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	Kommentare zu: Wer wohnte dort?	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		<title>
		Von: Manfred Roilo		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/wer-wohnte-dort/comment-page-1/#comment-75216</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manfred Roilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 21:10:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/wer-wohnte-dort/comment-page-1/#comment-13721&quot;&gt;karl holzhammer&lt;/a&gt;.

Der Tschachler war auch ein Meister im Härten von Stahl! Mein Onkel, der Bildhauer, schwörte auf ihn und brachte seine Spitzeisen zur Bearbeitung des Laaser Marmors zu ihm hinunter, zweimal durfte ich mit dabei sein. Später erlernte er von ihm auch all die Kniffe.
Eines Tages brachte er vom Tschachler auch einen jungen, rabenschwarzen Hund, der sich zum Schrecken der ganzen Verwandtschaft entwickelte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/wer-wohnte-dort/comment-page-1/#comment-13721">karl holzhammer</a>.</p>
<p>Der Tschachler war auch ein Meister im Härten von Stahl! Mein Onkel, der Bildhauer, schwörte auf ihn und brachte seine Spitzeisen zur Bearbeitung des Laaser Marmors zu ihm hinunter, zweimal durfte ich mit dabei sein. Später erlernte er von ihm auch all die Kniffe.<br />
Eines Tages brachte er vom Tschachler auch einen jungen, rabenschwarzen Hund, der sich zum Schrecken der ganzen Verwandtschaft entwickelte.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Didi Mair		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/wer-wohnte-dort/comment-page-1/#comment-75150</link>

		<dc:creator><![CDATA[Didi Mair]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 05:25:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/wer-wohnte-dort/comment-page-1/#comment-12661&quot;&gt;Albert P.&lt;/a&gt;.

Mir ging es ähnlich obwohl ich kein Bockeler war. Die Volksschullehrerin der Haspingerschule wäre heute nicht nur suspendiert sondern fristlos entlassen. Ich habe nur zwei echte Bockeler kennengelernt und sie hatten &quot;Handschlagqualität&quot;, in sehr guter Erinnerung ist mir der Bock Paul.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/wer-wohnte-dort/comment-page-1/#comment-12661">Albert P.</a>.</p>
<p>Mir ging es ähnlich obwohl ich kein Bockeler war. Die Volksschullehrerin der Haspingerschule wäre heute nicht nur suspendiert sondern fristlos entlassen. Ich habe nur zwei echte Bockeler kennengelernt und sie hatten &#8222;Handschlagqualität&#8220;, in sehr guter Erinnerung ist mir der Bock Paul.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: karl holzhammer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/wer-wohnte-dort/comment-page-1/#comment-13721</link>

		<dc:creator><![CDATA[karl holzhammer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Nov 2021 12:21:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/wer-wohnte-dort/comment-page-1/#comment-13720&quot;&gt;karl holzhammer&lt;/a&gt;.

Tschachler Josef,« Huf- und Wagenschmied, Reichenau 36]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/wer-wohnte-dort/comment-page-1/#comment-13720">karl holzhammer</a>.</p>
<p>Tschachler Josef,« Huf- und Wagenschmied, Reichenau 36</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: karl holzhammer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/wer-wohnte-dort/comment-page-1/#comment-13720</link>

		<dc:creator><![CDATA[karl holzhammer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Nov 2021 12:13:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[hallo Herr A.P wollen sie mit ihren nachbaren kondakt aufnehmen 


die Tochter von Herrn Tschachler 
lebt in Zirl ihr bruder josef verstarb i.d. schweiz und schwester gretl lebt auch nicht mehr

Weiß Helga
Franz-Plattner-Str 25, 6170 Zirl]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>hallo Herr A.P wollen sie mit ihren nachbaren kondakt aufnehmen </p>
<p>die Tochter von Herrn Tschachler<br />
lebt in Zirl ihr bruder josef verstarb i.d. schweiz und schwester gretl lebt auch nicht mehr</p>
<p>Weiß Helga<br />
Franz-Plattner-Str 25, 6170 Zirl</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/wer-wohnte-dort/comment-page-1/#comment-12938</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Oct 2021 20:53:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/wer-wohnte-dort/comment-page-1/#comment-12931&quot;&gt;Albert P.&lt;/a&gt;.

Ein wenig Dorftratsch. Der Name Spiegl ist mir im Zusammenhang mit einem anderen Namen der Bocksiedlungsbewohner zu Ohren gekommen. Ich beschäftigte einmal einen Fliesenleger, einen gewissen Herrn Monz, der trotz aller Harmlosigkeit einen der anscheinend berüchtigteren Namen der Gegend trug (nur noch getoppt von Hassler und Giuliani). Da dies für seine Auftragslage abträglich war, nannte er sich offiziell Spiegl. Vielleicht ein Verwandter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/wer-wohnte-dort/comment-page-1/#comment-12931">Albert P.</a>.</p>
<p>Ein wenig Dorftratsch. Der Name Spiegl ist mir im Zusammenhang mit einem anderen Namen der Bocksiedlungsbewohner zu Ohren gekommen. Ich beschäftigte einmal einen Fliesenleger, einen gewissen Herrn Monz, der trotz aller Harmlosigkeit einen der anscheinend berüchtigteren Namen der Gegend trug (nur noch getoppt von Hassler und Giuliani). Da dies für seine Auftragslage abträglich war, nannte er sich offiziell Spiegl. Vielleicht ein Verwandter.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Albert P.		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/wer-wohnte-dort/comment-page-1/#comment-12931</link>

		<dc:creator><![CDATA[Albert P.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Oct 2021 14:22:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sorry, aber ich muss hier eine Kerrektur vornehmen.
Im letzten Absatz muss es NICHT Pinzger, sondern SPIEGL oder SPIEGEL lauten. Habe mich jetzt wieder an den richtigen Namen erinnert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry, aber ich muss hier eine Kerrektur vornehmen.<br />
Im letzten Absatz muss es NICHT Pinzger, sondern SPIEGL oder SPIEGEL lauten. Habe mich jetzt wieder an den richtigen Namen erinnert.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Albert P.		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/wer-wohnte-dort/comment-page-1/#comment-12661</link>

		<dc:creator><![CDATA[Albert P.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Sep 2021 14:26:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ja, ich gestehe, ich war ein &quot;Bockeler&quot;. So wurde auch ich genannt. Und das bekam ich auch zu spüren in derZeit des Heranwachsens. Speziell mit meinem Besuch des Gymnasiums. Mitschüler mit promintenteren Namen und einige Professoren ließen mich fühlen nicht ihresgleichen zu sein. Aber das ist eine andere Geschichte.
Zeitlebens habe ich mich darüber geärgert, kein Foto des Hauses zu besitzen, in dem ich groß geworden bin. Daher war ich freudig überrascht ein Foto nunmehr hier eingestellt zu entdecken. Herzlichen Dank dafür.
Mein Elternhaus war also das größere der beiden gemauerten Gebäude ganz im Vordergrund. Hier bewohnte ich mit meinen Eltern und meinem Bruder die Ergeschoßwohnung; also vier Personen auf engsten Raum. Eine Wohnküche und ein Schlafzimmer. Im Bild sieht man die Rückseite des Hauses mit den zwei Schlafzimmerfenstern. Der Hauseingang war in der Vorderfront und davor ein kleiner eingezäunter Vorplatz. Unter dem seitlichen Vorbau ostseitig befanden sich das Brunnenhaus mit dem sogenannten Zigglbrunnen (manuell bedienter Pumpenbrunnen) und ein kleiner Werkraum meines Vaters, der sich mit Flickarbeiten an Schuhen, Kesseln und Töpfen ein kleines Zubrot verdiente. Hinter der Außentüre befand sich das Plumpsklo, das bei Bedarf bei Tag und Nacht und zu allen Jahreszeiten nur unter Verlassen des Wohnbereichs benützbar war - für das gesamte Haus. War speziell im Winter bei klirrender Kälte nicht gerade lustig.
Das obere Stockwerk wurde von einer Familie Singer bewohnt. Begehbar war diese Wohnung nur über ein im Haus integriertes eingehaustes steiles Holzstiegenhaus. Hier musste sich die Familie Singer mit zwei Erwachsenen und SIEBEN Kindern den kargen Platz teilen. Mir immer noch unklar, wie das funktioniert hat. 
Übrigens hatten wir die Hausnummer mit der Bezeichnung &quot;Reichenau 35&quot;.
Am unteren Bildrand sieht man noch ein Stück des Ackers der Familie Tschachler (Landwirt und Hufschmied). Die Wiese hinter dem Haus war meistens unseer aller Kinder Spielbereich, sowie auch der vordere Platz.
Auch dieses Haus soll von meinen Großvater, Herrn Lehner, gebaut worden sein. Eigentümer aber war ein Schustermeister in Hötting, dessen Namen ich nicht mehr weiß. Als Bub musste ich des öfteren mit  dem Mietzins von monatlich 36,00 Schillingen nach Hötting gehen oder mit dem Fahrrad fahren, um es dem Hausherrn in bar zu überbringen.
Über das benachbarte gemauerte Gebäude kann ich leider nur ganz wenig sagen, da der Kontakt hinüber gleich Null war. So viel ich weiß wohne da eine schon etwas ältere Frau meist alleine. Ihr Name war - glaub ich, aber nicht sicher - Pinzger. Zeitweise wohnten hier wechselweise jüngere Person bie ihr (Kinder, Enkel?). 
Es würde mich sehr freuen, wenn ich erfahren dürfte, von wem und wann diese Aufnehme gemacht wurde. Meines Erachten nach mus das in den späten 1960-iger geschehen sein. Die Häuser sehen schon recht desolat und unbewohnt aus. Jedenfalls nach 1968, da ich nach meinem Wehrdienst mit zuletzt nur noch meiner Mutter bis zur Absiedelung in die Andechsstraße hier gewohnt habe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich gestehe, ich war ein &#8222;Bockeler&#8220;. So wurde auch ich genannt. Und das bekam ich auch zu spüren in derZeit des Heranwachsens. Speziell mit meinem Besuch des Gymnasiums. Mitschüler mit promintenteren Namen und einige Professoren ließen mich fühlen nicht ihresgleichen zu sein. Aber das ist eine andere Geschichte.<br />
Zeitlebens habe ich mich darüber geärgert, kein Foto des Hauses zu besitzen, in dem ich groß geworden bin. Daher war ich freudig überrascht ein Foto nunmehr hier eingestellt zu entdecken. Herzlichen Dank dafür.<br />
Mein Elternhaus war also das größere der beiden gemauerten Gebäude ganz im Vordergrund. Hier bewohnte ich mit meinen Eltern und meinem Bruder die Ergeschoßwohnung; also vier Personen auf engsten Raum. Eine Wohnküche und ein Schlafzimmer. Im Bild sieht man die Rückseite des Hauses mit den zwei Schlafzimmerfenstern. Der Hauseingang war in der Vorderfront und davor ein kleiner eingezäunter Vorplatz. Unter dem seitlichen Vorbau ostseitig befanden sich das Brunnenhaus mit dem sogenannten Zigglbrunnen (manuell bedienter Pumpenbrunnen) und ein kleiner Werkraum meines Vaters, der sich mit Flickarbeiten an Schuhen, Kesseln und Töpfen ein kleines Zubrot verdiente. Hinter der Außentüre befand sich das Plumpsklo, das bei Bedarf bei Tag und Nacht und zu allen Jahreszeiten nur unter Verlassen des Wohnbereichs benützbar war &#8211; für das gesamte Haus. War speziell im Winter bei klirrender Kälte nicht gerade lustig.<br />
Das obere Stockwerk wurde von einer Familie Singer bewohnt. Begehbar war diese Wohnung nur über ein im Haus integriertes eingehaustes steiles Holzstiegenhaus. Hier musste sich die Familie Singer mit zwei Erwachsenen und SIEBEN Kindern den kargen Platz teilen. Mir immer noch unklar, wie das funktioniert hat.<br />
Übrigens hatten wir die Hausnummer mit der Bezeichnung &#8222;Reichenau 35&#8220;.<br />
Am unteren Bildrand sieht man noch ein Stück des Ackers der Familie Tschachler (Landwirt und Hufschmied). Die Wiese hinter dem Haus war meistens unseer aller Kinder Spielbereich, sowie auch der vordere Platz.<br />
Auch dieses Haus soll von meinen Großvater, Herrn Lehner, gebaut worden sein. Eigentümer aber war ein Schustermeister in Hötting, dessen Namen ich nicht mehr weiß. Als Bub musste ich des öfteren mit  dem Mietzins von monatlich 36,00 Schillingen nach Hötting gehen oder mit dem Fahrrad fahren, um es dem Hausherrn in bar zu überbringen.<br />
Über das benachbarte gemauerte Gebäude kann ich leider nur ganz wenig sagen, da der Kontakt hinüber gleich Null war. So viel ich weiß wohne da eine schon etwas ältere Frau meist alleine. Ihr Name war &#8211; glaub ich, aber nicht sicher &#8211; Pinzger. Zeitweise wohnten hier wechselweise jüngere Person bie ihr (Kinder, Enkel?).<br />
Es würde mich sehr freuen, wenn ich erfahren dürfte, von wem und wann diese Aufnehme gemacht wurde. Meines Erachten nach mus das in den späten 1960-iger geschehen sein. Die Häuser sehen schon recht desolat und unbewohnt aus. Jedenfalls nach 1968, da ich nach meinem Wehrdienst mit zuletzt nur noch meiner Mutter bis zur Absiedelung in die Andechsstraße hier gewohnt habe.</p>
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