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	Kommentare zu: Walther von der Vogelweide &#8211; ein Sänger und Dichter	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		<title>
		Von: Josef Auer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/walther-von-der-vogelweide-ein-saenger-und-dichter-2/comment-page-1/#comment-16629</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2022 19:11:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Weiters gab es im Hotel Westbahnhof eine Weinstube &quot;Walther von der Vogelweide&quot; mit Fresken. Die Innsbrucker Nachrichten vom 12.12.1936 berichten:

&quot;Eine neue Weinstube in Innsbruck. Letzten Sonntag wurde im Hotel
„Westbahnhof&quot; die neu gebaute Weinstube „Walter von der
Vogelweide&quot; eröffnet. Die bekannten heimischen Architekten Wal­-
ter und Ewald Guth haben durch Zusammenlegung eines Extra­-
zimmers und der früheren Gumpoldskirchner Weinstube ein geräumi­-
ges Lokal geschaffen und dasselbe nach Südtiroler Art neuzeitlich
ausgestaltet. Man bewundert vor allem, mit welch einfachen Mitteln
es den beiden Raumkünstlern gelungen ist, diese moderne, so recht
gemütliche Weinstube zu schaffen. Die Wände, größtenteils mit ge­-
branntem Fichtenholz verkleidet, säumen Tische und Bänke, abge­-
schlossen von zwei mächtigen echten Bauernöfen. Das gedämpfte Licht
der originellen Beleuchtungskörper verstärkt den wohnlich warmen
Eindruck, den jeder Besucher von diesem Raum gewinnt. Maler
Torggler hat als Wandschmuck „Walter von der Vogelweide&quot; in
einem ausgezeichneten Fresko dargestellt, während die heute zeit­-
gemäßen Verse jenes großen Minnesängers im wuchtigen Gebälk
verewigt wurden: „Oh weh dir Welt, wie schlimm du stehst, was du
für Dinge jetzt begehst, die ohne Schmerz kein Edler mag ertragen!&quot;
Der junge, rührige Wirt Heinz Barwig, dessen Initiative die neue
Weinstube zu verdanken ist, weiß einen edlen Tropfen zu kredenzen
und bei Musik und Gesang den Gästen ein paar heitere Stunden zu
bieten.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weiters gab es im Hotel Westbahnhof eine Weinstube &#8222;Walther von der Vogelweide&#8220; mit Fresken. Die Innsbrucker Nachrichten vom 12.12.1936 berichten:</p>
<p>&#8222;Eine neue Weinstube in Innsbruck. Letzten Sonntag wurde im Hotel<br />
„Westbahnhof&#8220; die neu gebaute Weinstube „Walter von der<br />
Vogelweide&#8220; eröffnet. Die bekannten heimischen Architekten Wal­-<br />
ter und Ewald Guth haben durch Zusammenlegung eines Extra­-<br />
zimmers und der früheren Gumpoldskirchner Weinstube ein geräumi­-<br />
ges Lokal geschaffen und dasselbe nach Südtiroler Art neuzeitlich<br />
ausgestaltet. Man bewundert vor allem, mit welch einfachen Mitteln<br />
es den beiden Raumkünstlern gelungen ist, diese moderne, so recht<br />
gemütliche Weinstube zu schaffen. Die Wände, größtenteils mit ge­-<br />
branntem Fichtenholz verkleidet, säumen Tische und Bänke, abge­-<br />
schlossen von zwei mächtigen echten Bauernöfen. Das gedämpfte Licht<br />
der originellen Beleuchtungskörper verstärkt den wohnlich warmen<br />
Eindruck, den jeder Besucher von diesem Raum gewinnt. Maler<br />
Torggler hat als Wandschmuck „Walter von der Vogelweide&#8220; in<br />
einem ausgezeichneten Fresko dargestellt, während die heute zeit­-<br />
gemäßen Verse jenes großen Minnesängers im wuchtigen Gebälk<br />
verewigt wurden: „Oh weh dir Welt, wie schlimm du stehst, was du<br />
für Dinge jetzt begehst, die ohne Schmerz kein Edler mag ertragen!&#8220;<br />
Der junge, rührige Wirt Heinz Barwig, dessen Initiative die neue<br />
Weinstube zu verdanken ist, weiß einen edlen Tropfen zu kredenzen<br />
und bei Musik und Gesang den Gästen ein paar heitere Stunden zu<br />
bieten.&#8220;</p>
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		<title>
		Von: Josef Auer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/walther-von-der-vogelweide-ein-saenger-und-dichter-2/comment-page-1/#comment-16628</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2022 19:05:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das 3. Bild zeigt das Sgraffito &quot;Walther von der Vogelweide&quot; von Maria Rehm, geschaffen 1956, am ehemaligen Österreichischen Hof, Andreas-Hofer-Straße 47, Stadtteil Wilten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das 3. Bild zeigt das Sgraffito &#8222;Walther von der Vogelweide&#8220; von Maria Rehm, geschaffen 1956, am ehemaligen Österreichischen Hof, Andreas-Hofer-Straße 47, Stadtteil Wilten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/walther-von-der-vogelweide-ein-saenger-und-dichter-2/comment-page-1/#comment-16627</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2022 17:15:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das erste Bild war  mir unbekannt. Es ist das Schönste und durch den Verzicht auf &quot;saz, dachte und gesmogen&quot; Plattitüde mit dem reitenden Herrn Walther etwas Besonderes.

Beim zweiten darf ich seit Kindesbeinen glänzen: Es  ist am Haus am Bichele beim Beselepark/Schöpfstraße. Man sieht das Haus im Hintergrund mit dem abgeschnittenen Trapezdach auf einem der Beseleparkbilder.
https://innsbruck-erinnert.at/von-besen-baeaesaln-und-beselen/

Das dritte kenn ich auch, hab aber das entscheidende vergessen, nämlich wo.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das erste Bild war  mir unbekannt. Es ist das Schönste und durch den Verzicht auf &#8222;saz, dachte und gesmogen&#8220; Plattitüde mit dem reitenden Herrn Walther etwas Besonderes.</p>
<p>Beim zweiten darf ich seit Kindesbeinen glänzen: Es  ist am Haus am Bichele beim Beselepark/Schöpfstraße. Man sieht das Haus im Hintergrund mit dem abgeschnittenen Trapezdach auf einem der Beseleparkbilder.<br />
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<p>Das dritte kenn ich auch, hab aber das entscheidende vergessen, nämlich wo.</p>
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