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Die Geschichte Des „Ziegelstadl“ VII: Weitere Baufortschritte..

Die Geschichte des „Ziegelstadl“ VII: weitere Baufortschritte..

Weitergeht’s mit unserm Ziegelstadel-Bau. Zeitlich befinden wir uns jetzt im Frühjahr des Jahres 1961 (siehe da, ein 60-Jahr-Jubiläum!). Kommentar des Albumgestalters: „Die größten Schwierigkeiten sind überwunden und zusehends wächst das Mauerwerk…“

„Mit Fleiß und Eifer war die Gruppe der Betonierer mit der Fertigung der Decke beschäftigt.“

„Bei der Amtseinschau am 26. April 1961 überzeugt sich Herr Ministerialrat Dr. Weinzetl (ich vermute der große Herr in der Mitte) vom Arbeitsfortgang. Den Beteiligten spricht er Lob und Anerkennung für die bisher geleistete Arbeit aus.“

„Die eigene Säge liefert die notwendige Schnittware, das Aufstellen des Dachstuhls konnte beginnen.“

(Stadtarchiv Innsbruck, Ph-A-24742-26; -31; -34)

Dieser Beitrag hat 6 Kommentare
  1. Schon wieder ich. Und noch dazu undankbar mit einer Frage außerhalb des Themas.

    Aber welche Bewandtnis könnte es mit dem großen „Tor“ auf der anderen Innseite fast schon auf dem Flughafengelände haben? Irgend eine Trockenanlage wofür? Ich kann mir vorstellen, daß die Luftfahrtbehörde diesem auf E+3 geschätzten Hochbau (man vergleiche mit dem etwa auf gleicher Höhe befindlichen Bauernhof linkerhand) ein baldiges Ende gesetzt hat.

      1. Ja, ich sehe es auch als etwas, das am Kran hängt und nicht drüben am Flugplatz steht! Darüber ist jedenfalls das Seil und das Gehänge sichtbar, und da die Mannschaft gerade betoniert, dieses ‚Gestell‘ am zweiten Bild darunter sogar mitten unter den Leuten auf der zu betonierenden Decke steht, wird es wohl ein ‚Betonkübel‘ eigener Bauart sein. Zehn Leute drumherum ist auch nicht ohne für dieses Batzl Beton, dass da angeliefert wird! Möchte nicht wissen, wie viele noch hinterm Kran bei der Betonmischanlage stehen und wo das Wachpersonal stationiert ist. Aber man hatte es ja!
        Wenn die Betoniererei nicht wäre, hätte ich an eine aufgehängte Tischkreissäge gedacht. Aufgehängt deshalb, dass man sie nicht stehlen kann. Aber Stehlen in dieser Gegend bei dieser Bewachung – ich weiß nicht!

    1. Na, na – Herr Hirsch! Alles halb so wild! Außerdem: Mir ist es nicht besser gegangen! Gestern hatte ich einmal das Bild kurz gesehen und dachte mir auch: Was ist denn das für ein Kasten da drüben in der Ulfiswiesen? Allerdings hatte ich das Bild auch nicht ganz hinaufgescrollt und habe somit den Kranausleger nicht gesehen. Erst heute, nach dem Einschreiten von Frau Fritz, habe genauer hingesehen!
      Aber so ist halt das Leben: Einmal ganz oben (Volksbad in der Gaismairstraße!!), dann wieder eher weiter drunten!

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