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	Kommentare zu: Zwei RadfahrerInnen für ein Kleinvieh	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		<title>
		Von: Marcus Rudig		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/zwei-radfahrerinnen-fuer-ein-kleinvieh/comment-page-1/#comment-32875</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Rudig]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Dec 2023 14:56:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Mauttafel war zumindest in den frühen 90ern noch zu sehen, auch die Pfahlgründung der Pfeiler reicht bei Niederwasser immer noch heraus,  erschreckend aber wie sehr sich der Inn ein gegraben hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mauttafel war zumindest in den frühen 90ern noch zu sehen, auch die Pfahlgründung der Pfeiler reicht bei Niederwasser immer noch heraus,  erschreckend aber wie sehr sich der Inn ein gegraben hat.</p>
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		Von: Hermann Pritzi		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hermann Pritzi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2021 22:01:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/zwei-radfahrerinnen-fuer-ein-kleinvieh/comment-page-1/#comment-6799&quot;&gt;Karl Hirsch&lt;/a&gt;.

Ja Herr Hirsch, genauso kenne ich ihre Schilderung auch. 
Ein guter Freund und ich erwarben ein Motorboot mit einem 30 PS Außenborder und ließen das Boot am damals noch existierenden aus Beton bestehenden Boot Startplatz, der sich ca. 100 Meter vor dem jetzt roten Mauthäuschen befand, in den Inn und starteten die Fahrt Richtung Westen. Die Brücke war schon abgetragen, aber wir wussten nicht, dass vom Fundament der Brückenpfeiler, in relativ geringer Tiefe, Eisenteile nach oben standen. Wir streiften mit dem Motor ein solches Eisenteil und dadurch wurde die Antriebswelle Unwucht und somit war unsere geplante Fahrt schon wieder zu Ende. Ich muss aber noch anfügen, dass unser Boot bei der Behörde registriert war.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/zwei-radfahrerinnen-fuer-ein-kleinvieh/comment-page-1/#comment-6799">Karl Hirsch</a>.</p>
<p>Ja Herr Hirsch, genauso kenne ich ihre Schilderung auch.<br />
Ein guter Freund und ich erwarben ein Motorboot mit einem 30 PS Außenborder und ließen das Boot am damals noch existierenden aus Beton bestehenden Boot Startplatz, der sich ca. 100 Meter vor dem jetzt roten Mauthäuschen befand, in den Inn und starteten die Fahrt Richtung Westen. Die Brücke war schon abgetragen, aber wir wussten nicht, dass vom Fundament der Brückenpfeiler, in relativ geringer Tiefe, Eisenteile nach oben standen. Wir streiften mit dem Motor ein solches Eisenteil und dadurch wurde die Antriebswelle Unwucht und somit war unsere geplante Fahrt schon wieder zu Ende. Ich muss aber noch anfügen, dass unser Boot bei der Behörde registriert war.</p>
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		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/zwei-radfahrerinnen-fuer-ein-kleinvieh/comment-page-1/#comment-6799</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2021 18:40:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Tafel habe ich noch in guter Erinnerung. Die Preise waren zwar nicht in Stein gemeißelt, aber auch eine Emailtafel wie diese sorgte für lange stabile Preise. Ich glaube, seit den 50ern. &quot;Ein- und Zweispänner&quot;, aber auch &quot;Beiwagenmaschinen&quot; lassen diesen Zeitraum vermuten, ebenso das Fehlen von Mopeds, die als Motorräder zu gelten hatten. Den Inflationsverlust der emaillierten Fixpreise machte die zunehmende Motorisierung mehr als wett. 

Die Passage der Mautstelle war für Radler, pardon Radler und Radlerinnen, und für Fußgänger(innen) durch ein einfaches Holztor möglich, welches bis zur Bezahlung der Maut mittels einer Eisenstange versperrt war. Die Mautnerin - ich sah immer die gleiche Frau im Erker sitzen -  brauchte diese ohne aufstehen zu müssen nur zurück zu ziehen. Federscharniere brachten das Tor automatisch zurück in die Nullstellung. Nur für die anderen Kategorien mußte die gute Frau sich erheben und ein großes Tor öffnen und schließen.

Ich fuhr als Bub mit dem Fahrrad mit den Eltern zusammen manchmal die Runde Karwendelbrücke - Kranebitten - Völs und retour (oder umgekehrt) und bezahlte dann mit einer 50 Groschen Aluminiummünze. Über den Völserbichl mußte man das Rad schieben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tafel habe ich noch in guter Erinnerung. Die Preise waren zwar nicht in Stein gemeißelt, aber auch eine Emailtafel wie diese sorgte für lange stabile Preise. Ich glaube, seit den 50ern. &#8222;Ein- und Zweispänner&#8220;, aber auch &#8222;Beiwagenmaschinen&#8220; lassen diesen Zeitraum vermuten, ebenso das Fehlen von Mopeds, die als Motorräder zu gelten hatten. Den Inflationsverlust der emaillierten Fixpreise machte die zunehmende Motorisierung mehr als wett. </p>
<p>Die Passage der Mautstelle war für Radler, pardon Radler und Radlerinnen, und für Fußgänger(innen) durch ein einfaches Holztor möglich, welches bis zur Bezahlung der Maut mittels einer Eisenstange versperrt war. Die Mautnerin &#8211; ich sah immer die gleiche Frau im Erker sitzen &#8211;  brauchte diese ohne aufstehen zu müssen nur zurück zu ziehen. Federscharniere brachten das Tor automatisch zurück in die Nullstellung. Nur für die anderen Kategorien mußte die gute Frau sich erheben und ein großes Tor öffnen und schließen.</p>
<p>Ich fuhr als Bub mit dem Fahrrad mit den Eltern zusammen manchmal die Runde Karwendelbrücke &#8211; Kranebitten &#8211; Völs und retour (oder umgekehrt) und bezahlte dann mit einer 50 Groschen Aluminiummünze. Über den Völserbichl mußte man das Rad schieben.</p>
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