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Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck
Unterwegs Auf Zwei Brettln (IV)

Unterwegs auf zwei Brettln (IV)

Die Tiroler Bergwelt lädt Sommer wie Winter zum Verweilen ein. Welche Transportmittel zur Anwendung kommen, hängt neben den Witterungsbedingungen auch an den persönlichen Präferenzen. In dieser Serie fokussieren wir uns auf ein Utensil, das den Menschen hier sprichwörtlich in die Wiege gelegt wird – die Skier. Mit dieser Reihe möchten wir Ihre Ortskenntnisse testen und Sie mit Rätselbildern aus Tirols Bergwelt herausfordern.

Auf unserer heutigen Aufnahme zieht es viele Wintersportler auf den Berg. Eine lange Schlange wartet schon darauf, endlich den Aufstieg zu machen, um anschließend die Pisten hinunter zu wedeln. Aber an welcher Liftstation stehen denn unsere Skifahrerinnen und Skifahrer so schön aufgefädelt da?

(Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck, Ph-Pl-14762)

Dieser Beitrag hat 3 Kommentare
  1. Hauptschule Leopoldstraße – Schiwoche in Obernberg! Ein Höhepunkt war der Nachmittag am Sattelberg. Ganz allgemein war es damals kälter als heute. Es kamen die ersten Schnallenschischuhe auf. Meine Mutter entschied: „Solche Angeberschuhe brauchst du nicht!“ Beim Mittagessen waren die Ersten schon bei der Nachspeise, als endlich ich den Raum betrat. Schneller konnte ich die gefrorenen Knoten meiner Schuhbänder nicht lösen.

  2. Unvergessbar, die tolle Nudelsuppe an der Sattelberg-Alm.-
    aber trotzdem eine Geschichte (60 er bis 70 er Jahre)

    Ich als Innsbrucker, dauernd, wenn möglich, am Sattelberg zum Schifahren. Mit den Eltern, Freunden, deren Eltern mich mitgenommen hatten, Erinnerungen an diesen aus heutiger Sicht entsetzlichen Schlepplift auf den Gipfel…..Semmel und Schokolade im Rucksack., eisiger Wind . Einige Jahre später (etwa 1979) lernte ich meine immer noch geliebte Frau kennen, Rheinländerin. Schnee: keine Ahnung. Schifahren: noch weniger. Was macht der Innsbrucker: Ich habe ihr ein paar Kneissl Rennski aus meinem Bestand ausgeliehen, Kanten geschärft, gewachst, Schischuhe ausgeliehen und an die Schi angepasst und so fuhren wir zum Sattelberg.

    Ich vor ihr her und habe den Schilehrer versucht. Selbiger kam dann Gott sei Dank Jahre später. Bei der damaligen wenig existenten Pistenpräparierung war es für das Mädel eine Qual.
    Der erwähnte Kneissl-Racer ist heute in der Rossau und Gottseidank das damalige Mädel trotz Sattelberg immer noch bei mir.

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