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Ein Stattlicher Scherbenhaufen

Ein stattlicher Scherbenhaufen

Vor knapp 10 Jahren stießen die MitarbeiterInnen des Stadtarchivs in den Depots auf eine alte Glasplatte. Wie man an diesem Abzug sieht, befand sie sich leider in einem äußerst traurigen Zustand, nämlich in zahlreiche Einzelteile zerbrochen und mit mehreren Fehlstücken. Doch als man den Scherbenhaufen zusammensetzte, bot sich das Bild dieser stattlichen Villa inmitten eines Gartens mit vielen jungen Bäumen. Rechts des Fensters ist die Hausnummer 10 zu erkennen. Doch in welcher Straße befinden wir uns hier?

(StAI-Ph-Pl-619)

Joachim Bürgschwentner

Dieser Beitrag hat 6 Kommentare
  1. Ich glaub in der Gänsbacherstraße… allerdings vermute ich fast, dass dort heute ein Neubau (die Nr. 10) steht, da das ältere Haus Nr. 8 nur ähnlich ausschaut…

    1. Das könnte sein, meine Vermutung war auch Falkstraße/Gänsbacherstraße! Allerdings müsste dann die Häuserzeile, die man hinten erkennt, die Claudiastraße sein, oder? Da bin ich mir nicht ganz sicher…

  2. Das Haus rechts hinten mit dem Erker (das Zwiebeltürmchen gibt es allerdings nicht mehr) ist Claudia Straße 14, die Villa daneben rechts (auf der anderen Straßenseite) Claudia Straße 9. Das Haus ganz links mit Giebelbalkon ist Gänsbacher Straße 11

    Das Haus am Foto ist Gänsbacher Straße 10 (alt), die heutige Nr. 12 dahinter ist/war entweder klein und verdeckt oder es hat sie noch gar nicht gegeben.

    1. Soviel ich weiss wurden die heutigen Häuser Nr. 10 und 12 vor ca. 25 Jahren neugebaut (ich kannte wen, der damals dort eingezogen ist).
      Das einzige, was mich stutzig macht, ist die Perspektive… so wie man den heute noch existierenden Balkon der Nr. 9 auf dem Bild sieht müsste das fragliche Haus eigentlich eher die heutige Nr. 8 sein 😉
      Aber dann müsste die Hausnummer geändert und das Haus baulich ziemlich verändert worden sein (nur mehr ein Turm, die abgestufte Fassade vorn hat heute Platz für drei Fenster nebeneinander, die rechte Seite ist ausgebaut).

  3. @Claudia Wagner: Ganz richtig! Es handelt es sich um das 1899/1900 für den Forstinspektor Eduard Daimer errichtete Haus Gänsbacherstraße 8, das in der Folge mehrmals stark umgebaut wurde. Die Hausnummer 10 ergibt sich dadurch, dass die später geteilte Parzelle damals noch bis zur Falkstraße reichte, weshalb das Haus damals die Hausnummer Falkstraße 10 trug…

    1. Ach deshalb… man kann den Straßennamen am Schild zwar nicht erkennen, für Gänsbacherstraße wäre er aber jedenfalls zu kurz (das ist mir am Anfang aufgefallen, dann hab ich’s aber wieder vergessen ;)).

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