner Schwiegermutter das „Fidelisblatt“ des Seraphischen Liebeswerks ins Haus. Sie trug das im ganzen Revier aus. Meine Schwiegermutter „ermunterte mich“, dieses auch zu beziehen, und hatte mir die Mühe der Abonnements-Anmeldung bereits erspart. (Wußten Sie aber schon, daß Heini seine Mutter – natürlich scherzhaft! – mit „Frau Chefin“ ansprach? Es paßte eh)
Zurück zu Pallhuber – eine Tochter gabs auch, die wird bei unserer Eheschließung vielleicht 8-10 Jahre alt gewesen sein.
Ob, wie und in welcher Form „Möbel Pallhuber“ noch existiert – oder womit fusioniert – ich weiß es nicht.
Die K r e u t z – Villa, ja, vorgestern stand sie noch – heute hab ich nicht geschaut – aber ich denke schon.
Ich bin schon aufs Äußerste gespannt auf die Abnahme des Madonnenmosaiks und dessen Weiterverwendung – aber vielleicht geht die Erhaltung und Weiterverwendung nach dem altbewährten Tiroler Schema „Unterschutzstellung der Riehl-Villa“ – bezw. „Erhalt des unter Denkmalschutz stehenden Gasthofs ‚Weißes Rößl‘ in Gries am Brenner vonstatten. Schaumermal! Dannsehgmerscho.
Ja, und die Kindergartenfreundin meiner 3 Kinder, die wohnte im Erdgeschoß Reichenauerstraße 7/p mit dem dreieckigen Garten davor.
So. Und jetzt ist mein bisheriges Geschreibsel verschwunden – mitten im Satz hat es einen „Satz“ gemacht!
Bitte um Entschuldigung – und falls es wieder auftaucht, schreibe ich froh und munter – trotz allem! – einfach weiter. Schönen Tag allen Pradler Emigranten in Imst!
Das 10-er Haus? Ja, das stand ein bißchen quer gegen Stöckl und Haus vom Zangerl hin. Schwärzlichgrau, Haustüre an der Ostseite, auch hier wohnte eine jugoslawische Großfamilie bis zum Hausabbruch. Hatte es überhaupt Fenster gegen die Schmuckgasse? Westlich schloß diese Garage dran an, Eisentor, unten handbreit hoch hinauf abgerostet. Drin Betonboden und 2 Betten für Gastarbeiterkinder. „Wir schlaffen da, weil sonst wir haben keine Platz“ erklärte der Svetomir.
Ah, und was ich jetzt nicht weiß – beim Goldenen Winkel – war das die Kegelbahn – oder eine Veranda?
Aha – dann ist Nr.10 das kleine Häusl, welches man auf den beiden Fotos in https://innsbruck-erinnert.at/fast-ohne-worte-i/ganz links grad und grad noch sieht!
Der Winkelwirt (so haben wir immer zum „Goldenen Winkel“ gesagt) hatte eine schöne Kegelbahn, aber die wurde erst später errichtet, davor war da eine Veranda. Ich glaube, dass der Schlögl die Kegelbahn erst dazu gebaut hat, nachdem die Bahn im Gastgarten vom Lodronischen Hof abgerissen wurde. In der war ich sogar noch Kegelbua!!
Lange wird die Kreuz-Villa nicht mehr stehen. Der Neubau ist schon am Schild rechts unten angekündigt:
https://postimg.cc/FdHgcnzS
Armer Feigenbaum! https://innsbruck-erinnert.at/speckbachers-feigen/comment-page-1/#comment-33945
Jaa, wie von Geisterhand ist Ihr eingestelltes Foto von dieser Schmuckgassenmauer mit der blechernen Garagentüre heute aufgetaucht – und wutsch! hab ichs nicht mehr gefunden…
Genau da gings ums Eck – aber wie die Fassade aussah von Nr.10 – ich weiß es nicht mehr! Und daneben war (laut Adreßbuch 1957, Herrn AR Cambruzzi 3x Vergeltsgott in Himmel aui) Nr.10″Stöckl“ – und auf Nr.12 dann der Friedrich Zangerl.
Nr.10 und Nr.10 Stöckl hatten verschiedene Besitzer.
Wäre doch „Street-View“ um 50 Jahre früher in Aktion getreten – weil dann wüßten wir, wies einmal ausgeschaut hat, gell!
Schönen Abend noch!
Habe ich am 6. März glatt den falschen Beitrag erwischt – https://innsbruck-erinnert.at/wer-erkennt-ein-potpourri-aus-den-stadtteilen_teil-1/comment-page-1/#comment-19709 wäre richtig gewesen!
Als nicht Spezialist, eine kleine technische Anmerkung.
Das Auto im Vordergrund ist ein Fiat 600 Multipla.
Erkennbar am Tanfüllstutzen hinten links.
Als viertüriger 6-Sitzer die verlängerte Ausführung des Fiat 600.
Ein seinerzeitiges Multi-Talent.
Viereinviertel Fahrzeuge gibt es noch zu bestimmen?
Im Hause Pradler Straße 5, gegenüber Sport Kiefer, absolvierte ich die Lehre zum Elektroinstallateur. Auf Grund des Kennzeichens,
zumindest sind mir die Zahlen T 103…noch in Erinnerung , könnte das das Firmenfahrzeug der Firma Partner&Plaikner gewesen
sein. Unser Chef, PLAIKNER Hans , lieferte das benötigte Elektromaterial mit dem Fiat Multipla zur Baustelle. Obwohl es eigentlich
ein kleines Fahrzeug war, war der Innenraum doch relativ geräumig und für diesen Zweck gut geeignet.
Im Hause Pradler Straße 5, gegenüber Sport Kiefer, absolvierte ich die Lehre zum Elektroinstallateur. Auf Grund des Kennzeichens,
zumindest sind mir die Zahlen T 103…noch in Erinnerung , könnte das das Firmenfahrzeug der Firma Partner&Plaikner gewesen
sein. Unser Chef, PLAIKNER Hans , lieferte das benötigte Elektromaterial mit dem Fiat Multipla zur Baustelle. Obwohl es eigentlich
ein kleines Fahrzeug war, war der Innenraum doch relativ geräumig und für diesen Zweck gut geeignet.
Den Spitzturm im Hintergrund würde ich dem damaligen Gasthaus „Goldener Winkel“ zuordnen …..
Ich auch – https://innsbruck-erinnert.at/goldener-winkel/
Wenn man bedenkt, dass sich zu meiner Jugendzeit der ganze Verkehr in die und von der Reichenau durch diese Engstelle neben der Notrufsäule – inklusive Obuslinie B (auch in beiden Richtungen – zwängte!
Den auf dem Titelfoto dieses Beitrages sichtbaren Durchstich zum Jugendheim gab es damals noch nicht!
Das Haus Reichenauerstraße 6, welches diese Lücke hinterlassen hat, stand wegen des Brandes nicht mehr.
….nämlich jenes anstelle der Notrufsäule!!
Was den „Durchstich“ anbelangt – vielleicht mußte nur der Gartenzaun des Anwesens Reichenauerstraße 1 um einige Meter gegen das Bauernhaus hin zurückversetzt werden?
Wenn man das Luftbild 1940 betrachtet, dann sieht man, dass für den „Durchstich“ doch mehr wie das Verschieben der Mauer von Reichenauerstraße 1 notwendig war.
https://postimg.cc/SJcx8wrq
Übrigens: Das Stadtbauamt könnte ja einmal ein Scherflein zu „innsbruck.erinnert“ beitragen und einen Lageplan vom seinerzeitigen Projekt ausgraben – natürlich auch außerhalb der Dienstzeit
Mit diesem Bild tu ich mir schwe!
Den Wunkelwirt krieg ich nicht her…
Gut auf dem Bild hingegen druff
die Bus-Engstelle, dieser „Schluff“
Die Umgestaltung ist frappant!
Ja, P l ä n e wären int’ressant.
Weiß denn ein einz’ger frommer Christ
wer Stadtbauamts-Schutzpatron ist –
wir alle täten vor ihm stehn –
um Einsicht in die Pläne zu erflehn!
Oder?
Brava!
Ein besonderes Service extra für Sie, Frau Stepanek: https://postimg.cc/zbFq4Vqx
– jetzt war ich wieder einmal ganz kurz ein Streber, gell, Frau Fritz 😉
Ich weiß schon, dass im Laser-& Luftbildatlas Tirol unter „Historische Datensätze – Orthofoto 1940“ Straßennamen und Hausnummern ersichtlich wären, nur stimmen sie teilweise nicht – hier im Besonderen bei Reichenauerstraße 8,12,14. Nr. 7 und 10 sind nicht eingetragen – warum eigentlich???
https://lba.tirol.gv.at/public/karte.xhtml#
Die Frage nach dem Inhalt des Automaten links wurde in https://innsbruck-erinnert.at/ungedruckte-ansichtskarten-ii/ beantwortet
Melissengeist und Notrufsäule gab es in https://innsbruck-erinnert.at/nochmals-sporthaus-kiefer/ (samt etlichen weiterführenden Links!)
Lieber Herr Morscher,
geschätzte Altpradlkennerinnen und -kenner,
ich bin ganz hin und weg, wie schnell die Community liefert und Wünsche hier in Erfüllung gehen!
Geben’s mir a bissl Zeit, das alles jetzt zu verarbeiten: das Bild zu studieren und die informativen und erfrischenden Beiträge durchzulesen.
Als ich nun diesen Gebäudekomplex in der Mitte des Titelbildes sah, habe ich sofort an Sie, Frau Stolz, gedacht. Wir haben uns ja schließlich im Beitrag
https://innsbruck-erinnert.at/der-maler-von-altpradl/
länger über dieses Haus Reichenauerstraße 7 unterhalten.
Auch für Frau O. könnte dieser Beitrag interessant sei. Frau O. dürfte ja eine Beziehung zu den gegenüberliegenden ehemaligen Häusern Reichenauerstraße 10 oder 12 haben bzw. in einen der Nachfolgebauten leben.
Auf alle Fälle ist das interessant. Jetzt kam mehr Licht ins Dunkel.
Ja, Herr Roilo, es ist schon beeindruckend, wie viele Kommentare es zu manchen Beiträgen gibt. Da wär‘ ein „Best-of“ interessant. Gefühlsmäßig würde ich sagen, ein paar Pradler Beiträge sind sicher unter den ersten 20. Auch den Beitrag mit dem Plan vom Sillkanal schätze ich ziemlich weit vorme ein. Wenn mir einmal gaaanz langweilig ist, mache ich mir vielleicht die Mühe, obwohl ein IT-Spezialist das vermutlich auf Knopfdruck hätte.
Keiner der „Kfz-Sachkundigen“ am Start?
Der kleine Straßenflitzer nahe der Notrufsäule – ein Fiat Nuova 500 mit Faltdach – der italienische VW Käfer.
Dreieinviertel Fahrzeuge gibt es noch zu bestimmen?
Weiter geht’s in Sachen fahrbare Untersätze.
Neben dem Fiat Nuova sieht man das Heck eines Ford 17 M P3.
Aufgrund der Karosserieform auch als „Badewanne“ bekannt.
Zweieinviertel Fahrzeuge gibt es noch zu bestimmen?
Viel wurde in diesem Beitrag noch nicht geschrieben – oder? Ich lege jetzt noch eins drauf!
Im Hintergrund sieht man ja so gut das wohl markanteste Gebäude von Pradl: Die frühere Doppel – Hauptschule, also getrennt für Knaben und Mädchen. Namen hat sie ja im Laufe der Zeit schon mehrere bekommen – von Schuschnig über Schemm bis Rennerschule, jetzt getrennt als MS Pembaurstraße und MS Gabelsbergerstraße.
Bisher wurde dieser Komplex in einigen Beiträgen nur gestreift – wie wäre es mit Baustellenfotos? Lange genug wurde ja an dieser Schule gebaut!
Ob mein Wunsch (den ich ja schon ein paarmal vorgebracht habe) diesmal vom Stadtarchiv erhört wird??