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Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck
Die Stadt Anstreichen

Die Stadt anstreichen

Solides Handwerk. In diesem Fall geht es um die Färbelung der Fassade, die mit technisch fragwürdigen Hilfsmitteln durchgeführt wird. Diese werden von der Maler Produkt Genossenschaft in der Andreas-Hofer-Straße 14 verwaltet.

Das führt natürlich unverzüglich zur Frage wo sich das Gebäude befand. Das charakteristische Gebäude im Hintergrund hat sich bis heute weitgehend erhalten. Es handelt sich um die Meranerstraße. Das Gebäude, das gerade verschönert wird, ist heute die Zentrale der Hypo Tirol Bank am Bozner Platz. 

Dieser Beitrag hat 2 Kommentare
  1. Sehr geehrter Herr Morscher,
    ich hätte da ein paar Fragen.
    Da Sie ja offensichtlich über Fachwissen verfügen, dass nicht das meinige ist; mir hoffentlich beantworten können.
    Was sind die fragwürdigen Hilfsmittel, die verwendet wurden?
    Oder meinten Sie nur die ‚Hebebühne‘.
    Und warum wurde am ‚Anbau‘ links schon der Anstrich zum Nebengebäude ausgeführt [für die gesamte Höhe], um später wieder von oben (oder unten) anzufangen.
    Ich hoffe meine Unklarheit wurde klar dargestellt.

    Ansonsten weiterhin vielen Dank für diese hochinteressante Seite Innsbruck-erinnert.

    1. Da ich grade die Zentralbank gesucht habe bin ich über diese Frage gestolpert.
      Ich halte die Vorgehensweise „Von oben nach unten und von links nach rechts“ dem praktischen Umgang mit der Hebebühne geschuldet. Damit das Vehikel mobil bleibt, darf man eine gewisse Länge nicht überschreiten. In der Folge muß man streifenförmig arbeiten, und da beim Malen immer was danebengehen kann, arbeitet man von oben nach unten. Macht man auch als Hobbyanstreicher mit den Wohnzimmerflächen nicht anders.

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