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	Kommentare zu: Wie Dampf das Feuerwehrwesen revolutionierte	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		<title>
		Von: Team Stadtarchiv		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/wie-dampf-das-feuerwehrwesen-revolutionierte/comment-page-1/#comment-43793</link>

		<dc:creator><![CDATA[Team Stadtarchiv]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 May 2024 09:34:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie aus den Jahresberichten hervorgeht, wurde die Dampfspritze nach dem Achsbruch wieder instand gesetzt, sodass sie am Einsatz am 09. April 1923 in Steinach teilnehmen konnte (https://feuerwehr.stadtarchiv-innsbruck.at/img/1923_pdf-04.jpg). Bezüglich der Nutzung als Löschgerät für Luftangriffe wird in mehreren Schreiben seitens der Feuerschutzpolizei auf die Wichtigkeit für kommende Ereignisse hingewiesen (Schreiben vom 31. Januar 1941). Laut diesem Schreiben beträgt die Sollkapazität der Wasserförderung der vorhandenen Löschgeräte für den Luftschutzort Innsbruck nur 40 %, welche nochmals 
 auf die Wichtigkeit der alten Dampfspritze hinweist. Die Verschrottung der Dampfspritze vor den ersten Luftangriffen auf Innsbruck im Dezember 1943 lässt erhebliche weitere Schäden an der Dampfspritze vermuten, welche jedoch nicht belegt sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie aus den Jahresberichten hervorgeht, wurde die Dampfspritze nach dem Achsbruch wieder instand gesetzt, sodass sie am Einsatz am 09. April 1923 in Steinach teilnehmen konnte (<a href="https://feuerwehr.stadtarchiv-innsbruck.at/img/1923_pdf-04.jpg" rel="nofollow ugc">https://feuerwehr.stadtarchiv-innsbruck.at/img/1923_pdf-04.jpg</a>). Bezüglich der Nutzung als Löschgerät für Luftangriffe wird in mehreren Schreiben seitens der Feuerschutzpolizei auf die Wichtigkeit für kommende Ereignisse hingewiesen (Schreiben vom 31. Januar 1941). Laut diesem Schreiben beträgt die Sollkapazität der Wasserförderung der vorhandenen Löschgeräte für den Luftschutzort Innsbruck nur 40 %, welche nochmals<br />
 auf die Wichtigkeit der alten Dampfspritze hinweist. Die Verschrottung der Dampfspritze vor den ersten Luftangriffen auf Innsbruck im Dezember 1943 lässt erhebliche weitere Schäden an der Dampfspritze vermuten, welche jedoch nicht belegt sind.</p>
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		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/wie-dampf-das-feuerwehrwesen-revolutionierte/comment-page-1/#comment-43638</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 May 2024 09:21:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der 29. Mai 1922 war dann der schwarze Tag für das Ungetüm, wie aus dem Beitrag vor 2 Jahren hervorgeht https://innsbruck-erinnert.at/grossfeuer-in-wilten/ 
Anscheinend hat man sie , wie die lange Fahrt nach Steinach beweist, wieder hergerichtet. 
Nicht ganz zusammenpassend ist die Meldung vom Nutzen des alten Geräts bei den Luftangriffen und dem Datum des Verschrottungsavisos, welches vor dem Beginn der selben liegt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 29. Mai 1922 war dann der schwarze Tag für das Ungetüm, wie aus dem Beitrag vor 2 Jahren hervorgeht <a href="https://innsbruck-erinnert.at/grossfeuer-in-wilten/" rel="ugc">https://innsbruck-erinnert.at/grossfeuer-in-wilten/</a><br />
Anscheinend hat man sie , wie die lange Fahrt nach Steinach beweist, wieder hergerichtet.<br />
Nicht ganz zusammenpassend ist die Meldung vom Nutzen des alten Geräts bei den Luftangriffen und dem Datum des Verschrottungsavisos, welches vor dem Beginn der selben liegt.</p>
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