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Die Erste Kirche Von Neu-Arzl

Die erste Kirche von Neu-Arzl

Wie in einigen anderen stark wachsenden Stadtteilen von Innsbruck wurde auch in Neu-Arzl zur Sicherung der religiösen Versorgung zuerst eine Notkirche eingerichtet. Im Jahr 1933 wurde auf dem von einer Wohltäterin aus Arzl zur Verfügung gestellten Grund in der Pontlatzerstraße Nr. 38 mit dem Rohbau der Kirche begonnen. Nach den Entwürfen von Aurels von Schwabik entstand dort eine Steinbaracke, die 1934 fertiggestellt und als Kirche „zum Heiligen Kinde Jesu“ geweiht wurde. Beide hier gezeigten Bilder zeigen den Innenraum der Kirche – der Blick von außen fehlt leider in unserer Sammlung.

Nach dem Bau der Piuskirche war zuerst eine Apotheke, danach das Jugendheim „P-38“ und zu guter Letzt noch eine Notschlafstelle für Obdachlose dort beheimatet. Im Jahr 2015 wurde das Gebäude abgerissen, um einem Wohnungsbau zu weichen.

(Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck, Ph-A-24403-5-133; Ph-A-24403-5-134)

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