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Ein Stattliches Tiroler Bauernhaus…

Ein stattliches Tiroler Bauernhaus…

… aufgenommen um die vorletzte Jahrhundertwende. Aber wo steht es? Sie wissen es? Dann bitten wir um eine Nachricht.

(Stadtarchiv/Stadtmuseum, 04.20.01-125)

Dieser Beitrag hat 5 Kommentare
  1. Das sehr schöne „stattliche“ Bauernhaus dürfte in Mutters, nahe der Pfarrkirche stehen! Habe da so ein Bild im Kopf, bin mir aber nicht mehr sicher! Es sind die ausklappbaren Fensterläden und Erker die so markant sind …

    Auf alle Fälle eine mich sehr ansprechende Sammlung habt ihr da auf die beine gestellt.
    Gratulation!

    Gruß und Danke für die schönen Bilder
    Michael Pichler

  2. Ich habe noch keine Ahnung. Ich beschreibe mal, was ich meine zu sehen:
    Der Hof sollte an einer wichtigen Verkehrsachse stehen, da er beiderseits Eck-Erker hat. Das müsste die Auswahl einschränken. Die Verkehrsachse relativiert sich allerdings da der rechte Erker im Erdgeschoß vermauert ist.
    Zur Lage: Rechts im Bild könnte das Kellerjoch sichtbar sein –aber weit weg. Davor zwei Hügel mit Waldrand und der linke der beiden mit Terrassenfelder. Wären das Viller- und Lanserkopf, so spräche sehr viel für eine Lage in Mutters oder Natters. Auch bei Rosengarten und Goldbichl käme noch Mutters, ggf auch Schönberg infrage. Allerdings stünde dort das Kellerjoch nicht so frei.
    Das Haus selbst ist stilistisch mit einzelnen Objekten im östlichen Mittelgebirge bis Kolsass aber auch auf der gegenüberliegenden Talseite vergleichbar – zumindest dachte ich beim Mittelerker „da hat man sich Details vom Guarinoni abgeschaut“. Von den Marthadörfern aus würde man das Kellerjoch gut sehen.
    Die Geländenneigung spricht aber eher für ein Gebäude in den südlichen Mittelgebirgsterrassen.
    Zur Dekoration: Jedenfalls hat damals ein Jäger drin gewohnt. Markante Sonnenuhren. Rechtes Gemälde vermutlich Anna selbdritt. Linkes unklar.
    Der Suchbereich bleibt insgesamt groß – unter der Annahme dass im Hintergrund wirklich das Kellerjoch zu sehne ist erstreckt sich der Standortbereich vom Hattinger Berg bis östlich von Hall

    Hans Gschnitzer, früherer Direktor des Volkskunstmuseums (+) würde den Hof wohl sofort erkennen.

  3. Lt. tiris kunstkataster war es der Schönachhof in Schönberg, Dorfstr. 24. Er wurde mehrfach umgebaut und 2013 leider abgerissen.

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