Zahl des Monats: #September 2026
…und damit etwas mehr als ein Fünftel aller 2025 in Innsbruck neu zugelassenen Kraftfahrzeuge (nicht ausschließlich PKW) entfallen auf die Antriebsart „Elektro“. Zählt man auch die hybrid betriebenen Kraftfahrzeuge dazu, die es in den Varianten „Benzin/Elektro“ und „Diesel/Elektro“ gibt, so erhöht sich der Anteil der KFZ mit, sagen wir, „Elektrobestandteil“ unter den neu zugelassenen KFZ sogar auf 51,6%. Die Kategorien „Benzin“ und „Diesel“ brachten es im vergangenen Jahr auf Anteilswerte von 29,1% bzw. 19,4%. In absoluten Zahlen ausgedrückt wurden 2025 1.088 Elektrofahrzeuge, 1.654 Hybridfahrzeuge, 1.546 Benzin- und 1.029 Dieselfahrzeuge neu zum Verkehr zugelassen.
Vor sieben Jahren, im Jahr 2018, sah die „Neuzulassungs-Welt“ noch deutlich „fossiler“ aus. Damals schien es eine nachgerade paritätische Aufteilung des Neuwagenmarktes auf die Kategorien „Benzin“ (3.587 KFZ bzw. 45,7%) und „Diesel“ (3.799 KFZ bzw. 48,4%) zu geben. Auf die noch junge Technologie der Elektro- und Hybridfahrzeuge entfielen in Summe nur 5% der damals in Innsbruck neu zugelassenen KFZ.
Aufschlussreich ist außerdem die Differenzierung zwischen privater und beruflicher Nutzung: während Privatpersonen auf Benzinfahrzeuge (53,1%) und Hybridfahrzeuge (31,9%) zu „schwören“ scheinen, kommen reine Elektrofahrzeuge vor allem im beruflichen Kontext zum Einsatz (25,3%). Außerdem dominiert hier – man denke an die LKW und Busse – der Dieselkraftstoff (25,4%) deutlich über den Benzin (18,5%).
Auf den gesamten KFZ-Bestand der Landeshauptstadt in Höhe von 76.753 Fahrzeugen schlagen die hohen Neuzulassungszahlen der „Alternativ Betriebenen“ freilich etwas zögerlicher durch. Immerhin aber lauteten mit Stand Jahresende 2025 13,5% aller in Innsbruck zugelassenen Kraftfahrzeuge auf die Antriebsarten „Elektro“ (5,6%) und „Hybrid“ (7,9%). Vor sieben Jahren waren es noch vergleichsweise bescheidene 1,6%.
