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Noch Ein Höttinger Den Man Kennen Sollte

Noch ein Höttinger den man kennen sollte

Im Jahre 1850 erblickte der hier abgebildete Herr das Licht der Welt: sein Name war Alois Steffan und er sollte die Geschicke der Gemeinde Hötting maßgeblich mitbestimmen. Von Beruf eigentlich Amtsdiener der k.k. Landesfinanzdirektion war er zudem Besitzer und Wirt des beliebten „Rainerwirtes“ in der Schneeburggasse. Er war Ortsschulrat, Mitbegründer des Höttinger Sängerbundes, Ehrenmitglied der Musikkapelle, sowie Förderer der Feuerwehr und des Schützenwesens in Hötting. Ab dem Jahr 1903 war er Gemeindevorsteher von Hötting. In seiner Amtszeit wurden einige große Projekte realisiert, darunter die Einsetzung einer Sicherheitswache in Hötting, Zollfreiheit des Innsteges auch von St. Nikolauser Seite aus, Errichtung eines Armenhauses, Bau der neuen Höttinger Kirche und der neuen Volksschule, sowie die Errichtung des Höttinger Bahnhofs und der Beginn der Bau der Höhenstraße. Steffan verstarb 65-Jährig noch im Amt am 3. November 1915.

Stadtarchiv Innsbruck, Ph-A-24640-4 u. -5

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