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Der Trautsonbrunnen

Der Trautsonbrunnen

Der Fotograf Wilhelm Hoffmann lichtete dieses Altstadtmotiv, das für eine 1908 gelaufene Postkarte verwendet wurde, ab. Im Hintergrund ist der Neuhof mit dem Goldenen Dachl zu sehen, im Vordergrund auf der linken Seite der Trautsonbrunnen. Er befindet sich vor dem Trautsonhaus in der Herzog-Friedrich-Straße 22. Der Brunnen ist in der Liste der denkmalgeschützten Objekte in Innsbruck aufgeführt. Der barocke Marmorbrunnen mit niedriger, breiter Muschelschale und einer vasenbekrönten, kannelierten Brunnensäule von 1806 ist der einzige noch an ursprünglicher Stelle erhaltene Stadtbrunnen Innsbrucks.

Der Trautsonbrunnen dient auf vielen Postkarten, die das Goldene Dachl zeigen, als ein dankbares zusätzliches Motiv im Vordergrund, in diesem Fall mit zwei Frauen, die das Brunnenwasser zum Gemüse waschen verwenden.

(Stadtarchiv Innsbruck, Sommer-3-22)

Dieser Beitrag hat 2 Kommentare
  1. Etwa 150 m Zaun aus solchen Gittern kann man auch auf dem privaten Verbindungsweg zwischen Gerhart Hauptmann Straße und Philippine Welser Straße (Zufahrt zu den Häusern Philippine Welser Straße 15 – 21) als Abgrenzung zur großen Feld- bzw. Ackerfläche sehen (ich besitze ein Foto davon).

    Ich habe inzwischen bei Amrasern Erkundigungen über die Herkunft dieser Gitter eingeholt und auch den Link des Beitrages in „innsbruck erinnert“ weitergegeben. Ich hoffe, dass wir von diesem Personenkreis selbst Genaueres erfahren. Von mir nur soviel: Die Gitter sind tatsächlich ein Konstruktionsteil der Vernebelungsanlage aus dem Jahre 1944 – also keine Bodengitter zum Befahren!

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