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Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck
Ein Scharfes Foto

Ein scharfes Foto

Nein, nicht das, was Sie schon wieder denken. Sondern ein Foto, bei dem sich der Fotograf wirklich Mühe gegeben hat. Das Auge wandert vom Feldhüterturm zur Basilika – das Stift wurde hier ausgespart – und auf das wachsende Wilten. Pradl ist noch eine kleine Ansammlung von Häusern. Aber es  gibt noch andere Delikatessen in dieser Aufnahme.

Das heutige Industriegebiet wird noch ernsthaft landwirtschaftlich genutzt. Vermutlich zum Besten der Wiltener. Nicht der Bürgerschaft.

Diese Aufnahme ist auch wieder einmal eine Gelegenheit auf die Bedeutung des Höttinger Steinbruchs auf das Stadtbild des späten 19. Jahrhunderts hinzuweisen. Der Steinbruch und seine Abraumhalde ist das prägende Element an den Hängen der Nordkette. Und so ganz nebenbei ist dieses Gestein nicht nur für die Fassaden der Innenstadt prägend, sondern auch für deren Fundamente.

Sogar der Falkenträger ist schön zu sehen.

Aber es gibt noch viel mehr zu entdecken. Was denn?

(Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck, Ph-5337)

Dieser Beitrag hat einen Kommentar
  1. Zuerst fiel mir die noch fehlende Nordkettenbahn auf. Aber je genauer man schaut umso älter wird die Aufnahme. Vom Wiltener Friedhof fehlen noch die westlichen und östlichen Arkaden. Die stehen dort seit 1885 oder 1890. Auch von der Einsegnungshalle fehlt noch jede Spur.
    Die Fischerschule, die ich mir vorher einbildete zu erkennen wird erst 1902 erbaut werden.

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