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	Kommentare zu: Vor dem Abgrund	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
	<lastBuildDate>Fri, 09 Jan 2026 11:41:00 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/vor-dem-abgrund/comment-page-1/#comment-69134</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2026 11:41:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/vor-dem-abgrund/comment-page-1/#comment-69131&quot;&gt;Manni Schneiderbauer&lt;/a&gt;.

Einspruch. Wie man mit der 3D Ansicht auf Google Maps sieht, entsprechen diese alten Gebäude (einstöckig länglich mit Schlot und die zwei ebenerdigen Gebäude), wenn Fensterzahl und -anordnung als Beweis gelten, dem Altbestand von heute. Mit Hilfe der Luftbilder stellt man fest dass die Häuser zwischen 1953 und 1958 gebaut worden sind. Auch das Orthofoto von 1970 und z.B. 2003 und 2022 zeigt außer Erweiterungen die selben drei Gebäude.
Das Titelbild des Beitrags https://innsbruck-erinnert.at/mit-kurt-reuter-1955-durch-innsbruck-iii/ zeigt den Gebäudekomplex fast fertig in der Bauphase, der Titel nennt das Jahr 1955 als Zeitpunkt der Baustelle, was ja auch zusammenpaßt.
Oder haben Sie das &quot;neue&quot; Gebäude daneben an der Bachlechnerstraße gemeint? Das steht auch schon seit 1970.

Was mich interessiert, ist die Beschaffenheit des Geländeabbruchs, ich vermute einmal, dass das kein Schotter, sondern so eine Art zusammenklebende Breccie ist. Oder Bereckchzie. Oder ein Material ähnlicher Beschaffenheit. Einmal die Straßenbahn bis zum EKZ West  bemühen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/vor-dem-abgrund/comment-page-1/#comment-69131">Manni Schneiderbauer</a>.</p>
<p>Einspruch. Wie man mit der 3D Ansicht auf Google Maps sieht, entsprechen diese alten Gebäude (einstöckig länglich mit Schlot und die zwei ebenerdigen Gebäude), wenn Fensterzahl und -anordnung als Beweis gelten, dem Altbestand von heute. Mit Hilfe der Luftbilder stellt man fest dass die Häuser zwischen 1953 und 1958 gebaut worden sind. Auch das Orthofoto von 1970 und z.B. 2003 und 2022 zeigt außer Erweiterungen die selben drei Gebäude.<br />
Das Titelbild des Beitrags <a href="https://innsbruck-erinnert.at/mit-kurt-reuter-1955-durch-innsbruck-iii/" rel="ugc">https://innsbruck-erinnert.at/mit-kurt-reuter-1955-durch-innsbruck-iii/</a> zeigt den Gebäudekomplex fast fertig in der Bauphase, der Titel nennt das Jahr 1955 als Zeitpunkt der Baustelle, was ja auch zusammenpaßt.<br />
Oder haben Sie das &#8222;neue&#8220; Gebäude daneben an der Bachlechnerstraße gemeint? Das steht auch schon seit 1970.</p>
<p>Was mich interessiert, ist die Beschaffenheit des Geländeabbruchs, ich vermute einmal, dass das kein Schotter, sondern so eine Art zusammenklebende Breccie ist. Oder Bereckchzie. Oder ein Material ähnlicher Beschaffenheit. Einmal die Straßenbahn bis zum EKZ West  bemühen.</p>
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		<title>
		Von: Manni Schneiderbauer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/vor-dem-abgrund/comment-page-1/#comment-69131</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manni Schneiderbauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2026 10:07:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/vor-dem-abgrund/comment-page-1/#comment-68830&quot;&gt;Karl Hirsch&lt;/a&gt;.

Da ich im hinteren dieser Gebäude mein Büro bei MED-EL habe, kann ich, falls dort tatsächlich der Fürstenweg ist, mit Sicherheit sagen, dass das nicht mehr die gleichen Gebäude sind wie abgebildet. Die vorhandene Bausubstanz dürfte aus den späten 1950ern bis frühen 1960ern sein und lechzt in ihrer Hässlichkeit und vollkommenen Unzulänglichkeit als zeitgemäßes Bürogebäude schon längst nach der Abrissbirne. Hier ist nichts mehr zu sanieren, im Gegensatz zu anderen alten Industriegebäuden am MED-EL-Campus, die vorbildlich saniert und modernisiert werden konnten.

Wirklich interessant finde ich aber die Abbruchkante in der abgebildeten Form. Es ist heute schon auch noch eine Kante wahrnehmbar und sie ist nicht überall bewachsen, aber das, was hier zu sehen ist, ist ja eine richtig hohe Klippe. Man wundert sich, dass es da keine Hangrutschungen nach Starkregen gab (und gibt).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/vor-dem-abgrund/comment-page-1/#comment-68830">Karl Hirsch</a>.</p>
<p>Da ich im hinteren dieser Gebäude mein Büro bei MED-EL habe, kann ich, falls dort tatsächlich der Fürstenweg ist, mit Sicherheit sagen, dass das nicht mehr die gleichen Gebäude sind wie abgebildet. Die vorhandene Bausubstanz dürfte aus den späten 1950ern bis frühen 1960ern sein und lechzt in ihrer Hässlichkeit und vollkommenen Unzulänglichkeit als zeitgemäßes Bürogebäude schon längst nach der Abrissbirne. Hier ist nichts mehr zu sanieren, im Gegensatz zu anderen alten Industriegebäuden am MED-EL-Campus, die vorbildlich saniert und modernisiert werden konnten.</p>
<p>Wirklich interessant finde ich aber die Abbruchkante in der abgebildeten Form. Es ist heute schon auch noch eine Kante wahrnehmbar und sie ist nicht überall bewachsen, aber das, was hier zu sehen ist, ist ja eine richtig hohe Klippe. Man wundert sich, dass es da keine Hangrutschungen nach Starkregen gab (und gibt).</p>
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		<title>
		Von: Franz Haller		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/vor-dem-abgrund/comment-page-1/#comment-68831</link>

		<dc:creator><![CDATA[Franz Haller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 08:40:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/vor-dem-abgrund/comment-page-1/#comment-68824&quot;&gt;Henriette Stepanek&lt;/a&gt;.

oder doch eher Höttinger Au?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/vor-dem-abgrund/comment-page-1/#comment-68824">Henriette Stepanek</a>.</p>
<p>oder doch eher Höttinger Au?</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/vor-dem-abgrund/comment-page-1/#comment-68830</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 08:37:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=81388#comment-68830</guid>

					<description><![CDATA[Da sind wir aber in Hötting. Die nahen Häuser, eines mit Schlot, stehen noch heute Ecke Fürstenweg/Bachlechnerstraße. Firma Me-Del. Und irgendwo gibts mindestens einen Vorläuferbeitrag.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da sind wir aber in Hötting. Die nahen Häuser, eines mit Schlot, stehen noch heute Ecke Fürstenweg/Bachlechnerstraße. Firma Me-Del. Und irgendwo gibts mindestens einen Vorläuferbeitrag.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Henriette Stepanek		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/vor-dem-abgrund/comment-page-1/#comment-68824</link>

		<dc:creator><![CDATA[Henriette Stepanek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 06:55:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=81388#comment-68824</guid>

					<description><![CDATA[Ja, so sahen vom Zug (und der Hallerstraße ) aus die Abbrüche sowohl am Arzler Kalvarienberg als auch am benachbarten Abhang aus - Rohstoffgewinnung vermutlich für die  Ziegelei (Mayr).
Kaum zu glauben, daß das alles wieder &quot;verwachsen&quot; konnte - in den letzten 70, 80 Jahren...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, so sahen vom Zug (und der Hallerstraße ) aus die Abbrüche sowohl am Arzler Kalvarienberg als auch am benachbarten Abhang aus &#8211; Rohstoffgewinnung vermutlich für die  Ziegelei (Mayr).<br />
Kaum zu glauben, daß das alles wieder &#8222;verwachsen&#8220; konnte &#8211; in den letzten 70, 80 Jahren&#8230;</p>
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