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Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck
Baustellen Machen Spaß!

Baustellen machen Spaß!

Zugegeben, viel Hinweise gibt es nicht, wo wir uns hier befinden könnten. Vielleicht hilft’s ein bisserl, wie der Hintergrund ausschaut. Oder lässt sich auch ein ungefährer Aufnahmezeitpunkt festlegen, der ein wenig einschränkt, um welches Gebäude es sich handeln könnte?

(Stadtarchiv Innsbruck, Ph-2470)

Dieser Beitrag hat 13 Kommentare
  1. Für einen kurzen Moment hatte ich beim Anblick dieses Fotos das irre Gefühl – wie einen Alptraum! – als stünde ich am Hinterausgang des Kaiser-Franz-Josefs-Jubiläums-Greisenasyl und blickte gegen Süden. Na ja, wenn man schon 1 Jahr älter ist als der Kaiser…1830 – 1916….da kann man schon auf so absurde Gedanken kommen. Nichts für ungut!

  2. Schaut wie ein liegen gelassener Rohbau aus. Das Gebäude im Hintergund sieht einer Bildungseinrichtung aus den 60-ern ähnlich, evtl. Schule oder ein Institutsgebäude? Das waren die Zeiten, wo man den untersten Fensterteil nach unten aufklappen konnte. Vorstellbar ist, daß die geziegelte Mauer unverputzt als Fassadenelement sichtbar ist. Wenn das Gebäude noch steht. Ich würde die Situation auf die Schnelle irgendwo im Westen der Stadt verorten.

  3. Im Rohbau sind hinter jeder Stütze Ziegelzwischenwände eingebaut, Klassenzimmer gehen sich da nimmer aus. Vielleicht erinnert sich die jüngste Ururenkelin vom Kaiser im Prinzip richtig.
    Der Wald ist recht nah, vom Bewuchs eher südlicher Stadtrand. Das ist das Genaueste was ich ohne Herumgoogeln weiß.

    1. Ja, da wollen wir die Sache endlich präzisieren:
      Rohbau der K i n d e r k l i n i k . Blickrichtung „Andreas Hofer Weg“, etwas westlich des Retterhofs.

  4. In der Hoffnung, es meldet sich noch ein (pensionierter) Bauingenieur zu Wort, um sich zu dieser Deckenkonstruktion zu äußern, frage ich einmal ganz unschuldig: Das sind aber keine Katzenberger-Decken, oder?
    Das Gebäude hinten hat mich an die Siegmair-Schule erinnert, dann an den nicht mehr existenten Turnsaal in der Angerzellgasse. Beides trifft aber nicht zu.

    1. Wenn schon, dann verkehrt herum eingebaute Katzenberger Decken. Die auf einer Seite wundersam in der Luft hängen.

      Anfangs hab ich mir das Rätsel leichter vorgestellt, viel leichter als das Bürgschwendtnersche Sakralkämmerlein (bitte, wie soll man da draufkommen, wenn man nicht der Frater Staubsauger ist). Mittlerweile bin ich mir nicht mehr sicher.

  5. Nur mal geraten:
    Ev. die alten IVB-Gebäude in der Pastorstrasse wo bei der 1976-iger-Olympiade die Übertragungszentren stationiert waren?

    1. Eher nicht.
      Nach meinen Informationen (Radio Elektronik Schau 1/1976 S.26) war das Presse- und Rundfunkzentrum in einer Remisenhalle der IVB untergebracht. Und natürlich in der damals neu gebauten Pädak, der heutigen PH.

    1. Wenn dem so wäre, müsste das Wifihaus hinten einmal später aufgestockt worden sein. Im Haus vorn befände sich dann tlw. heute das „Indigo/Glorios Bastards“ . Ich vermute stark, dass dieser Annahme richtig ist.
      Die Hangkante dahinter würde gut passen.
      Zeitlich würde ich auf ca.1961/62 tippen, weil 1960 das Gebäude ganz rechts vorne schon bestand und 1963 der Umriss des Rohbaus nordöstlich davon am Luftbild erkennbar ist.

      1. Das ist ziemlich sicher das genannte Haus, die Ziegelmauer ist östlich vorhanden, nördlich gibts jetzt eine zweite solcherart. Trotz Umbauten an der Fassade und Aufstockung meiner Meinung richtig verortet.

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