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	<title>
	Kommentare zu: Verantwortliche überführt!	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		<title>
		Von: Manni Schneiderbauer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/verantwortliche-ueberfuehrt/comment-page-1/#comment-18761</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manni Schneiderbauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2022 22:13:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wieder einmal beeindruckende Bilddokumente von GoNe. Vielen Dank für die Aufbereitung. Ich kenne diese Unterführung und finde es äußerst interessant, die Entstehung dieser Struktur hier sehen zu können. Auch die Baustellenumleitung der hier vom Westbahnhofviadukt (am ersten Bild im linken oberen Eck ist ein bisschen was davon zu sehen) kommenden Straßenbahn ist sehr interessant. Das dürfte auch bereits das Ende des hier an anderer Stelle bereits besprochenenen kleinen Straßenbahn-Verladebahnhofes gewesen sein, dessen Zufahrtsgleis genau dort in Richtung Westen abgezweigt war. Der war sicher nicht mehr an dieses Gleisprovisorium angeschlossen, und in weiterer Folge wurde dort sowieso die ganze Gegend umgewühlt und die Straßenbahn verschwand komplett aus diesem Eck.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder einmal beeindruckende Bilddokumente von GoNe. Vielen Dank für die Aufbereitung. Ich kenne diese Unterführung und finde es äußerst interessant, die Entstehung dieser Struktur hier sehen zu können. Auch die Baustellenumleitung der hier vom Westbahnhofviadukt (am ersten Bild im linken oberen Eck ist ein bisschen was davon zu sehen) kommenden Straßenbahn ist sehr interessant. Das dürfte auch bereits das Ende des hier an anderer Stelle bereits besprochenenen kleinen Straßenbahn-Verladebahnhofes gewesen sein, dessen Zufahrtsgleis genau dort in Richtung Westen abgezweigt war. Der war sicher nicht mehr an dieses Gleisprovisorium angeschlossen, und in weiterer Folge wurde dort sowieso die ganze Gegend umgewühlt und die Straßenbahn verschwand komplett aus diesem Eck.</p>
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		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/verantwortliche-ueberfuehrt/comment-page-1/#comment-18658</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2022 09:30:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[An die Verlegung von Betonröhren glaube ich nicht. Zu schwer, zu riesig. Man sieht auch deutliche Spuren der Schalbretter an der Oberfläche. Die Stelle mit einem (Seil)Bagger aufzugraben, eine Betonkonstruktion zu verschalen und zu &quot;gießen&quot;, war wohl hundertmal einfacher, wenn nicht die einzig mögliche Lösung, als die echte Untertunnelung in losem Erd- und Schottermaterial. Was mich nur wundert, ist das offenbar erst nachträgliche Verschließen der &quot;Knickpunkte. Wahrscheinlich auch wieder einfacher als eine kontinuierliche Betonage. 
Die Unterführung halte ich für stabil genug, ich freue mich, etwas von ihrem Bau zu sehen.
Nachdem schon der Sinn der Konzertbrücke angezweifelt wurde: Wenn ich mit meinen Eltern zu Fuß von der Mandelsbergerstraße zum Stubaitalbahnhof ging, war es manchmal ein wenig pressant, den Zug noch zu erwischen (oder sich noch einen Sitzplatz zu sichern). In diesem Fall ging man lieber den jetzt vom ARZ verbauten Abschneider über die Wiese zur Brücke, durch die Unterführung brauchte man länger.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An die Verlegung von Betonröhren glaube ich nicht. Zu schwer, zu riesig. Man sieht auch deutliche Spuren der Schalbretter an der Oberfläche. Die Stelle mit einem (Seil)Bagger aufzugraben, eine Betonkonstruktion zu verschalen und zu &#8222;gießen&#8220;, war wohl hundertmal einfacher, wenn nicht die einzig mögliche Lösung, als die echte Untertunnelung in losem Erd- und Schottermaterial. Was mich nur wundert, ist das offenbar erst nachträgliche Verschließen der &#8222;Knickpunkte. Wahrscheinlich auch wieder einfacher als eine kontinuierliche Betonage.<br />
Die Unterführung halte ich für stabil genug, ich freue mich, etwas von ihrem Bau zu sehen.<br />
Nachdem schon der Sinn der Konzertbrücke angezweifelt wurde: Wenn ich mit meinen Eltern zu Fuß von der Mandelsbergerstraße zum Stubaitalbahnhof ging, war es manchmal ein wenig pressant, den Zug noch zu erwischen (oder sich noch einen Sitzplatz zu sichern). In diesem Fall ging man lieber den jetzt vom ARZ verbauten Abschneider über die Wiese zur Brücke, durch die Unterführung brauchte man länger.</p>
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