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Alt-Pradl IV

Alt-Pradl IV

Nachdem wir uns im Beitrag Altpradl III in die Zeit um die Jahrhundertwende begeben haben, machen wir wieder einen Sprung um ca. 70 Jahre in die Zukunft. Zu sehen ist die Schmuckgasse in Alt-Pradl in Richtung Osten. Die Schmuckgasse ist wohl das eindrucksvollste Beispiel für den bäuerlichen Teil Pradls, der im Laufe des 20. Jahrhunderts verloren ging. Ein großer Teil der Häuser fiel einem Brand im Juni 1964 zum Opfer. Einige Häuser, die den Brand überstanden, wurden später zugunsten von Wohnbauten abgerissen.

Beide Fotos wurden von Ing. Manfred Roilo am 5.7.1978 aufgenommen. Er bemerkte: „früher waren hier links und rechts noch mehr Häuser“. Man beachte den schönen „Autofriedhof“ auf der linken Seite des Bildes.

Stadtarchiv/Stadtmuseum, Ph-Dig-343-27, Ph-Dig-343-37 (Sammlung Roilo)

Schmuckgasse Richtung Osten, 1978. Im Hintergrund zu erkennen der Gasthof Goldener Winkel. Offensichtlich hatte Eduscho schon damals Österreichs „besten“ Kaffee.
Dieser Beitrag hat 2 Kommentare
  1. Beim unteren Bild wird richtig vermerkt, dass im Hintergrund der Gasthof Goldener Winkel (bei uns nur der „Winkelwirt“) erkennbar ist. Das Haus davor war eine Schlosserei. Ich glaube, bin mir aber nicht mehr ganz sicher, namens Foit. Visavis (hier nicht sichtbar) war eine Spenglerei. Dazwischen verlief die Reichenauerstraße, die ja später mit dem Bau der neuen Pradler Brücke verlegt wurde (neuer Durchstich von der Brücke zum Pradler Jugendheim). Durch diese unübersichtliche Kurve, noch dazu verschärft durch eine einbahnige Engstelle, ging der ganze Verkehr von der Stadt bzw. der Pradlerstraße in die Reichenau, inklusive der Obuslinie B!

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