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	Kommentare zu: Turmbau zu Kranebit	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		<title>
		Von: Eugen Thien		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/turmbau-zu-kranebit/comment-page-1/#comment-11499</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eugen Thien]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2021 16:19:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[der spitze Hügel rechts neben den Türmen müsste der Galgenbühel sein, bevor  er teilweise abgegraben wurde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>der spitze Hügel rechts neben den Türmen müsste der Galgenbühel sein, bevor  er teilweise abgegraben wurde.</p>
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		<title>
		Von: Martin Schönherr		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/turmbau-zu-kranebit/comment-page-1/#comment-11444</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin Schönherr]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Aug 2021 12:10:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn man die historischen Karten Tirols untersucht, dann lässte sich der Zeitraum der Existenz der Kalk(?)öfen auf ca. 1910 bis 1920 einschränken. 1909 war noch nicht dort eingetragen, 1931 und 1939 hingegen schon. Später dann wieder nicht mehr. Daraus würde ich einen Zusammenhang mit dem Bau der Mittenwaldbahn herstellen. 
Da die Mittenwaldbahn für ihre Brücken und Tunnelauskleidungen viel Beton benötigten, wäre nicht auszuschließen, dass man damals dort Zement gebrannt hat, immerhin sahen die ersten Zementofen auch ähnlich aus (keine Drehrohrofen, wie heute - s. Wappen von Schwoich). Wenn dem so wäre, ist natürlich die Frage, woher der Mergel kam,  zumal bereits Zementwerke in Endach, Eiberg und Kirchbichl exisiterten. Aber vielleicht hat sich für dieses Projekt eine temporäre Außenstelle rentiert, die dann als Baustelleeinrichtung in Vergessenheit geriet. Raíbler Schichten treten jedenfalls in Zirl und Thaur zu Tage, evt hat man auch hier in Kranebitten was gefunden, was man für diese Baustelle restlos ausbeutete und damit waren die beiden Öfen amortisiert und dem Verfall preisgegeben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man die historischen Karten Tirols untersucht, dann lässte sich der Zeitraum der Existenz der Kalk(?)öfen auf ca. 1910 bis 1920 einschränken. 1909 war noch nicht dort eingetragen, 1931 und 1939 hingegen schon. Später dann wieder nicht mehr. Daraus würde ich einen Zusammenhang mit dem Bau der Mittenwaldbahn herstellen.<br />
Da die Mittenwaldbahn für ihre Brücken und Tunnelauskleidungen viel Beton benötigten, wäre nicht auszuschließen, dass man damals dort Zement gebrannt hat, immerhin sahen die ersten Zementofen auch ähnlich aus (keine Drehrohrofen, wie heute &#8211; s. Wappen von Schwoich). Wenn dem so wäre, ist natürlich die Frage, woher der Mergel kam,  zumal bereits Zementwerke in Endach, Eiberg und Kirchbichl exisiterten. Aber vielleicht hat sich für dieses Projekt eine temporäre Außenstelle rentiert, die dann als Baustelleeinrichtung in Vergessenheit geriet. Raíbler Schichten treten jedenfalls in Zirl und Thaur zu Tage, evt hat man auch hier in Kranebitten was gefunden, was man für diese Baustelle restlos ausbeutete und damit waren die beiden Öfen amortisiert und dem Verfall preisgegeben.</p>
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		<title>
		Von: Martin Schönherr		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/turmbau-zu-kranebit/comment-page-1/#comment-11325</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin Schönherr]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2021 20:49:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der geschwungene Feldweg im Hintergrund ist der östliche Beginn der heutigen Technikerstraße - daher liegen die Öfen weiter westlich.
Auf dem 1940 Luftbild sieht man ca. 140m nördlich des Eingangs zur heutigen Hundepension bzw. 30m südlich der Mittenwaldbahn (in der Gegend des Klettergartens) auf Höhe des Knappentalhofs zwei kreisförmige Schatten mit ja ca. 5m Durchmesser auf einer Art Plattform.  Das müssten die Reste dieser beiden Kalköfen sein.
Der markante Hügel im Hintergrund dürfte irgendwann zwischen 1940 und 1970 durch den Schotterabbau auf den Peergründen abgetragen worden sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der geschwungene Feldweg im Hintergrund ist der östliche Beginn der heutigen Technikerstraße &#8211; daher liegen die Öfen weiter westlich.<br />
Auf dem 1940 Luftbild sieht man ca. 140m nördlich des Eingangs zur heutigen Hundepension bzw. 30m südlich der Mittenwaldbahn (in der Gegend des Klettergartens) auf Höhe des Knappentalhofs zwei kreisförmige Schatten mit ja ca. 5m Durchmesser auf einer Art Plattform.  Das müssten die Reste dieser beiden Kalköfen sein.<br />
Der markante Hügel im Hintergrund dürfte irgendwann zwischen 1940 und 1970 durch den Schotterabbau auf den Peergründen abgetragen worden sein.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Manfred Roilo		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/turmbau-zu-kranebit/comment-page-1/#comment-11310</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manfred Roilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2021 13:22:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Über verschiedene Objekte in dieser Gegend wurde schon einmal in https://innsbruck-erinnert.at/ein-besonderes-raetsel/comment-page-1/#comment-4611 diskutiert]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über verschiedene Objekte in dieser Gegend wurde schon einmal in <a href="https://innsbruck-erinnert.at/ein-besonderes-raetsel/comment-page-1/#comment-4611" rel="ugc">https://innsbruck-erinnert.at/ein-besonderes-raetsel/comment-page-1/#comment-4611</a> diskutiert</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Manfred Roilo		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/turmbau-zu-kranebit/comment-page-1/#comment-11309</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manfred Roilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2021 13:15:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/turmbau-zu-kranebit/comment-page-1/#comment-11308&quot;&gt;Karl Hirsch&lt;/a&gt;.

Ich konnte nun auch einen runden Kalkbrennofen entdecken! https://www.google.com/url?sa=i&#038;url=https%3A%2F%2Fde.dreamstime.com%2Fispra-der-alte-kalkbrennofen-port-del-pinet-image102796756&#038;psig=AOvVaw2zwZvFcQSFE1BfH0mOwBSg&#038;ust=1627563974386000&#038;source=images&#038;cd=vfe&#038;ved=0CAoQjRxqFwoTCID4o_rqhfICFQAAAAAdAAAAABAD]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/turmbau-zu-kranebit/comment-page-1/#comment-11308">Karl Hirsch</a>.</p>
<p>Ich konnte nun auch einen runden Kalkbrennofen entdecken! <a href="https://www.google.com/url?sa=i&#038;url=https%3A%2F%2Fde.dreamstime.com%2Fispra-der-alte-kalkbrennofen-port-del-pinet-image102796756&#038;psig=AOvVaw2zwZvFcQSFE1BfH0mOwBSg&#038;ust=1627563974386000&#038;source=images&#038;cd=vfe&#038;ved=0CAoQjRxqFwoTCID4o_rqhfICFQAAAAAdAAAAABAD" rel="nofollow ugc">https://www.google.com/url?sa=i&#038;url=https%3A%2F%2Fde.dreamstime.com%2Fispra-der-alte-kalkbrennofen-port-del-pinet-image102796756&#038;psig=AOvVaw2zwZvFcQSFE1BfH0mOwBSg&#038;ust=1627563974386000&#038;source=images&#038;cd=vfe&#038;ved=0CAoQjRxqFwoTCID4o_rqhfICFQAAAAAdAAAAABAD</a></p>
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		<item>
		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/turmbau-zu-kranebit/comment-page-1/#comment-11308</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2021 12:53:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/turmbau-zu-kranebit/comment-page-1/#comment-11291&quot;&gt;Manfred Roilo&lt;/a&gt;.

Zwar rechteckig statt rund, aber die Funktion ist die selbe: Zweckmäßig an den steilen Hang gebaut, sodaß sich das Erdgeschoß am oberen Ende befindet, und eine ebene Brücke zum Befüllen ermöglichte. 
Dass der Mühlauer Kalkofen den Peer&#039;schen um Jahrzehnte überlebte, kann tatsächlich mit einer temporären Nutzung im Zuge des Baus der Mittenwaldbahn zusammenhängen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/turmbau-zu-kranebit/comment-page-1/#comment-11291">Manfred Roilo</a>.</p>
<p>Zwar rechteckig statt rund, aber die Funktion ist die selbe: Zweckmäßig an den steilen Hang gebaut, sodaß sich das Erdgeschoß am oberen Ende befindet, und eine ebene Brücke zum Befüllen ermöglichte.<br />
Dass der Mühlauer Kalkofen den Peer&#8217;schen um Jahrzehnte überlebte, kann tatsächlich mit einer temporären Nutzung im Zuge des Baus der Mittenwaldbahn zusammenhängen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Roland Tiwald		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/turmbau-zu-kranebit/comment-page-1/#comment-11299</link>

		<dc:creator><![CDATA[Roland Tiwald]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2021 07:32:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Könnte der markante Grashügel in der Bildmitte vor den Türmen der Spitzbühel sein wo heute die St. Georgskirche steht?
Dann wäre der Standort im Bereich der Peergrube.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Könnte der markante Grashügel in der Bildmitte vor den Türmen der Spitzbühel sein wo heute die St. Georgskirche steht?<br />
Dann wäre der Standort im Bereich der Peergrube.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Manfred Roilo		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/turmbau-zu-kranebit/comment-page-1/#comment-11291</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manfred Roilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2021 18:54:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/turmbau-zu-kranebit/comment-page-1/#comment-11290&quot;&gt;Karl Hirsch&lt;/a&gt;.

Einen Kalkofem am anderen Ende hatten wir ja schon einmal: https://innsbruck-erinnert.at/white-cliffs-of-arzl/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/turmbau-zu-kranebit/comment-page-1/#comment-11290">Karl Hirsch</a>.</p>
<p>Einen Kalkofem am anderen Ende hatten wir ja schon einmal: <a href="https://innsbruck-erinnert.at/white-cliffs-of-arzl/" rel="ugc">https://innsbruck-erinnert.at/white-cliffs-of-arzl/</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/turmbau-zu-kranebit/comment-page-1/#comment-11290</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2021 17:01:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der bogenförmige Weg, der dann jäh nach Norden abknickt, ist sicher die heutige Technikerstraße mit der J. Stapf Str. Die Stapfstraße zielt ziemlich genau auf das östliche Ende oder Beginn der Peerhofsiedlung. 

Die Bauernhöfe jenseits der Bundesstraße sind alle Stück für Stück vom Flughafen verschlungen worden. Das dunkle Band ist der dortige Gießenbach. Am Ende der dnklen Linie ist heute etwa das östliche Ende der Landebahn. 

Die Türme standen wohl genau oberhalb der heutigen Universitätsgebäude. Also am oder nahe dem Westende der Peerhofsiedlung.

Da mir kein Vorläufer des Playcastles bekannt ist, wird es wohl mit den Kalköfen seine Richtigkeit haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der bogenförmige Weg, der dann jäh nach Norden abknickt, ist sicher die heutige Technikerstraße mit der J. Stapf Str. Die Stapfstraße zielt ziemlich genau auf das östliche Ende oder Beginn der Peerhofsiedlung. </p>
<p>Die Bauernhöfe jenseits der Bundesstraße sind alle Stück für Stück vom Flughafen verschlungen worden. Das dunkle Band ist der dortige Gießenbach. Am Ende der dnklen Linie ist heute etwa das östliche Ende der Landebahn. </p>
<p>Die Türme standen wohl genau oberhalb der heutigen Universitätsgebäude. Also am oder nahe dem Westende der Peerhofsiedlung.</p>
<p>Da mir kein Vorläufer des Playcastles bekannt ist, wird es wohl mit den Kalköfen seine Richtigkeit haben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christian Haisjackl		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/turmbau-zu-kranebit/comment-page-1/#comment-11281</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian Haisjackl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2021 11:51:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=17698#comment-11281</guid>

					<description><![CDATA[Ist das sicher Kranebitten oder evtl noch Peerhofsiedlung? Hinter der Peerhofsiedlung hatte es einen Steinbruch gegeben, wo sogar mal eine Standseilbahn hinauf fuhr. Martin Schönherr könnte hier mehr wissen
Mittenwaldbahn und Kalkbrennöfen mag ich jetzt aber auch nicht widersprechen, das Viadukt scheint schon zu existieren, wenn man die Höttinger Au und Wilten West anpeilt.
Um auf den Gegenschuss aus den 1930er zu kommen, von der Peilung der Straße her könnte das schon die Schottergrube/Steinbruch im Hintergrund sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist das sicher Kranebitten oder evtl noch Peerhofsiedlung? Hinter der Peerhofsiedlung hatte es einen Steinbruch gegeben, wo sogar mal eine Standseilbahn hinauf fuhr. Martin Schönherr könnte hier mehr wissen<br />
Mittenwaldbahn und Kalkbrennöfen mag ich jetzt aber auch nicht widersprechen, das Viadukt scheint schon zu existieren, wenn man die Höttinger Au und Wilten West anpeilt.<br />
Um auf den Gegenschuss aus den 1930er zu kommen, von der Peilung der Straße her könnte das schon die Schottergrube/Steinbruch im Hintergrund sein.</p>
]]></content:encoded>
		
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