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Wer (er)kennt … – Ein Potpourri Aus Den Stadtteilen_Teil 6

Wer (er)kennt … – ein Potpourri aus den Stadtteilen_Teil 6

Und weiter geht unsere Reise durch die Stadtteile. Damals gab es meist ein Fachgeschäft in jedem Viertel. Hier ist es Elektro-Fally. Anschließend befand sich ein Gasthaus. Der Gebäudekomplex steht nicht mehr, der Lokalname hat sich jedoch in Innsbruck erhalten.

Wo könnte das gewesen sein?

(Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck, Ph-A-24396-433, 1972)

Dieser Beitrag hat 10 Kommentare
  1. Die Firma Elektro Fally war in der Dreiheiligenstraße 15 zu finden. Die Blickrichtung im Bild ist gegen Westen, hinten links ist der Viadukt zu erkennen.

  2. Sailer oder Seiler? Ich weiß es nicht mehr. Ein Häusl halt. Dort gabs doch auch einen Juwelier, Farberbock hieß er.
    Und bis auf den Mercedes die Alltagsmobile der Angestellten und Arbeiter. Vorne ein Skoda 1000 M B und ein Ford FK 1000

  3. Normalerweise bin ich kein Nostalgie-Geschichtenerzähler, aber bei diesem Laden fällt mir sofort ein, dass ich als ungefähr 10-jähriges Kind (in den 1970-ern und 1980-ern in Dreiheiligen aufgewachsen) dort mal reinspaziert bin, um ganz ernsthaft nach Scheibenwischern für meine Brille zu fragen, weil ich sowas im Fernsehen gesehen hatte und es mich nervte, dass meine Brille dauernd anlief. Ich hätte es halt praktisch gefunden, und wo sonst sollte man das bekommen, wenn nicht in einem Elektroladen? Gab es aber leider zu meiner Enttäuschung bei gleichzeitiger Belustigung des freundlichen Fachverkäufers nicht. Ich verstand überhaupt nicht, weshalb der das lustig fand. xD

  4. Ja das Gasthaus Seilerhäusl. Als in der Kohlstatt in die Volksschule Gegangener, war das natürlich ein Begriff. Später in den 90ern hatten sie in wöchentlicher Abfolge Tiroler Spezialitäten.

    Allerdings erschließt sich mir der Satz « … der Lokalname hat sich jedoch in Innsbruck erhalten. … » im eigentlichem Beitrag nicht. Auch eine Suchmaschinensuche ergab kein Ergebnis, die alte Adresse mal ausgenommen.

    1. Ich kenn auch kein zweites Seilerhäusl. Es gibt mit „ai“ das stattliche Gasthaus Sailer in der Adamgasse, weit entfernt von einem Häusl, und grad erst wieder als Rückwand von der Menardigarage aufgetaucht, und das Cafe Sailer am Fischerhäuslweg, vielleicht eine phonetische Assoziation. Das einzige Häusl welches ich als Namensbestandteil kenne, ist das Fischerhäusl in der Herrengasse.

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