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	Kommentare zu: Zum Geburtstag&#8230;	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
	<lastBuildDate>Thu, 27 Mar 2025 19:50:42 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Walter Rangger		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/zum-geburtstag/comment-page-1/#comment-50658</link>

		<dc:creator><![CDATA[Walter Rangger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Mar 2025 19:50:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/zum-geburtstag/comment-page-1/#comment-50650&quot;&gt;Manni Schneiderbauer&lt;/a&gt;.

Das selbe Bild wie in deinem Link ist auch in der &quot;Eisenbahn&quot; abgedruckt.

Der erste hydraulische Kran wurde zwar schon 1944 von Eric Sundin gebaut, eine weitere Verbreitung vor allem auch von entsprechend leistungsfähigen Geräten war aber erst in den 1970ern bzw. 1980ern gegeben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/zum-geburtstag/comment-page-1/#comment-50650">Manni Schneiderbauer</a>.</p>
<p>Das selbe Bild wie in deinem Link ist auch in der &#8222;Eisenbahn&#8220; abgedruckt.</p>
<p>Der erste hydraulische Kran wurde zwar schon 1944 von Eric Sundin gebaut, eine weitere Verbreitung vor allem auch von entsprechend leistungsfähigen Geräten war aber erst in den 1970ern bzw. 1980ern gegeben.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Manni Schneiderbauer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/zum-geburtstag/comment-page-1/#comment-50650</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manni Schneiderbauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Mar 2025 16:23:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/zum-geburtstag/comment-page-1/#comment-50598&quot;&gt;Walter&lt;/a&gt;.

Das müsste dann dieser Waggon sein, hier nochmal das oben bereits gepostete Bild: https://postimg.cc/47dbszgn
Mit Kennzeichnungen von Schweizer Güterwagen kenne ich mich leider nicht aus, aber ich glaube ganz rechts &quot;REV Zü 3&quot; zu erkennen, das interpretiere ich als &quot;irgendwas mit Zürich&quot;. Jedenfalls auch sehr interessant, dass die Lohnerwerke als Straßenbahnhersteller, der ja immer wieder Fahrzeuge auszuliefern hatten, offensichtlich über solche Waggons nicht selbst verfügten und auch sonst in Österreich keiner vorhanden war. Oder es war gerade keiner frei, das kann natürlich auch sein.

Ein ausreichend leistungsfähiger Kran als Grund erscheint mir schlüssig. Ich war bei der Verladung der etwas größeren sechsachsigen Gelenkstraßenbahnen nach Rumänien auf die Bahn dabei, das wurde am Westbahnhof durchgeführt, mit einem sehr großen mobilen Kran. Möglicherweise gab es so etwas 1960 noch nicht.  
Auch die Erklärung der Route erscheint mir schlüssig. Danke!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/zum-geburtstag/comment-page-1/#comment-50598">Walter</a>.</p>
<p>Das müsste dann dieser Waggon sein, hier nochmal das oben bereits gepostete Bild: <a href="https://postimg.cc/47dbszgn" rel="nofollow ugc">https://postimg.cc/47dbszgn</a><br />
Mit Kennzeichnungen von Schweizer Güterwagen kenne ich mich leider nicht aus, aber ich glaube ganz rechts &#8222;REV Zü 3&#8220; zu erkennen, das interpretiere ich als &#8222;irgendwas mit Zürich&#8220;. Jedenfalls auch sehr interessant, dass die Lohnerwerke als Straßenbahnhersteller, der ja immer wieder Fahrzeuge auszuliefern hatten, offensichtlich über solche Waggons nicht selbst verfügten und auch sonst in Österreich keiner vorhanden war. Oder es war gerade keiner frei, das kann natürlich auch sein.</p>
<p>Ein ausreichend leistungsfähiger Kran als Grund erscheint mir schlüssig. Ich war bei der Verladung der etwas größeren sechsachsigen Gelenkstraßenbahnen nach Rumänien auf die Bahn dabei, das wurde am Westbahnhof durchgeführt, mit einem sehr großen mobilen Kran. Möglicherweise gab es so etwas 1960 noch nicht.<br />
Auch die Erklärung der Route erscheint mir schlüssig. Danke!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Christian Haisjackl		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/zum-geburtstag/comment-page-1/#comment-50631</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian Haisjackl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Mar 2025 09:16:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Seit 1956 gab es die Gleise zum Umladen am Westbahnhof nicht mehr, auf denen die Schweizer Fahrzeuge abgeladen wurden. In der Zollfreizone dürfte wie von Walter vermutet die notwendige Hebeeinrichtung vorhanden gewesen sein. So wurden die 6-achser ja auch dort entladen und mit einem Haller Triebwagen zum Bergisel gezogen, also nicht mehr über die Straße.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 1956 gab es die Gleise zum Umladen am Westbahnhof nicht mehr, auf denen die Schweizer Fahrzeuge abgeladen wurden. In der Zollfreizone dürfte wie von Walter vermutet die notwendige Hebeeinrichtung vorhanden gewesen sein. So wurden die 6-achser ja auch dort entladen und mit einem Haller Triebwagen zum Bergisel gezogen, also nicht mehr über die Straße.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Dietmar Mair		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/zum-geburtstag/comment-page-1/#comment-50615</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Dietmar Mair]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Mar 2025 17:09:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich kann zwar die meisten Fragen nicht beantworten, war als &quot;Begleiter&quot; mit dem Strassenroller mit, als ich beim ÖBB-KWD noch Springer war. Auffallend ist, daß damals an der Zugmaschine kein &quot;R&quot; angebracht war, vermutlich gab es damals keine Routenbescheide und man fuhr wo man durchpasste und keine Gewichtsbeschränkungen überschritt. Beeindruckend ist, daß mit diesem Saurer 7G1F-Z mit diesem Gewicht ohne Allrad gefahren wurde. Mit diesem Gewicht meine ich nicht den Triebwagen, sondern einen Güterwaggon mit zwei Radsätzen der ein Gesamtgewicht von über 40 Tonnen hatte, zusätzlich noch das Eigengewicht des abgebildeten SEAG-Rollers von ca. 5 Tonnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann zwar die meisten Fragen nicht beantworten, war als &#8222;Begleiter&#8220; mit dem Strassenroller mit, als ich beim ÖBB-KWD noch Springer war. Auffallend ist, daß damals an der Zugmaschine kein &#8222;R&#8220; angebracht war, vermutlich gab es damals keine Routenbescheide und man fuhr wo man durchpasste und keine Gewichtsbeschränkungen überschritt. Beeindruckend ist, daß mit diesem Saurer 7G1F-Z mit diesem Gewicht ohne Allrad gefahren wurde. Mit diesem Gewicht meine ich nicht den Triebwagen, sondern einen Güterwaggon mit zwei Radsätzen der ein Gesamtgewicht von über 40 Tonnen hatte, zusätzlich noch das Eigengewicht des abgebildeten SEAG-Rollers von ca. 5 Tonnen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Dietmar Mair		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/zum-geburtstag/comment-page-1/#comment-50614</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Dietmar Mair]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Mar 2025 16:29:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=70048#comment-50614</guid>

					<description><![CDATA[Ich war als Springer manchmal beim Strassenroller als &quot;Begleiter&quot; (Beifahrer) im Einsatz, allerdings 1960 noch nicht, ich kann mich noch gut an diese Zugmaschinen erinnern.Die vielen Fragen kann ich nicht beantworten, auffallend ist beim Saurer, daß es damals noch kein rundes &quot;R&quot; - Zeichen gab. Ich vermute, es gab damals noch keine Routenbescheide und man fuhr dort, wo man durchpasste. Beeindruckend, daß mit dieser Saurer 7G1F-Z Zugmaschine noch ohne Allrad mit diesem Gewicht durch die Gegend gefahren wurde. Mit diesem Gewicht meine ich nicht den Triebwagen sondern einen Güterwaggon mit zwei Radsätzen der vollbeladen über 40 Tonnen auf die Waage bringt, dazu noch das Eigengewicht des hier abgebildeten SEAG-Roller mit 5 Tonnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war als Springer manchmal beim Strassenroller als &#8222;Begleiter&#8220; (Beifahrer) im Einsatz, allerdings 1960 noch nicht, ich kann mich noch gut an diese Zugmaschinen erinnern.Die vielen Fragen kann ich nicht beantworten, auffallend ist beim Saurer, daß es damals noch kein rundes &#8222;R&#8220; &#8211; Zeichen gab. Ich vermute, es gab damals noch keine Routenbescheide und man fuhr dort, wo man durchpasste. Beeindruckend, daß mit dieser Saurer 7G1F-Z Zugmaschine noch ohne Allrad mit diesem Gewicht durch die Gegend gefahren wurde. Mit diesem Gewicht meine ich nicht den Triebwagen sondern einen Güterwaggon mit zwei Radsätzen der vollbeladen über 40 Tonnen auf die Waage bringt, dazu noch das Eigengewicht des hier abgebildeten SEAG-Roller mit 5 Tonnen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Walter		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/zum-geburtstag/comment-page-1/#comment-50598</link>

		<dc:creator><![CDATA[Walter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Mar 2025 07:21:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/zum-geburtstag/comment-page-1/#comment-50509&quot;&gt;Manni Schneiderbauer&lt;/a&gt;.

Im Bericht in der &quot;Eisenbahn 7/1960&quot; wird (ohne Autorenangabe) geschrieben, dass der Transport auf einem Spezialwaggon der Schweizerischen Bundesbahnen erfolgte - weitere Details zum Wagen oder der Route fehlen allerdings.
Die Umladung auf den Straßenroller in Hall/T erkläre ich mir so, dass die neuen Triebwagen mit knappen 15to Leergewicht doch um einiges schwerer waren als die gebrauchten Zweiachser, die in den Jahren davor aus der Schweiz kamen. In der Zollfreizone oder in den Röhrenwerken waren zum damaligen Zeitpunkten sicher schon leistungsfähige Portalkräne vorhanden, die einen Umschlag einfach und sicher möglich machten.
Die Fahrtroute von Hall zum Bergisel über den Marktplatz erscheint aus meiner Sicht auch nur logisch:
Die Reichenauer Brücke war nur wenig tragfähig und dann gabs noch die Probleme mit der Querung von Sill und Viaduktbögen bzw. Brennerbahn. Bei der Querung des Inns über die &quot;Kettenbrücke&quot; ist man gleich auf der richtigen Seite der Sill und der Eisenbahn und hat nur ein paar Problemstellen mit den Oberleitungen in der Innenstadt zu meistern, die man zB mit einer Fahrt durch die Speckbacherstraße auch reduzieren könnte.

Was befindet sich eigentlich auf den benachbarten Negativen desselben Streifens?
Die offene Beifahrertür des in der Bushaltestelle stehenden Käfers legt nahe, dass dieser außergewöhnliche Transport entlang der Fahrtstrecke mehrmals fotografiert wurde....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/zum-geburtstag/comment-page-1/#comment-50509">Manni Schneiderbauer</a>.</p>
<p>Im Bericht in der &#8222;Eisenbahn 7/1960&#8220; wird (ohne Autorenangabe) geschrieben, dass der Transport auf einem Spezialwaggon der Schweizerischen Bundesbahnen erfolgte &#8211; weitere Details zum Wagen oder der Route fehlen allerdings.<br />
Die Umladung auf den Straßenroller in Hall/T erkläre ich mir so, dass die neuen Triebwagen mit knappen 15to Leergewicht doch um einiges schwerer waren als die gebrauchten Zweiachser, die in den Jahren davor aus der Schweiz kamen. In der Zollfreizone oder in den Röhrenwerken waren zum damaligen Zeitpunkten sicher schon leistungsfähige Portalkräne vorhanden, die einen Umschlag einfach und sicher möglich machten.<br />
Die Fahrtroute von Hall zum Bergisel über den Marktplatz erscheint aus meiner Sicht auch nur logisch:<br />
Die Reichenauer Brücke war nur wenig tragfähig und dann gabs noch die Probleme mit der Querung von Sill und Viaduktbögen bzw. Brennerbahn. Bei der Querung des Inns über die &#8222;Kettenbrücke&#8220; ist man gleich auf der richtigen Seite der Sill und der Eisenbahn und hat nur ein paar Problemstellen mit den Oberleitungen in der Innenstadt zu meistern, die man zB mit einer Fahrt durch die Speckbacherstraße auch reduzieren könnte.</p>
<p>Was befindet sich eigentlich auf den benachbarten Negativen desselben Streifens?<br />
Die offene Beifahrertür des in der Bushaltestelle stehenden Käfers legt nahe, dass dieser außergewöhnliche Transport entlang der Fahrtstrecke mehrmals fotografiert wurde&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/zum-geburtstag/comment-page-1/#comment-50562</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2025 21:00:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/zum-geburtstag/comment-page-1/#comment-50559&quot;&gt;Manni Schneiderbauer&lt;/a&gt;.

Vielleicht eine  irrtümliche Planung, Lieferung nur bis Thaur weil dort sonst immer umgeladen wurde, wenn auch keine Straßenbahn. Und dort ist die Einser dann gestanden wie bestellt und nicht abgeholt.. und dann kann der Tieflader nicht ewig warten, bis der Westbahnhof adaptiert ist, Und dort hat man gar nichts gewußt, und damals schon die Frage; Wer ist verantwortlich, wenn mit einem zusammengehudelten Provisorium ein Hoppala passiert?  Also über die Straße, tun mir nit lang. Und ein Foto vom Nosko Kaffee war auch noch drin.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/zum-geburtstag/comment-page-1/#comment-50559">Manni Schneiderbauer</a>.</p>
<p>Vielleicht eine  irrtümliche Planung, Lieferung nur bis Thaur weil dort sonst immer umgeladen wurde, wenn auch keine Straßenbahn. Und dort ist die Einser dann gestanden wie bestellt und nicht abgeholt.. und dann kann der Tieflader nicht ewig warten, bis der Westbahnhof adaptiert ist, Und dort hat man gar nichts gewußt, und damals schon die Frage; Wer ist verantwortlich, wenn mit einem zusammengehudelten Provisorium ein Hoppala passiert?  Also über die Straße, tun mir nit lang. Und ein Foto vom Nosko Kaffee war auch noch drin.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Manni Schneiderbauer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/zum-geburtstag/comment-page-1/#comment-50559</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manni Schneiderbauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2025 18:26:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/zum-geburtstag/comment-page-1/#comment-50547&quot;&gt;Karl Hirsch&lt;/a&gt;.

So gerne ich auch die auf einem Amtsschimmel reitende österreichische Seele dafür verantwortlich machen würde, würde ich doch eher vermuten, dass es dafür handfeste technische Gründe gegeben haben muss. Ich weiß nur nicht welche. Das kleine Industriegebiet hinter dem Westbahnhof hatte laut Luftbild schon 1940 jede Menge Anschlussbahngleise, selbst wenn der Umladebahnhof der Straßenbahn 1960 nicht mehr zur Verfügung stand. Kann es vielleicht sein, dass dort 1960 noch Kriegsschäden waren? Trotzdem schwer vorstellbar, dass es in dem ganzen großen Gelände des Westbahnhofs und seinem Umfeld keine Möglichkeit zum Ab- bzw. Umladen gegeben haben soll. Selbst auf der Nordseite befanden und befinden sich Ausziehgleise und Anschlussbahnen.
Oder kann ich mir nur einfach nicht vorstellen, dass man sowas auch absichtlich ineffizient handhaben konnte?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/zum-geburtstag/comment-page-1/#comment-50547">Karl Hirsch</a>.</p>
<p>So gerne ich auch die auf einem Amtsschimmel reitende österreichische Seele dafür verantwortlich machen würde, würde ich doch eher vermuten, dass es dafür handfeste technische Gründe gegeben haben muss. Ich weiß nur nicht welche. Das kleine Industriegebiet hinter dem Westbahnhof hatte laut Luftbild schon 1940 jede Menge Anschlussbahngleise, selbst wenn der Umladebahnhof der Straßenbahn 1960 nicht mehr zur Verfügung stand. Kann es vielleicht sein, dass dort 1960 noch Kriegsschäden waren? Trotzdem schwer vorstellbar, dass es in dem ganzen großen Gelände des Westbahnhofs und seinem Umfeld keine Möglichkeit zum Ab- bzw. Umladen gegeben haben soll. Selbst auf der Nordseite befanden und befinden sich Ausziehgleise und Anschlussbahnen.<br />
Oder kann ich mir nur einfach nicht vorstellen, dass man sowas auch absichtlich ineffizient handhaben konnte?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/zum-geburtstag/comment-page-1/#comment-50547</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2025 10:44:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/zum-geburtstag/comment-page-1/#comment-50528&quot;&gt;Martin Schönherr&lt;/a&gt;.

Naja, die Frage ist doch, warum man mit dem Eisenbahntieflader nicht  bis zum Westbahnhof gefahren ist. 

Man kann jetzt natürlich genüßlich raten, welcher Teil der österreichischen Seele der Grund für die Spazierfahrt  war. Wahrscheinlich traf das Eintreffen der Straßenbahn für die Bundesbahn derart überraschend, dass sie nur den Straßentransport (der Saurer gehörte ja der ÖBB) anbieten konnte. Oder Amtssturheit: Die Gewerkschaft hat durchgesetzt, dass Straßenrollertransporte unter einem Kilometer (Westbhf - Bergisel Bhf = 700 m) durch eine zu schnelle Abfolge von Be- und Entladen gesundheitlich und seelisch nicht zumutbar wäre. 

In Wahrheit war&#039;s wohl so: Das Thaurer Spezialgleis war (wegen der nahen Zollfreizone) vorhanden und - es war halt schlicht und einfach technisch möglich. Mit und ohne Lugger ;-) .]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/zum-geburtstag/comment-page-1/#comment-50528">Martin Schönherr</a>.</p>
<p>Naja, die Frage ist doch, warum man mit dem Eisenbahntieflader nicht  bis zum Westbahnhof gefahren ist. </p>
<p>Man kann jetzt natürlich genüßlich raten, welcher Teil der österreichischen Seele der Grund für die Spazierfahrt  war. Wahrscheinlich traf das Eintreffen der Straßenbahn für die Bundesbahn derart überraschend, dass sie nur den Straßentransport (der Saurer gehörte ja der ÖBB) anbieten konnte. Oder Amtssturheit: Die Gewerkschaft hat durchgesetzt, dass Straßenrollertransporte unter einem Kilometer (Westbhf &#8211; Bergisel Bhf = 700 m) durch eine zu schnelle Abfolge von Be- und Entladen gesundheitlich und seelisch nicht zumutbar wäre. </p>
<p>In Wahrheit war&#8217;s wohl so: Das Thaurer Spezialgleis war (wegen der nahen Zollfreizone) vorhanden und &#8211; es war halt schlicht und einfach technisch möglich. Mit und ohne Lugger 😉 .</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Martin Schönherr		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/zum-geburtstag/comment-page-1/#comment-50528</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin Schönherr]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Mar 2025 20:47:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/zum-geburtstag/comment-page-1/#comment-50509&quot;&gt;Manni Schneiderbauer&lt;/a&gt;.

1960 existierte der Südring und  Autobahn  noch nicht, daher kam man von Osten mit dem Auto über die Bundstraße hier an. Alternativ wäre nur die Fahrt über die Reichenauerstraße möglich gewesen...dann aber ziemlich verzwickt durch Pradl odfer Dreiheiligen.
Wäre interessant die zulässigen Routen für die Culemeyer-Transporte zu recherchieren. Ich nehme an, dassdas Umladen  der Straßenbahn in Thaur erfolgte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/zum-geburtstag/comment-page-1/#comment-50509">Manni Schneiderbauer</a>.</p>
<p>1960 existierte der Südring und  Autobahn  noch nicht, daher kam man von Osten mit dem Auto über die Bundstraße hier an. Alternativ wäre nur die Fahrt über die Reichenauerstraße möglich gewesen&#8230;dann aber ziemlich verzwickt durch Pradl odfer Dreiheiligen.<br />
Wäre interessant die zulässigen Routen für die Culemeyer-Transporte zu recherchieren. Ich nehme an, dassdas Umladen  der Straßenbahn in Thaur erfolgte.</p>
]]></content:encoded>
		
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