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	Kommentare zu: Vom Anfang und Ende einer Innsbrucker Tageszeitung. Teil 2	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		<title>
		Von: Manni Schneiderbauer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/vom-anfang-und-ende-einer-innsbrucker-tageszeitung-teil-2/comment-page-1/#comment-45761</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manni Schneiderbauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Sep 2024 17:05:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wer schmökern oder recherchieren möchte, findet hier die meisten Ausgaben der IN von 1854 bis 1945 hier, suchbar indiziert: https://diglib.uibk.ac.at/obvuibz/periodical/titleinfo/151674]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer schmökern oder recherchieren möchte, findet hier die meisten Ausgaben der IN von 1854 bis 1945 hier, suchbar indiziert: <a href="https://diglib.uibk.ac.at/obvuibz/periodical/titleinfo/151674" rel="nofollow ugc">https://diglib.uibk.ac.at/obvuibz/periodical/titleinfo/151674</a></p>
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		<title>
		Von: Henriette Stepanek		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/vom-anfang-und-ende-einer-innsbrucker-tageszeitung-teil-2/comment-page-1/#comment-45756</link>

		<dc:creator><![CDATA[Henriette Stepanek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Sep 2024 10:29:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Beilage zu den Innsbrucker Nachrichten gab es - aber ich weiß nicht, in welchem Zeitabstand - die
B e r g l a n d - H e f t e , bereits mit farbigen Abdrucken der Bilder von zeitgenössischen Innsbrucker, bezw. Tiroler Malern.
Ich erinnere mich an ein Bild von Rudolf Lehnert, welches aus so einem Berglandheft stammte.
Man blickt aus der Wohngegend Lehnerts (heute Franz Kotter Weg) auf die Stadt hinunter...
Auf der kleinen Wiese im Bildvordergrund sitzt Lehnert selbst an seiner Stafflei. Sein Blick geht nach Osten, als male er gerade an seinem &quot;Sommertraum&quot; 
In der Bildmitte, vor einem  hohen Laubbaum (der das Bild gleichsam in zwei Hälften trennt!) liegt ein großer Hund, der Lehnerts Gattin zu bewachen scheint.
Ja, das war das &quot;Heimwehbild&quot; meiner Mutter. Es war aus einem dieser &quot;Bergland&quot;-Hefte - und hat uns begleitet in den 2 Jahren in Erl und 4 1/2 Jahren in Fritzens.
&quot;Ja, der Lehnert! Der ist jung gestorben...&quot; wußte meine Mutter zu erzählen. Wie - das hab ich erst später erfahren.
Was die &quot;Innsbrucker Nachrichten&quot; während der Kriegszeit bis zum 15.12.1943 betrifft - meine Mutter lieh sie sich tagtäglich von der unmittelbaren Nachbarin, der Wwe. Öggl, aus. Das war ü b e r l e b e n s wichtig, denn nur so erfuhr man, auf welchem Abschnitt der Lebensmittelkarte man an diesem Tag was kaufen konnte (wenn man rasch sauste, damit man es auch noch bekam...) Und bevor Mama noch alles notiert hatte, kam auch schon die Stimme der Nachbarin &quot;Brauchens die Zeitung no - oder kannt i sie wieder haben?&quot;
Und dann rannte Mama mit der Einkaufstasche los - und kam lang nicht zurück - und ich blieb halt bei der Nonna... Wenn ich aber mit war, standen wir endlos in einer langen Schlange, bis wir drankamen - falls nicht (knapp vor uns) schon alles wieder ausverkauft war - wie bei der Roßmetzgerei in der Südbahnstraße...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Beilage zu den Innsbrucker Nachrichten gab es &#8211; aber ich weiß nicht, in welchem Zeitabstand &#8211; die<br />
B e r g l a n d &#8211; H e f t e , bereits mit farbigen Abdrucken der Bilder von zeitgenössischen Innsbrucker, bezw. Tiroler Malern.<br />
Ich erinnere mich an ein Bild von Rudolf Lehnert, welches aus so einem Berglandheft stammte.<br />
Man blickt aus der Wohngegend Lehnerts (heute Franz Kotter Weg) auf die Stadt hinunter&#8230;<br />
Auf der kleinen Wiese im Bildvordergrund sitzt Lehnert selbst an seiner Stafflei. Sein Blick geht nach Osten, als male er gerade an seinem &#8222;Sommertraum&#8220;<br />
In der Bildmitte, vor einem  hohen Laubbaum (der das Bild gleichsam in zwei Hälften trennt!) liegt ein großer Hund, der Lehnerts Gattin zu bewachen scheint.<br />
Ja, das war das &#8222;Heimwehbild&#8220; meiner Mutter. Es war aus einem dieser &#8222;Bergland&#8220;-Hefte &#8211; und hat uns begleitet in den 2 Jahren in Erl und 4 1/2 Jahren in Fritzens.<br />
&#8222;Ja, der Lehnert! Der ist jung gestorben&#8230;&#8220; wußte meine Mutter zu erzählen. Wie &#8211; das hab ich erst später erfahren.<br />
Was die &#8222;Innsbrucker Nachrichten&#8220; während der Kriegszeit bis zum 15.12.1943 betrifft &#8211; meine Mutter lieh sie sich tagtäglich von der unmittelbaren Nachbarin, der Wwe. Öggl, aus. Das war ü b e r l e b e n s wichtig, denn nur so erfuhr man, auf welchem Abschnitt der Lebensmittelkarte man an diesem Tag was kaufen konnte (wenn man rasch sauste, damit man es auch noch bekam&#8230;) Und bevor Mama noch alles notiert hatte, kam auch schon die Stimme der Nachbarin &#8222;Brauchens die Zeitung no &#8211; oder kannt i sie wieder haben?&#8220;<br />
Und dann rannte Mama mit der Einkaufstasche los &#8211; und kam lang nicht zurück &#8211; und ich blieb halt bei der Nonna&#8230; Wenn ich aber mit war, standen wir endlos in einer langen Schlange, bis wir drankamen &#8211; falls nicht (knapp vor uns) schon alles wieder ausverkauft war &#8211; wie bei der Roßmetzgerei in der Südbahnstraße&#8230;</p>
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