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	Kommentare zu: Warum die Welt so ist wie sie ist?	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		Von: Karl Hirsch		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 May 2021 09:37:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das ganze Haus in die Luft zu jagen, das geht mit E-Herden nicht. Ein unschätzbarer Vorteil.

Welch furchtbare innere Zerissenheit muß in den Stadtwerken geherrscht haben, die einerseits die Innsbrucker Hausfrauen mit einem dramatisch  auf den Gasometer aufgepinselten &quot;Koche mit Gas!&quot; indoktrinierten und andererseits die Gasvestalinnen zur endgültigen Elektrifizierung ihres Tempels zu bekehren versucht haben.

Vom &quot;Hochhaus&quot;, sprich EWI, ist mir nur der Schalterraum für den menschlichen Kontakt mit der Kundschaft in Erinnerung, verglast mit Sprechscheibe und mächtigen Karteikästen im Hintergrund. Man konnte neben Fragen znd Beratungen dort auch persönlich die Stromrechnung bar bezahlen. Neben dem Lift ein paar Stufen hinauf, ein langgestrecktes O als Geländer in der Mitte, hellbrauner polierter Steinboden, so habe ich ihn in Erinnerung.

Ja, heute macht man das online, aber so persönliche unvergessene Infos wie die des Schaltermenschen, daß er heute fast zu spät zur Arbeit gekommen wäre, weil der Wellensittich nicht von der Schulter herunter wollte, wird mir der Computer in seinem grenzdebilen Cookie Geschrei als einzig angebotene Kommunikation nicht liefern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ganze Haus in die Luft zu jagen, das geht mit E-Herden nicht. Ein unschätzbarer Vorteil.</p>
<p>Welch furchtbare innere Zerissenheit muß in den Stadtwerken geherrscht haben, die einerseits die Innsbrucker Hausfrauen mit einem dramatisch  auf den Gasometer aufgepinselten &#8222;Koche mit Gas!&#8220; indoktrinierten und andererseits die Gasvestalinnen zur endgültigen Elektrifizierung ihres Tempels zu bekehren versucht haben.</p>
<p>Vom &#8222;Hochhaus&#8220;, sprich EWI, ist mir nur der Schalterraum für den menschlichen Kontakt mit der Kundschaft in Erinnerung, verglast mit Sprechscheibe und mächtigen Karteikästen im Hintergrund. Man konnte neben Fragen znd Beratungen dort auch persönlich die Stromrechnung bar bezahlen. Neben dem Lift ein paar Stufen hinauf, ein langgestrecktes O als Geländer in der Mitte, hellbrauner polierter Steinboden, so habe ich ihn in Erinnerung.</p>
<p>Ja, heute macht man das online, aber so persönliche unvergessene Infos wie die des Schaltermenschen, daß er heute fast zu spät zur Arbeit gekommen wäre, weil der Wellensittich nicht von der Schulter herunter wollte, wird mir der Computer in seinem grenzdebilen Cookie Geschrei als einzig angebotene Kommunikation nicht liefern.</p>
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