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	Kommentare zu: Wo ist Lukas? Ein archivarisches Wimmelbild	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		Von: Josef Auer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/wo-ist-lukas-ein-archivarisches-wimmelbild/comment-page-1/#comment-31216</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Oct 2023 13:09:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/wo-ist-lukas-ein-archivarisches-wimmelbild/comment-page-1/#comment-31206&quot;&gt;Niko Hofinger&lt;/a&gt;.

Cool, das freut mich zu hören, lieber Herr Hofinger!

Bei weiterführenden und äußerst tiefschürfenden Recherchen zur Filmgeschichte von Innsbruck hat sich inzwischen herausgestellt, dass es sich beim betreffenden Titelbild fast unverkennbar um eine verschollen geglaubte Szene aus dem seit vielen Jahren von Filmkennern fieberhaft gesuchten 1950´s Science-Fiction-Film-Epos &quot;Botanic Nightmare! – Invasion der Killerpflanzen aus dem Weltall&quot; handelt:

In einer futuristischen Stadt namens Inn Bridge City arbeitet ein Stadtarchivar namens Dr. Lukas seit 25 Jahren an der Erforschung der Geschichte der Stadt.

Zur gleichen Zeit führen Wissenschaftler der Universität in einem geheimen Forschungslabor Experimente mit einem neu entdeckten schwarzen Loch durch. Durch einen unglücklichen Zwischenfall öffnet sich tief im Keller des Stadtarchivs ein gewaltiger Materie-Antimaterie-Riss zwischen den Dimensionen, und eine unbekannte Pflanzenart gelangt aus dem Weltall auf die Erde.

Die Pflanzen beginnen rasend schnell zu wachsen und entwickeln eine Intelligenz. Sie übernehmen nach und nach die Kontrolle über das Stadtarchiv und überwuchern die gesamte Stadt. Sie ziehen mit ihren Blättern hunderte Menschen in die Archivdepots, um sie dort zu verschlingen. Dr. Lukas beschließt, sich der Bedrohung aus dem Weltall zu stellen.

Dabei gelingt es ihm mit anderen Überlebenden, darunter eine mutige Historikerin namens Hannah, in einem epischen Showdown die Community von „Inn Bridge City erinnert“ zu Hilfe zu holen und die tödlichen Killerpflanzen aus dem Weltall direkt in seiner Amtsstube mit einigen Verwaltungsakten zu ködern und mit einem portablen schwarzen Loch aus der Universität zu neutralisieren. Die Welt ist gerettet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/wo-ist-lukas-ein-archivarisches-wimmelbild/comment-page-1/#comment-31206">Niko Hofinger</a>.</p>
<p>Cool, das freut mich zu hören, lieber Herr Hofinger!</p>
<p>Bei weiterführenden und äußerst tiefschürfenden Recherchen zur Filmgeschichte von Innsbruck hat sich inzwischen herausgestellt, dass es sich beim betreffenden Titelbild fast unverkennbar um eine verschollen geglaubte Szene aus dem seit vielen Jahren von Filmkennern fieberhaft gesuchten 1950´s Science-Fiction-Film-Epos &#8222;Botanic Nightmare! – Invasion der Killerpflanzen aus dem Weltall&#8220; handelt:</p>
<p>In einer futuristischen Stadt namens Inn Bridge City arbeitet ein Stadtarchivar namens Dr. Lukas seit 25 Jahren an der Erforschung der Geschichte der Stadt.</p>
<p>Zur gleichen Zeit führen Wissenschaftler der Universität in einem geheimen Forschungslabor Experimente mit einem neu entdeckten schwarzen Loch durch. Durch einen unglücklichen Zwischenfall öffnet sich tief im Keller des Stadtarchivs ein gewaltiger Materie-Antimaterie-Riss zwischen den Dimensionen, und eine unbekannte Pflanzenart gelangt aus dem Weltall auf die Erde.</p>
<p>Die Pflanzen beginnen rasend schnell zu wachsen und entwickeln eine Intelligenz. Sie übernehmen nach und nach die Kontrolle über das Stadtarchiv und überwuchern die gesamte Stadt. Sie ziehen mit ihren Blättern hunderte Menschen in die Archivdepots, um sie dort zu verschlingen. Dr. Lukas beschließt, sich der Bedrohung aus dem Weltall zu stellen.</p>
<p>Dabei gelingt es ihm mit anderen Überlebenden, darunter eine mutige Historikerin namens Hannah, in einem epischen Showdown die Community von „Inn Bridge City erinnert“ zu Hilfe zu holen und die tödlichen Killerpflanzen aus dem Weltall direkt in seiner Amtsstube mit einigen Verwaltungsakten zu ködern und mit einem portablen schwarzen Loch aus der Universität zu neutralisieren. Die Welt ist gerettet.</p>
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		<title>
		Von: Niko Hofinger		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/wo-ist-lukas-ein-archivarisches-wimmelbild/comment-page-1/#comment-31206</link>

		<dc:creator><![CDATA[Niko Hofinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Oct 2023 15:29:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lieber Herr Auer,
das Coversujet der von Ihnen genannten Serie hängt bei uns das ganze Jahr auf der Tür zum Depot im 1. Stock.
https://loeildelaphotographie.com/en/jan-banning-bureaucratics/
Vielleicht auch Inspiration für die Fotografin. Oder den Direktor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Auer,<br />
das Coversujet der von Ihnen genannten Serie hängt bei uns das ganze Jahr auf der Tür zum Depot im 1. Stock.<br />
<a href="https://loeildelaphotographie.com/en/jan-banning-bureaucratics/" rel="nofollow ugc">https://loeildelaphotographie.com/en/jan-banning-bureaucratics/</a><br />
Vielleicht auch Inspiration für die Fotografin. Oder den Direktor.</p>
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		<title>
		Von: Josef Auer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/wo-ist-lukas-ein-archivarisches-wimmelbild/comment-page-1/#comment-31205</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Oct 2023 15:01:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dieses köstliche Bild erinnert mich an die Ästhetik des Buches &quot;Bureaucratics&quot; des niederländischen Fotografen und Künstlers Jan Banning, in dem dieser 50 Amtsstuben von öffentlichen Verwaltungen und Archiven aus aller Welt fotografiert hat - von Bolivien bis Jemen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses köstliche Bild erinnert mich an die Ästhetik des Buches &#8222;Bureaucratics&#8220; des niederländischen Fotografen und Künstlers Jan Banning, in dem dieser 50 Amtsstuben von öffentlichen Verwaltungen und Archiven aus aller Welt fotografiert hat &#8211; von Bolivien bis Jemen.</p>
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