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	Kommentare zu: Verkehrstrubel und rundherum	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/verkehrstrubel-und-rundherum/comment-page-1/#comment-66892</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2025 20:35:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/verkehrstrubel-und-rundherum/comment-page-1/#comment-66883&quot;&gt;brigitte&lt;/a&gt;.

https://innsbruck-erinnert.at/unwetter-ueber-innsbruck/ zeigt ungefähr die selbe Szene  Anfang der 60er, und hier ohne Hochwasser von der anderen Seite. Das alte schräge Haus gegenüber gibt es auch schon lange nimmer.

Aber zufällig beim Nachbarn nie in der Völserstraße gewohnt?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/verkehrstrubel-und-rundherum/comment-page-1/#comment-66883">brigitte</a>.</p>
<p><a href="https://innsbruck-erinnert.at/unwetter-ueber-innsbruck/" rel="ugc">https://innsbruck-erinnert.at/unwetter-ueber-innsbruck/</a> zeigt ungefähr die selbe Szene  Anfang der 60er, und hier ohne Hochwasser von der anderen Seite. Das alte schräge Haus gegenüber gibt es auch schon lange nimmer.</p>
<p>Aber zufällig beim Nachbarn nie in der Völserstraße gewohnt?</p>
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		<title>
		Von: brigitte		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/verkehrstrubel-und-rundherum/comment-page-1/#comment-66883</link>

		<dc:creator><![CDATA[brigitte]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2025 16:30:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[nach dem abriss des hentschelhofes zog in den deutlich grösseren und, typisch ende 80er- anfang 90er-architekturmode-inspirierten bau ein lokal namens „mucky duck“ ein. ich fands damals als teenager cool. heute versuche ich angestrengt, mich an den alten hentschel-bau zu erinnern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>nach dem abriss des hentschelhofes zog in den deutlich grösseren und, typisch ende 80er- anfang 90er-architekturmode-inspirierten bau ein lokal namens „mucky duck“ ein. ich fands damals als teenager cool. heute versuche ich angestrengt, mich an den alten hentschel-bau zu erinnern.</p>
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		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/verkehrstrubel-und-rundherum/comment-page-1/#comment-61035</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Sep 2025 09:51:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/verkehrstrubel-und-rundherum/comment-page-1/#comment-61029&quot;&gt;Karl Hirsch&lt;/a&gt;.

Grad fällt mir ein: Innsbruck hatte neu zum Gelächter der Kartoffelnummerierten das Kennzeichen I-A...1. Heute erkennt man ältere FahrerInnen daran. Wie auch bei meinem IL-2...

Und die Friseurmeisterin hieß - ich hab im Adressbuch nachgeschaut - Berta Benner und war eigentlich Friseurmeisterswitwe. Aber durch Zuschauen lernt man bekanntlich. Sie war gleichzeitig die Besitzerin der erwähnten Puppenklinik.

Den Stolpersatz beim Softeis korrigiere sich jede(r) selber,]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/verkehrstrubel-und-rundherum/comment-page-1/#comment-61029">Karl Hirsch</a>.</p>
<p>Grad fällt mir ein: Innsbruck hatte neu zum Gelächter der Kartoffelnummerierten das Kennzeichen I-A&#8230;1. Heute erkennt man ältere FahrerInnen daran. Wie auch bei meinem IL-2&#8230;</p>
<p>Und die Friseurmeisterin hieß &#8211; ich hab im Adressbuch nachgeschaut &#8211; Berta Benner und war eigentlich Friseurmeisterswitwe. Aber durch Zuschauen lernt man bekanntlich. Sie war gleichzeitig die Besitzerin der erwähnten Puppenklinik.</p>
<p>Den Stolpersatz beim Softeis korrigiere sich jede(r) selber,</p>
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		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/verkehrstrubel-und-rundherum/comment-page-1/#comment-61029</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Sep 2025 07:34:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Da hat die Gegend schon einiges an Ursprünglichem eingebüßt. Statt des urtümlichen Hentschel kam eine unvermeidbar riesige Hüttn. Das Gasthaus hieß &quot;Schnitzelparadies&quot; und wurde vom von dort durch Umbau vertriebenen Haymon Wirt geführt. Auch die meisten Kellnerinnen waren mit übersiedelt. Und es gab nicht nur Schnitzel, vorallem war am Sonntag offen, in den 90ern noch eine Innsbrucker Rarität.

Das Eckhaus gegenüber war früher auch ein sehr altes, schon in Ansichten aus dem 18. Jahrhundert eingezeichneten Haus, welches durch die Geometrie des Innrains und des Weges, der später Bürgerstraße heißen sollte, eine köstlich schräge Angelegenheit. An der Fassade habe ich ein verhindertes Madonnenrätsel in Erinnerung.
Das provisorisch gesicherte Haus Nr. 19 halte ich mit seinen kleinen Fenstern und deutlich iedereren Räumen auch für älter, als dass es ein Gründerhaus wäre. In meiner Kindheit wurde ich dort zu einer Frau Wanner gebracht, die im ersten Stock als Frisörin tätig war. Außerdem gab es dort auch eine Puppenklinik, die aber für mich keine Relevanz hatte.  
Nicht mehr im Bild, mir aber in Erinnerung, ist ein Café, Mondo hieß es früher, welches das erste oder eines der ersten Softeis Maschinen betrieb, also dieses gezwirbelte Vanilleeis. Andere Sorten waren selten, da sie nicht so schön zu zwirbeln waren.

Zu den Autos: Ich würde auch glauben, dass der Golf mit Stufenheck ein Jetta und somit kein Verkaufschlager gewesen ist. Nettes Wiedersehen mit dem Sieglangerbus, und der Zeit der neuen Kennzeichen. I-1...A ist bei flüchtiger Betrachtung keiner dabei, alles Auswärtige. 

Zum neuen Kennzeichen sage ich (fast) nichts. Ich glaub nur, der Hundertwasser hatte nie eine reale Chance, es würde mich nicht einmal wundern, wenn nicht eine Einflüsterung des bekannten Reflexsteinchenherstellers die Initialzündung entsprechender &quot;Sicherheitsüberlegungen&quot; gewesen wäre. Und eine Statistik, die zeigt, wie die Unfallzahlen bei Nacht signifikant in den Keller rasselten - hat die je einer gesehen? Jedenfalls warnten weiße Tafeln früher den einheimischen Autofahrer vor potentiell irrational handelten deutschen Automobilisten. Schnee drüber, Schwamm von gestern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da hat die Gegend schon einiges an Ursprünglichem eingebüßt. Statt des urtümlichen Hentschel kam eine unvermeidbar riesige Hüttn. Das Gasthaus hieß &#8222;Schnitzelparadies&#8220; und wurde vom von dort durch Umbau vertriebenen Haymon Wirt geführt. Auch die meisten Kellnerinnen waren mit übersiedelt. Und es gab nicht nur Schnitzel, vorallem war am Sonntag offen, in den 90ern noch eine Innsbrucker Rarität.</p>
<p>Das Eckhaus gegenüber war früher auch ein sehr altes, schon in Ansichten aus dem 18. Jahrhundert eingezeichneten Haus, welches durch die Geometrie des Innrains und des Weges, der später Bürgerstraße heißen sollte, eine köstlich schräge Angelegenheit. An der Fassade habe ich ein verhindertes Madonnenrätsel in Erinnerung.<br />
Das provisorisch gesicherte Haus Nr. 19 halte ich mit seinen kleinen Fenstern und deutlich iedereren Räumen auch für älter, als dass es ein Gründerhaus wäre. In meiner Kindheit wurde ich dort zu einer Frau Wanner gebracht, die im ersten Stock als Frisörin tätig war. Außerdem gab es dort auch eine Puppenklinik, die aber für mich keine Relevanz hatte.<br />
Nicht mehr im Bild, mir aber in Erinnerung, ist ein Café, Mondo hieß es früher, welches das erste oder eines der ersten Softeis Maschinen betrieb, also dieses gezwirbelte Vanilleeis. Andere Sorten waren selten, da sie nicht so schön zu zwirbeln waren.</p>
<p>Zu den Autos: Ich würde auch glauben, dass der Golf mit Stufenheck ein Jetta und somit kein Verkaufschlager gewesen ist. Nettes Wiedersehen mit dem Sieglangerbus, und der Zeit der neuen Kennzeichen. I-1&#8230;A ist bei flüchtiger Betrachtung keiner dabei, alles Auswärtige. </p>
<p>Zum neuen Kennzeichen sage ich (fast) nichts. Ich glaub nur, der Hundertwasser hatte nie eine reale Chance, es würde mich nicht einmal wundern, wenn nicht eine Einflüsterung des bekannten Reflexsteinchenherstellers die Initialzündung entsprechender &#8222;Sicherheitsüberlegungen&#8220; gewesen wäre. Und eine Statistik, die zeigt, wie die Unfallzahlen bei Nacht signifikant in den Keller rasselten &#8211; hat die je einer gesehen? Jedenfalls warnten weiße Tafeln früher den einheimischen Autofahrer vor potentiell irrational handelten deutschen Automobilisten. Schnee drüber, Schwamm von gestern.</p>
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