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Innsbrucks Bewerbung Für Die Olympischen Winterspiele 1960, Teil 3

Innsbrucks Bewerbung für die Olympischen Winterspiele 1960, Teil 3

Innsbruck erlangte nicht nur wegen seiner Sehenswürdigkeiten internationale Bedeutung als Urlaubsdestination, sondern vor allem wegen seiner Lage inmitten der Alpen. Welche größere europäische Stadt verfügt schon über mehrere, leicht erreichbare Seilbahnen, Schi- und Wandergebiete in der unmittelbaren Umgebung? Natürlich wurden diese idealen Möglichkeiten für Wintersportaktivitäten und Wettbewerbe in den meisten Wintersport-Disziplinen im Olympiabewerbungsalbum mit vielen eindrucksvollen Fotos beworben. Unter anderem wird das Schigebiet am Patscherkofel vorgestellt.

Die Patscherkofelbahn, eine Seilschwebebahn auf den „Hausberg“ der InnsbruckerInnen wurde im Winter 1927/1928 erbaut und im April 1928 eröffnet. Bereits Anfang des 20. Jahrhunderts gab es Pläne für den Bau einer Seilbahn auf den Patscherkofel, die aber während und unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg nicht verwirklicht werden konnten.

Das Bild zeigt neben einem grandiosen Blick auf die Nordkette und das Inntal eine der Schipisten am Patscherkofel. Am rechten Bildrand ist das Patscherkofel-Schutzhaus zu sehen, das bereits 1888 errichtet wurde.

(Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck, Ph-A-24367-27, Ph-A-24367-26)

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