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	Kommentare zu: Wer kommt mit mir zum Würstelstand? Teil XV	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2023 10:22:59 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Robert Engelbrecht		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/wer-kommt-mit-mir-zum-wuerstelstand-teil-xv/comment-page-1/#comment-25462</link>

		<dc:creator><![CDATA[Robert Engelbrecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2023 10:22:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Robert hat sein Würstelparadies mit stets sympathischer Art und guten Produkten geführt, - legendär seine Knoblauchsauce!
Mittlerweile ist der &quot;Onkel Hassan&quot; da, mit sehr guten Kebab usw -- was die Frage aufwirft, ob die neue Serie nicht &quot;Würstl/Kebab-Stände&quot; heißen müsste.
Dem Urteil und der Urgenz von Frau Stolz bez. Goldenen Dachl-Stand schließe ich mich an -- gibt es davon keine Aufnahme?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Robert hat sein Würstelparadies mit stets sympathischer Art und guten Produkten geführt, &#8211; legendär seine Knoblauchsauce!<br />
Mittlerweile ist der &#8222;Onkel Hassan&#8220; da, mit sehr guten Kebab usw &#8212; was die Frage aufwirft, ob die neue Serie nicht &#8222;Würstl/Kebab-Stände&#8220; heißen müsste.<br />
Dem Urteil und der Urgenz von Frau Stolz bez. Goldenen Dachl-Stand schließe ich mich an &#8212; gibt es davon keine Aufnahme?</p>
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		<title>
		Von: Valentin		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/wer-kommt-mit-mir-zum-wuerstelstand-teil-xv/comment-page-1/#comment-25382</link>

		<dc:creator><![CDATA[Valentin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2023 10:13:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bin mir nicht sicher ob ich&#039;s übersehn hab, aber die Frau Mariza am Rennweg / Ecke Karl-Kapferer Str. ist meiner Meinung nach eines der besten klassischen Standln in Innsbruck. Qualitativ hochwertiges Fleisch vom Piegger (der selbst alles liefert und auch öfters da anzutreffen ist) und die freundliche und lustige Bedienung, machens für mich aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bin mir nicht sicher ob ich&#8217;s übersehn hab, aber die Frau Mariza am Rennweg / Ecke Karl-Kapferer Str. ist meiner Meinung nach eines der besten klassischen Standln in Innsbruck. Qualitativ hochwertiges Fleisch vom Piegger (der selbst alles liefert und auch öfters da anzutreffen ist) und die freundliche und lustige Bedienung, machens für mich aus.</p>
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		<title>
		Von: Ingrid Stolz		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/wer-kommt-mit-mir-zum-wuerstelstand-teil-xv/comment-page-1/#comment-25364</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Stolz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2023 11:27:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mein Lieblingswürstelstand war immer der beim Goldenen Dachl. &quot;Ein Frankfurter mit Ragout und Kren, bitte.&quot; So knackig und g&#039;schmackig – mhh – und das gute Schwarzbrot, das es dort gab. Das Besitzer-Ehepaar hatte meist alle Hände voll zu tun, war aber  ein gut eingespieltes, flottes Team und immer freundlich. Wenn ich mich nicht täusche, wurde der Chef von den meisten Kund:innen Edi genannt. Edi, mit  Schalk in den Augen und einem stets launigen Spruch auf den Lippen. Seine Frau war der ruhigere Part, vielleicht auch, weil sie den einen oder anderen Scherz ihres Gatten im Laufe der vielen Jahre mehrmals gehört hat? Jedenfalls ein sympathisches Paar! Ich kann mich auch erinnern, dass bei Hochbetrieb die Brotscheiben stets rasant zur Neige gingen und die Chefin während des Bedienens immer wieder zum Messer greifen musste, um blitzschnell einen weiteren  Wecken zu portionieren.  

Die (klassischen) WürsteIstandln durften früher nur nachts geöffnet haben. In der Sperrzeitenverordnung von 1975 heißt es für das nicht  konzessionspflichtige Gastgewerbe unter § 5 (3): &quot;Tätigkeiten im Rahmen von nicht konzessionspflichtigen Gastgewerben im Sinne des Abs. 2, die sich auf die Verabreichung und den Verkauf von heißen Würsteln und die üblichen Arten von Beigaben, wie Essiggemüse, Senf, Kren, Brot und Gebäck  beschränken („Würstelstände“), können in der Zeit von 18 Uhr bis 3 Uhr ausgeübt werden.&quot; (AB 1976, S 64)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Lieblingswürstelstand war immer der beim Goldenen Dachl. &#8222;Ein Frankfurter mit Ragout und Kren, bitte.&#8220; So knackig und g&#8217;schmackig – mhh – und das gute Schwarzbrot, das es dort gab. Das Besitzer-Ehepaar hatte meist alle Hände voll zu tun, war aber  ein gut eingespieltes, flottes Team und immer freundlich. Wenn ich mich nicht täusche, wurde der Chef von den meisten Kund:innen Edi genannt. Edi, mit  Schalk in den Augen und einem stets launigen Spruch auf den Lippen. Seine Frau war der ruhigere Part, vielleicht auch, weil sie den einen oder anderen Scherz ihres Gatten im Laufe der vielen Jahre mehrmals gehört hat? Jedenfalls ein sympathisches Paar! Ich kann mich auch erinnern, dass bei Hochbetrieb die Brotscheiben stets rasant zur Neige gingen und die Chefin während des Bedienens immer wieder zum Messer greifen musste, um blitzschnell einen weiteren  Wecken zu portionieren.  </p>
<p>Die (klassischen) WürsteIstandln durften früher nur nachts geöffnet haben. In der Sperrzeitenverordnung von 1975 heißt es für das nicht  konzessionspflichtige Gastgewerbe unter § 5 (3): &#8222;Tätigkeiten im Rahmen von nicht konzessionspflichtigen Gastgewerben im Sinne des Abs. 2, die sich auf die Verabreichung und den Verkauf von heißen Würsteln und die üblichen Arten von Beigaben, wie Essiggemüse, Senf, Kren, Brot und Gebäck  beschränken („Würstelstände“), können in der Zeit von 18 Uhr bis 3 Uhr ausgeübt werden.&#8220; (AB 1976, S 64)</p>
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		<title>
		Von: Josef Auer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/wer-kommt-mit-mir-zum-wuerstelstand-teil-xv/comment-page-1/#comment-25350</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jan 2023 16:20:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Futterkutter am Franziskanerplatz und der Futterkutter im Hof bei der Hauptpost in der Maximilianstraße sind so originell, dass sie bei der Standl-Tour nicht fehlen sollten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Futterkutter am Franziskanerplatz und der Futterkutter im Hof bei der Hauptpost in der Maximilianstraße sind so originell, dass sie bei der Standl-Tour nicht fehlen sollten.</p>
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