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Ein Brenzliges Rätsel

Ein brenzliges Rätsel

An einem strahlend schönen Wintertag im Jahr 1973 gerät irgendwo in der Stadt eine Baracke in Brand – und die Berufsfeuerwehr rückt aus. Nur einer von über 1280 Einsätzen in diesem Jahr. Für die Feuerwehrmänner war dieser Brand nichts außergewöhnliches, gehören doch solche Einsätze zu ihrem Alltag. Dementsprechend rasch konnte „Brand aus“ gegeben werden.

Ob das Rätsel für Sie, liebe Leserinnen und Leser, eine alltäglich oder doch eine besondere Herausforderung darstellt, wird sich zeigen. Wir wüssten von Ihnen nämlich gerne, wo sich die Einsatzstelle befand. Haben Sie eine Idee?

(StAI, Archiv der Feuerwehr Innsbruck, BFI-NE-249-14 & BFI-NE-249-17)

Dieser Beitrag hat 4 Kommentare
  1. an der Kreuzung Langer Weg – Radetzkystraße – dürfte am südöstlichen Rand der Bocksiedlung sein. Am ersten Bild ist im Hintergrund das ehemalige Bürogebäude und der Werkstättentrakt der Fa. Berger&Brunner sichtbar.

    1. Grüß Gott, Herr Lechner! Schaut aus, als ob Sie auch aus dem Baufach sind (Stichwort Montana, Gradall in anderen Beiträgen)! Nett, wenn man wieder so von Baufirmen hört, die sich inzwischen verabschiedet haben oder von anderen geschluckt wurden. Da gäbe es doch einige, gell!

      1. Sehr geehrter Herr Roilo,
        ich war in meinen ersten Jahren nach der Tiefbau-HTL bei den Firmen Mayreder, STUAG und Berger & Brunner, die ja mittlerweile in größere Konzerne eingegliedert wurden und bis auf B&B auch namentlich verschwunden sind. Neben der Montana fallen mir noch auf die Schnelle die Firmen Baresl, Oberranzmayer und Krasovic ein, die vom Markt verschwunden sind. Bevor ich auf diesen Blog gestoßen bin, habe ich Ihre legendären Baustellenfotos schon am Timmelsjoch bewundert. (Unimog am Kabelkran bzw. Materialseilbahn)

        1. Grüß Gott, Herr Lechner – ich hätte das bald übersehen! Fein, dass jetzt ein Kollege dabei ist und mir nicht mehr alleine alle Bauangelegenheiten in diesem Blog „aufgebürdet“ werden!
          Mein Werdegang war ebenfalls die Tiefbau-HTL, damals noch Bundesgewerbeschule Innsbruck, Höhere Abteilung für Tiefbau, in der Anichstraße. Für die Ferialpraxis von der HT 4 in die HT5 losten mein Banknachbar und ich um zwei Firmen – er zog die Montana, ich die STUAG. Er blieb dann bei der Montana und „durfte“ nach Jahren auch das Insolvenzverfahren durchziehen. Ich hatte von den vier Sommerwochen bei der STUAG genug, wendete mich nach der Matura dem Landesdienst zu und begann im Juni 1955 beim BBA Imst. Das Land Tirol erließ aber gerade zu dieser Zeit eine Aufnahmesperre, da war es gerade ein Glücksfall, dass mein Chef Ing. Walter Greiffenhagen (auch ein Innsbrucker) mit Planung und Bauleitung der Timmelsjochstraße beauftragt wurde. Er brachte mich bei der bauausführenden Firma, die einen Vermessungstechniker suchte, mit 1.11.1955 unter, diese Firma verließ ich erst am 1.4.1999 – es war wieder die STUAG. Erst die letzten drei Abfertigungsmonate bekam ich von der STRABAG!
          Nett, dass Ihnen meine Bilder von der Timmelsjochstraße gefallen haben!

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